Firmengruppe Brück GmbH
Standort Münster
Geister Landweg 8-13
48153 Münster
48153 Münster
Standort Düsseldorf
Stockumer Kirchstraße 61
40474 Düsseldorf
40474 Düsseldorf

Ein Rückblick
Mit dem Kauf und der Umbenennung des Betriebs Gotthardt-Gerüstbau, der Übernahme von sechs Gerüstbauern und einem „Büro“ im Brück'schen Gartenhaus begann im Mai 1976 die Geschichte von Condor Gerüst. Das Unternehmen war die ideale Ergänzung zum Malerbetrieb – schließlich brauchen Maler Gerüste …
Über die Jahrzehnte wuchs der Bereich unter Peter Engelhardt als Betriebsleiter. Holzgerüste wurden durch Systemgerüste aus Stahl ersetzt und Investitionen in Lifte und Bauaufzüge getätigt. Die Gerüste wurden immer größer und komplexer – mit stets hohen Sicherheitsstandards und Qualitätsansprüchen. Heute zählt Condor zu einem der größten Gerüstbau-Betriebe im Münsterland mit insgesamt 25 Brückingern, bestehend aus erfahrenen Kolonnen und einem eingespielten Büro-Team unter Leitung von Olaf Böckmann.
Über die Jahre durfte Condor die fachlichen Fähigkeiten an vielen Gebäuden im Münsterland beweisen. Der Betrieb zeichnet sich durch die Vorhaltung großer Materialmengen sowie die Ausführung spezieller Gerüststellungen aus.
Übernahme der Firma Gotthardt-Gerüstbau und Umbenennung in Condor Gerüstbau Gotthardt GmbH
Übergabe der Betriebsleitung an Peter Engelhardt, der am 15.05.1976 seinen ersten Arbeitstag bei Brück hatte

Eines der ersten Condor-Gerüste: 2.000 m² Arbeitsgerüst für die Sandstein-Sanierung der Fassade, das Bauvolumen lag bei 10.000,- DM.

Kirchen- und Turmeinrüstungen wurden schnell ein Steckenpferd von Condor.


Das ehemalige Gebäude für Kohlewäsche der Zeche Maximilian wurde für die Landesgartenschau 1984 in Hamm umfunktioniert und zum landesweit bekannten „Glaselefant“. Die Betoninstandsetzung übernahmen die Malerbetriebe Brück, das Gerüst kam von Condor.


Dank kontinuierlichem Wachstum und Investistionsbereitschaft wurden die Aufträge immer größer und spezieller – wie hier für die Betoninstandsetzung der Aufzugtürme an den Bettentürmen des UKM. Die Baustelle lag auf 60 Metern Höhe.
Ein wichtiger Schritt für den technisch anspruchsvollen Beruf: Der Bundesverband Gerüstbau setzt eine Ausbildungsordnung für den Bereich Gerüstbau um. Seit 1991 wird auch bei Condor ausgebildet. Viele Azubis durften seitdem ihren Gesellenbrief „made by Condor“ in den Händen halten.

Etwa vier Wochen brauchte die Kolonne für den Gerüstaufbau am Kirchturm in Dülmen. Die letzten 35 Meter steht das Gerüst frei und passt sich dem 75 Meter hohen Turm an.

Für die Sanierung von Lengerichs charakteristischem Wahrzeichen wurde ein doppeltes, freistehendes Gerüst erbaut: 32 Etagen und 64 Meter hoch.

Auf der Großbaustelle in Münsters City konnte Condor zeigen, was Gerüstbau alles kann – von Traggerüsten, Lagergerüsten über Treppentürme bis zu Schallschutz.

Für Umbauten und Instandsetzungsarbeiten, wie hier an einem historischen Baudenkmal, konstruieren die Gerüstbauer temporäre Wetterschutzdächer.

Bei Hängegerüsten sind Sicherheit und minimale Verkehrsbehinderung das Wichtigste. Die Besonderheit bei diesem 70 Meter langen Hängegerüst: Die Gerüstbauelemente wurden vormontiert und durch einen Kran eingeschwenkt, so dass nur 20 Minuten Autobahn-Sperrung notwendig waren.

Der Aufbau dieses Fassadengerüsts war eine feuchte Angelegenheit: Für die Gerüstgründung im Wasser wurden Anglerhosen und Gummistiefel angezogen.


Das ehemalige Eisenbahn-Ausbesserungswerk in Lingen wurde in mehreren Bauabschnitten für eine moderne Nutzung umfunktioniert. Die Dimensionen waren beeindruckend und erforderten u.a. ein riesiges fahrbares Raumgerüst, das mit den Sanierungsarbeiten „mitwandern“ konnte.

Über 60 Wochen diente ein Traggerüst mit breitem Treppenturm und Bauaufzug als Lagerfläche und Zugang zu umfangreichen Umbaumaßnahmen.

Immer wieder dürfen sich die Schwesterfirmen der Firmengruppe Brück bei großen Projekten ergänzen – wie hier bei den Sanierungsarbeiten am Kraftfutterwerk in Dorsten. Von der konzertierten Zusammenarbeit profitieren alle Beteiligten.

Der Bau des zweiten LVM-Turms brachte spannende Aufgaben für die Gerüstbauer: Innen wurde ein flexibles Raumgerüst fortwährend an das eigenwillige Gebäudeprofil angepasst; außen halfen Montagekonstruktionen beim Einbau der gläsernen Brücke, die die beiden LVM-Türme miteinander verbindet.

Die Bestandsgebäude der Klinik wurden komplett modernisiert. Um die Lärm- und Staub-Belastung auf den Krankenstationen so gering wie möglich zu halten, wurde die jeweilige Baustellenetage durch eine Einhausung aus Alu-Protektplatten abgeschirmt.

Das Gerüst für die Fassadenarbeiten an den Verbindungsgebäuden der Bettentürme fusst auf einer Extra-Konstruktion aus Stahlträgern in 20 Metern Höhe.

Neben Peter Engelhardt, zu diesem Zeitpunkt seit 40 Jahren Betriebsleiter, erhält Olaf Böckmann die Gesamtprokura für Condor Gerüst.
von links nach rechts: Hermann Brück, Olaf Böckmann, Peter Engelhardt, Oliver Brück

Immer mal wieder unterstützt die Firmengruppe Brück die Kunst – wie hier beim Gerüst-Sponsoring für das Kunstwerk von Christian Odzuck.

Für die Einrüstung dieser Fassade musste das Portal mit rund 20 Metern Spannweite überbaut werden. Das hierfür notwendige Brückengerüst wurde vormontiert und per Kran auf die Brückenköpfe gesetzt.

Spezialgerüst für Sanierungsarbeiten am ehemaligen Kohlekran am Südkai: Als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine wurden besondere Gerüstplanen in den Farben Blau und Gelb verwendet.

Entwicklung eines rollbaren Gerüstsystems für einen Flugzeuglackierer. Die Module können an unterschiedliche Flugzeuggrößen angepasst werden.

Für Forschungszwecke des Landschaftsverband Westfalen-Lippe konstruierte Condor einen freistehenden Gerüstturm. Das Bauwerk ist auf eine mehrjährige Nutzung ausgelegt und erforderte eine komplexe Statikberechnung.
Stabilität seit 1976 – Condor Gerüst feiert 50-Jähriges
Wir freuen uns auf viele weitere spannende Gerüstaufträge …
Mehr über Condor-Projekte der letzten Jahre finden Sie auf der Seite Aktuelles