07/2026

Herzlichen Glückwunsch!

Den Gesellenbrief in der Hand …

Mit frisch gedruckten Gesellenbriefen: Marius Greim und Jennifer Ottemeyer mit Ausbildungs-Verantwortlichem Christian Spiller
Mit frisch gedruckten Gesellenbriefen: Marius Greim und Jennifer Ottemeyer mit Ausbildungs-Verantwortlichem Christian Spiller

Gleich zwei Azubis haben in der letzten Woche ihre Abschlussprüfung zum/zur Schilder- und Lichtreklamehersteller/in bestanden. Christian Spiller nahm an der Lossprechung teil – das Foto von dem sichtlich stolzen Bereichsleiter und „seinen“ frisch ausgebildeten Brückingern haben wir an einem weniger heißen Tag vor unserer Firmenzentrale nachgeholt …

Unsere neue Gesellin Jenny und Geselle Marius sind sichtlich erlöst – die letzten Wochen waren aufregend, schließlich absolviert man eine Gesellenprüfung in der Regel nur einmal. Neben den theoretischen Prüfungen hatten die Schilder- und Lichtreklamehersteller die Aufgabe, einen Leuchtkasten zu entwickeln und zu bauen. Das Thema (The Candy Shop) sowie drei Pflichttechniken (Haubenbau, Transluszente Folierung, deckende Lackierung) waren vorgegeben; Konzeption, Entwurf, Umsetzung und Präsentation bildeten die praktische Prüfung.

Durch eine Block-Out-Folie entsteht bei Jennys Gesellenstück ein spannender Tag-Nacht-Effekt.
Durch eine Block-Out-Folie entsteht bei Jennys Gesellenstück ein spannender Tag-Nacht-Effekt.
Durch eine Block-Out-Folie entsteht bei Jennys Gesellenstück ein spannender Tag-Nacht-Effekt.
Durch eine Block-Out-Folie entsteht bei Jennys Gesellenstück ein spannender Tag-Nacht-Effekt.

Die 27-jährige Jennifer Ottemeyer bringt bereits eine abgeschlossene Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin mit. Handwerk und Gestaltung haben sie schon immer begeistert. Im Beruf der Schilder- und Lichtreklameherstellerin hat sie die perfekte Kombination aus beidem gefunden. Das L+W-Team freut sich, mit ihr eine Verstärkung in der Acrylglasverarbeitung sowie als Springerin in der Grafik gefunden zu haben. In ihr Gesellenstück baute Jenny als Besonderheit eine Block-Out-Folie ein, die von innen geklebt wird, so dass eine spannende Tag-Nacht-Wirkung entsteht. „Von allen Arbeitsschritten hat mir das Dekupieren (Anm.: Ausschneiden per Hand) besonders gefallen, da man dabei völlig auf seine Arbeit fokussiert ist.“

Marius Greim war einer von insgesamt 26 Azubis, die drei Tage lang Zeit hatten, um ihr Gesellenstück in der Berufsschule fertigzustellen.
Marius Greim war einer von insgesamt 26 Azubis, die drei Tage lang Zeit hatten, um ihr Gesellenstück in der Berufsschule fertigzustellen.

Auch für Marius Greim ist es die zweite Ausbildung. Der 34-jährige Fachmann für Systemgastronomie entschied sich nach über 10 Jahren in der Gastronomie für einen beruflichen Neuanfang. Schon bei der Berufsorientierung in der Schule wurde ihm Schilder- und Lichtreklamehersteller vorgeschlagen – ein Volltreffer, wie sich jetzt herausstellte. Auch Marius wurde gerne übernommen und ist ab sofort in seinem Wunschbereich, der Montage, im Einsatz. Für ihn sind Präzision und Teamarbeit die wichtigsten Voraussetzungen für die Arbeit in der Werbetechnik. Besondere Präzisionsarbeit erforderte auch sein Gesellenstück: Die Folierung war für ihn die größte Herausforderung, da sämtliche Buchstaben einzeln und passgenau per Hand in die ausgesparten Flächen eingesetzt werden mussten.

In einem sind sich die beiden einig: Die Ausbildung bei L+W beschreiben sie als sehr vielseitig und umfassend, was ihnen in der Berufsschule einen klaren Vorteil verschafft hat. Und wir sind uns einig darüber, dass wir uns sehr freuen beide im Team zu behalten. Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung und alles Gute für eure Zukunft!

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