Kampf der biogenen Schwefelsäurekorrosion

Münster/Essen: Barriere für den Beton von Biogasanlagen

Kampf der biogenen Schwefelsäurekorrosion

Münster/Essen: Barriere für den Beton von Biogasanlagen
Der Beton von Faultürmen und Biogasbehältern wird intensiv strapaziert, weil die biogene Schwefelsäure die Oberflächen besonders stark angreift. Die Instandsetzung solcher Objekte erfordert daher spezielles Können und Material. Als Beschichtungsstoffe kommen ausschließlich zweikomponentige, lösemittelfreie Polyurethane in sehr hoher Schichtdicke (bis zu 1000g/m²) zum Einsatz.
 
Die Malerbetriebe Brück sind seit Jahrzehnten Experten für Betoninstandsetzung und den Oberflächenschutz von Betonbauwerken und ein nach WHG zugelassener Fachbetrieb. Im vergangenen Jahr hat das Team mehrere Biogasbehälter und Klärfaultürme bearbeitet. Dabei ist es völlig unerheblich, ob eine komplette Instandsetzung inklusive Betoninstandsetzung oder bei einem Neubau der reine Oberflächenschutz ausgeführt wird. Eine neue Biogasanlage (ca. 1000 m²) beschichtete das Team mit geprüften und rissüberbrückenden Oberflächenschutzsystemen in weniger als einer Woche. Auch hier wird der Beton – ebenso wie bei der Instandsetzung – vorab mit einer Untergrundvorbereitung versehen, um minderfeste Schichten (wie Zementschlemme oder Schalöle) zu entfernen.
 
Vorteil für die Kunden: Von der Zustandsbeurteilung des Bauwerkes über die Gerüststellung bis zum langlebigen Oberflächenschutz gegen biogene Schwefelsäurekorrosion kommt alles aus einer Hand.
 
Projektleiter Martin Will berät Interessenten gerne auch vor Ort ausführlich:
Tel. 0177 7889-190 oder E-Mail
 

Eins aufs Dach!

Essen: Neue Dachgeschosse in Wohnsiedlung

Eins aufs Dach!

Essen: Neue Dachgeschosse in Wohnsiedlung
„Nachverdichtung in die Höhe statt Flächenverbrauch“ ist in vielen Kommunen die Devise bei der Wohnraumgewinnung. Im Essener Stadtteil Gerschede bekamen 22 Mehrfamilienhäuser ein zusätzliches Dachgeschoss aufgesetzt. Durch diese Geschosserweiterung entstanden neue Wohnungen mit exklusiver Ausstattung.

Um den erweiterten Innenausbau (Malerarbeiten, Estrich, Oberböden) kümmerte sich Brück Generalbau, der Dienstleister für pünktliche und reibungslose Realisation. Bei der Vergabe der Malerarbeiten musste das Team nicht lange nach Partnern suchen: Die Brückinger von den Malerbetrieben kamen zur Verstärkung! Einige der Maler kannten die Wohnblocks noch von früher – um die Jahrtausendwende waren sie schon einmal hier, um Malerarbeiten auszuführen.

Während „Team Außen“ Wärmedämmung und Fassadenfarbe aufbrachte, verlegte „Team Innen“ hochwertige Bodenbeläge und Badfliesen. Die Treppenhäuser erhielten Vliestapeten mit Latexanstrich. In diesem Frühjahr können die neuen Mieter einziehen.
 
Bereichsleiter Martin Will gratulierte Marc Nuyken zur bestandenen Prüfung.

Nächstes Level erreicht …

Essen: Marc Nuyken besteht Vorarbeiterprüfung

Nächstes Level erreicht …

Essen: Marc Nuyken besteht Vorarbeiterprüfung
Erster „Azubi des Monats“ der Firmengruppe Brück, Klassenbester in der Berufsschule, beim bundesweiten Bestenwettbewerb von 250 Berufsschulen unter den Top-100-Schülern – Marc Nuyken ist auf der Überholspur unterwegs!

Der 27-Jährige folgte seinem Vater Uwe Nuyken zu den Brückingern. Als Maler und Lackierer hat sich der junge Essener auf die Betoninstandsetzung spezialisiert und bereits mehrere Zusatzqualifikationen erlangt, wie den „Düsenführerschein“ und den SIVV-Schein („Schützen, Instandsetzen, Verbinden, Verstärken“). Nun hat er auch noch den Vorarbeiterschein in der Tasche!

Schon seit ca. 2 Jahren wickelt er eigenständig kleinere wie auch größere Instandsetzungs-Baustellen ab, wie beispielsweise die des Parkhauses eines großen Einzelhändlers in Trier. Aktuell arbeitet er an der Instandsetzung des Aegidiimarktes in Münster – nun auch offiziell als Vorarbeiter. Sein Beispiel verkörpert geradezu das Brück-Motto „fordern & fördern“ in der Nachwuchsausbildung.

Alle Brückinger gratulieren herzlich! Weiter so!
 

Wohnen im Glück

Bochum: 12.500 qm Wärmedämmung

Wohnen im Glück

Bochum: 12.500 qm Wärmedämmung
„Glücksburger Straße“ ist der passende Straßenname der Seniorenresidenz im Bochumer Kirchviertel, denn für die Bewohner ist der Komplex in der Tat eine „Glücksburg“ – hier profitieren die älteren Menschen von vielseitigem Komfort und sozialem Kontakt.

Seit 2018 wird die Anlage aus mehreren Gebäudeteilen und insgesamt 214 Wohnungen umfangreich saniert. Jetzt sind die Brückinger bald auf der Zielgeraden, denn Mitte kommenden Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Bisher hat das Team 12.500 qm WDVS auf Fassaden und Kellerdecken aufgebracht, Beton instandgesetzt, hektoliterweise frische Farbe aufgetragen und Treppenhäuser saniert. In der Spitze waren bis zu 18 Maler gleichzeitig im Einsatz.

Nicht nur in der großen Fläche, auch im kleinen Detail punkteten die Brückinger: Das Entrée des Pavillons mit Begegnungsstätte und Physio-Praxis wurde durch Schmuck-Putz mittels Schablone zum Hingucker.
 

Wenn’s etwas mehr sein soll …

Datteln/Essen: Wohnkomplexe saniert

Wenn’s etwas mehr sein soll …

Datteln/Essen: Wohnkomplexe saniert
In nur einem halben Jahr realisierten die Malerbetriebe Brück zwei Großprojekte im Ruhrgebiet. Dabei ging es wieder mal um hohe Zahlen: Insgesamt wurde die Fläche von 1,5 Bundesliga-Fußballfeldern gedämmt …

In Essen hellten die Maler Keller und Treppenhäuser durch frische Farbe auf, verliehen den Balkonen eine neue Bodenbeschichtung und verkleideten 9.000 qm Fassadenfläche mit Wärmedämmung. Um die Dimensionen zu bewältigen, waren in der Spitze bis zu 20 Brückinger gemeinsam im Einsatz. In Datteln bekamen die Bewohner der Eichenstraße Besuch von Brück. Auch sie freuen sich jetzt über verschönerte Treppenhäuser und brauchen im Winter dank 6K qm Fassadendämmung die Heizung nicht mehr voll aufdrehen. Die neue Farbe gibt den Gebäuden eine freundlichere Ausstrahlung.

Die Sanierung größerer Quartiere hebt die Qualität eines ganzen Stadtteils. Dafür sind die Brückinger mittlerweile Experten.
 

MfG, MFH!

Münster: Mehrfamilienhaus-Sanierung

MfG, MFH!

Münster: Mehrfamilienhaus-Sanierung
An der Hofstraße zwischen Wolbeck und Angelmodde, direkt am Flüsschen Angel,
steht ein Mehrfamilienhaus aus der Wirtschaftswunderzeit.

Nun wird das Gebäude von Grund auf modernisiert. Dabei packten die Maler der
Firmengruppe Brück kräftig mit an. Vorübergehend glich das Haus nur noch
einem Rohbau. Von außen erhielt die Immobilie ein Wärmedämmverbundsystem;
innen bauten die Brückinger die Oberflächen der nackten Wände mit Putz neu auf.
Anschließend kamen klassische Raufaser und Vlies-Tapeten zum Einsatz.

Bald kann das MFH wieder bezogen werden und punktet dann nicht nur mit
idyllischer Lage, sondern auch mit dem Komfort der Komplettsanierung.
 

Spontanes Anwohner-Feedback

Mönchengladbach: Neue Dämmung + Farbe für Wohnkomplexe

Spontanes Anwohner-Feedback

Mönchengladbach: Neue Dämmung + Farbe für Wohnkomplexe
Für die Wohnbaugesellschaft LEG waren Brückinger schon häufig aktiv und
meist geht es dabei um große Dimensionen. Diesmal warteten wieder mehrere
Wohnblocks auf eine zeitgemäße Sanierung, darum machten sich die Brückinger
auf ins rheinische Mönchengladbach …

In der Lewald- und Keplerstraße waren insgesamt über 2.000 qm Fassade zu
bearbeiten. Zuerst kam die alte Styroporverkleidung runter und wurde
fachgerecht entsorgt. Nach gründlicher Reinigung folgte der Neuaufbau: WDVS,
Putz, Grundierung, Farbsystem. Zusätzlich dämmte das Team rechtzeitig vor
der kalten Jahreszeit mehrere hundert Quadratmeter Kellerdecken.

Nicht oft bekommen Handwerker spontane Rückmeldung von Bewohnern der
Sanierungsobjekte. Hier war es anders: Die Mieter zeigten sich hocherfreut
über die Maßnahmen. Insbesondere aus den Erdgeschossen hörten die Brückinger
mehrfach, dass die Wohnungen direkt bedeutend fußwärmer geworden seien.
Da weiß man, wofür man gerne arbeitet …
 

Neue Buden für die Erstis

Münster: Studi-Wohnheim saniert

Neue Buden für die Erstis

Münster: Studi-Wohnheim saniert
An Münsters Uni lernen und forschen rund fünfzigtausend Studenten. Wenn es um die Sanierung der Wohnheime geht, werden allerdings Handwerker gebraucht …

Der Wohnheim-Komplex am Gescherweg in Münster-Gievenbeck beherbergt rund 700 Appartements in zwei verschachtelten Gebäuden. Diese hatten dringend eine Runderneuerung nötig, weshalb die Brückinger der Malerbetriebe im Frühjahr letzten Jahres anrückten.

Nun, 6 Bauabschnitte später, haben sie ihr Werk vollendet: Das Team hat die Baukörper mit einem Wärmedämmverbundsystem mollig eingepackt und Edelkratzputz, dekorative Klinkerriemchen sowie ein frisches Farbkonzept auf die Fassade aufgebracht.

Mit der Fertigstellung jedes Bauabschnittes konnten die Bewohner ihre Quartiere wieder beziehen, sodass die Wohnungsnot unter den „Erstis“ deutlich gemildert wurde. Das Farbkonzept stellt sicher, dass die Jungakademiker ihr Haus auch nach Studentenpartys noch wiederfinden …
 

Neue Farbe für Gebrauchte

Senden: Beresa-Standort neu gestaltet

Neue Farbe für Gebrauchte

Senden: Beresa-Standort neu gestaltet
Der Mercedes-Partner Beresa hat im münsterländischen Senden einen Megastore für Gebrauchtfahrzeuge eröffnet. Bei der Gestaltung des Standortes wurde das neue Megastore-Design in allen Bereichen umgesetzt. Dazu arbeiteten die Malerbetriebe Brück mit den Kollegen von Licht+Werbetechnik vor Ort Hand in Hand …
 
Die Werbetechniker brachten Schriften und Farbfolien auf, hissten Fahnen und verliehen den gläsernen Besprechungsräumen mit matten Dekorfolien die nötige Diskretion. Hingucker ist der über 15 Meter hohe Pylon mit drei 4x4 Meter großen Flächen, der weithin sichtbar ist. Die Maler reinigten und beschichteten insgesamt rund 1.000 qm Außen- und Innenwände sowie Stahlträger und verlegten über 200 qm Bodenbelag im Backoffice-Bereich.
 
Die akkurate Umsetzung des Farbkonzeptes im leuchtstarken Orange – von den Flaggen im Außenbereich bis zur über 30 qm großen Leichtbau-Sichtblende vor dem Bürotrakt – erforderte sorgfältige Abstimmung, um Abweichungen zu vermeiden.
 
Nach Corona-bedingter Verzögerung wurde das Projekt nun beschleunigt realisiert. Die Brückinger garantierten durch ihren konzertierten Einsatz die offizielle Eröffnung pünktlich zum 1. Oktober.
 

25 Jahre bei Brück

Die Firmengruppe gratuliert Andreas Brinkmann

25 Jahre bei Brück

Die Firmengruppe gratuliert Andreas Brinkmann
Ob „Boot“, „Caravan“ oder das aktuelle Sportstudio – Andreas Brinkmann hat in den letzten 25 Jahren etliche Highlights auf der Düsseldorfer Messe erlebt. Der Bauleiter sorgt mit seinem Team der Firmengruppe Brück dafür, dass Stände und Studiokulissen stehen, wenn sich die Tore für das Publikum öffnen. Manchmal schraubten die Brückinger noch bis zur letzten Generalprobe, erinnert sich der 54-jährige Essener.

Mit seinem Firmenjubiläum folgt Andreas Brinkmann seinem Vater Arnold nach, der im Mai bereits 50-jährige Betriebszugehörigkeit bei den Essener Malerbetrieben Brück feiern konnte. „Eigentlich wär‘ ich auch schon länger dabei, denn ich habe schon meine Lehre bei Brück absolviert“, erzählt Brinkmann Jr., dessen eigener Sohn sich gerade auf das Abitur vorbereitet.

Momentan läuft wegen Corona nur ein eingeschränkter Messebetrieb, doch der Familienvater freut sich schon darauf, wenn es wieder richtig losgeht. Die Zeit bis zur Rente will er auf jeden Fall bei den Brückingern bleiben, denn „so’ne Firma findet man heute nicht mehr wieder!“, ist er sich sicher. Top-Kräfte wie ihn aber auch nicht …
 

35 Jahre bei Brück

Thomas ist töfte!

35 Jahre bei Brück

Thomas ist töfte!
1985 war die Samstagabendshow „Wetten dass…?“ mit Frank Elstner ein Höhepunkt der Fernsehunterhaltung. Als Hermann Brück vor 35 Jahren Thomas Hoppe einstellte, ahnte der Maler noch nicht, dass er bald hautnah hinter die Kulissen der Sendung schauen würde …
 
Seither ist Hoppe – als Essener ein echtes Ruhrpott-Kind – überwiegend auf der Düsseldorfer Messe tätig und konstruiert die nötige Infrastruktur für große Events, z.B. Stände, Traversen, Abhängungen oder Kabelkanäle. Zu den herausragenden Erinnerungen des 52-Jährigen zählen neben großen Fernsehshows diverse Davis-Cup-Turniere sowie die Tischtennis-Weltmeisterschaft 2017 in den Hallen am Rheinufer.
 
Der Fußball- und Radsport-Fan hat immer noch Freude an seiner Arbeit und möchte unbedingt bis zur Rente ein Brückinger bleiben. Hermann Brück attestiert er, als Arbeitgeber „total töfte“ zu sein. Das gilt auch für den Kollegen Thomas Hoppe, dem die ganze Firmengruppe herzlich gratuliert!
 

Strich durch die Korrosion!

Münster: 30 Jahre Betoninstandsetzer bei Brück

Strich durch die Korrosion!

Münster: 30 Jahre Betoninstandsetzer bei Brück
August 1990: Deutschland jubelt immer noch über den Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft. In der DDR finden die ersten freien Landtagswahlen statt. Und in Münster beginnt Peter Strich seine Ausbildung bei den Malerbetrieben Brück.
 
Das Unternehmen war ihm bereits vertraut: Er hatte schon als Schüler hier in den Ferien gejobbt. „Ich habe nur diese einzige Bewerbung geschrieben“, erzählt Peter Strich. Das ist 30 Jahre her. „So lange wollte ich eigentlich gar nicht arbeiten …“, lacht der gebürtige Münsteraner. Spezialisiert ist der Brückinger auf Betoninstandsetzung. Als Experte unterstützt er dabei auch die Essener Kollegen bei Aufträgen in und um Münster. Sein größtes Projekt bislang war die Sanierung der Nottreppenhäuser an den Bettentürmen des UKM.
 
Besonders schätzt der Maler die positive und kollegiale Atmosphäre in der Firmengruppe. „Es besteht schon eine enge Bindung an den Betrieb“, berichtet er. Auch für private Sorgen habe die Familie Brück immer ein offenes Ohr.
 
Sein 30-jähriges Firmenjubiläum ist übrigens nicht der einzige Anlass zum Feiern für Peter Strich: In diesen Tagen hat er auch noch Geburtstag - der Kreis der Kollegen gratuliert daher doppelt!
 
Bildunterschrift: Mohamed Yiagnigni mit seinem Ausbilder Marius Dalhoff, der ihm auf einer Baustelle in Münster gratulierte.

Herzlichen Glückwunsch!

Mohamed Yiagnigni besteht Gesellenprüfung

Herzlichen Glückwunsch!

Mohamed Yiagnigni besteht Gesellenprüfung
Vor ein paar Tagen hat er ihn erhalten: den Gesellenbrief! Im August 2017 hat Mohamed Yiagnigni seine Ausbildung bei den Malerbetrieben begonnen und nun innerhalb der Regelzeit von 3 Jahren abgeschlossen. Seine Freude darüber, dass er es geschafft hat, sieht man ihm an. Und doch sagt er „Das Lernen wird mir fehlen.“ In der Vorbereitung auf die Prüfung hat er nicht nur manchen Feierabend, sondern auch seine Wochenenden damit verbracht – zielstrebig wie er ist, wollte Mohamed auf jeden Fall im ersten Anlauf bestehen. Dass das geklappt hat, wundert hier niemanden. Schließlich kam von allen Vorarbeitern, unter denen er die verschiedenen Gewerke – von der Betoninstandsetzung über Wärmedämmung bis hin zu den klassischen Malerarbeiten – kennengelernt hat, die gleiche Rückmeldung: Super Kollege, auf den ist immer Verlass!

Sein Ausbilder Marius Dalhoff hebt noch hervor, dass Mohamed immer pünktlich und höflich ist und innerhalb weniger Jahre (er kam erst 2014 nach Deutschland) sehr gut deutsch gelernt hat. Mohamed selbst haben an der Ausbildung besonders die zahlreichen Lehrgänge (z.B. bei Brillux) sowie das Azubi-Coaching gefallen, bei denen verschiedenste Techniken gelehrt wurden.

Wir freuen uns sehr, Mohamed nun als Geselle im Team zu haben (der unbefristete Arbeitsvertrag ist bereits unterschrieben)!
 

Die Meter-Macher

Rhein-Ruhr: Sanierung im großen Stil

Die Meter-Macher

Rhein-Ruhr: Sanierung im großen Stil
Wenn die großen Vermieter ihre Immobilien modernisieren, sind starke Jungs & Mädels gefragt, die sich nicht von „hohen Hausnummern“ beeindrucken lassen. Wenn es darum geht, Fassaden gleich hektarweise zu sanieren, sind die Brückinger das richtige Team!
 
Aktuell stemmen die Brück-Maler an Rhein und Ruhr diverse Projekte mit teils mehreren Wohnblocks. Insgesamt werden dabei rund 50.000 qm Fassadenfläche mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen und gestrichen. Das entspricht ca. der Wasseroberfläche des Hammer Radbod-Sees! Zusätzlich dämmen die Trupps fast 7.500 qm Kellerdecken – das ist mehr als die Größe der Dortmunder Westfalenhalle 1. „On top“ werden rund 100 Treppenhäuser saniert, zusammengenommen entspräche das etwa den Treppenaufgängen der „Bettentürme“ des Uniklinikums Münster!
 
Bietet jemand mehr? Die Brückinger nehmen die Herausforderung jederzeit gerne an!
 

Rundum maßgefertigt

Bielefeld: Fassadenerneuerung  auf Untergrund-Mix

Rundum maßgefertigt

Bielefeld: Fassadenerneuerung  auf Untergrund-Mix
Der Name Beresa gilt in Westfalen als Synonym für die Marke Mercedes. Nun konnte am Standort Bielefeld des Automobilhändlers ein aufwändiges Sanierungsprojekt abgeschlossen werden. In einer Hauptrolle: die Malerbetriebe Brück!
 
Zunächst wurde bauseits die alte Edelkratzputz-Fassade bis auf das Hintermauerwerk demontiert. Dieses bestand aus verbauten Hochlochziegeln mit Dämmeigenschaften und zurückliegenden Stahlbetonskelettbauteilen. Das sollte das Brückinger-Team aber nicht daran hindern ein neues EPS-Dämmsystem in diversen Stärken von 80 bis 260 mm sowie einen Silikonharzputz aufzubringen.
 
Eine besondere Herausforderung stellten die Rundungen des Gebäudes dar, in dem auch die Fensterlaibungen konisch ausgeführt worden sind. Nach präziser Berechnung produzierte der Partner Brillux die benötigten EPS-Formplatten exklusiv mit der richtigen Wölbung. Das saubere Aufbringen war dann Routine.

Eine weitere nicht alltägliche Aufgabe war die enge und detaillierte Koordination aller ausführenden Gewerke, die durch eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten unter Leitung von Landheer Architekten termingerecht gemeistert wurde.

Nach über halbjähriger Bauzeit aufgeteilt in 3 Bauteilabschnitte präsentiert sich die sanierte Zentrale mit dem neuen Rundbau elegant und aus einem Guss.
 

Eigenverantwortlich im Einsatz

35 Jahre bei Brück: Andreas Hellkuhl

Eigenverantwortlich im Einsatz

35 Jahre bei Brück: Andreas Hellkuhl
Die 80er waren das Jahrzehnt von Madonna und Michael Jackson. Und noch einer war zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Andreas Hellkuhl. Nach Wehrdienst und Ausbildung im Malerhandwerk bei einem örtlichen Kleinbetrieb dachte sich der Legdener: „Ich schaue mir mal diesen Hermann Brück in Münster an.“ Er kam, sah und stieg ins Team ein. Eigentlich wollte er „nur für ein Jahr oder so“ bleiben. Daraus sind ein paar Jährchen mehr geworden, mittlerweile 35! Und der 57-Jährige will noch lange nicht aufhören …
 
Anfangs waren es besonders spektakuläre Projekte, wie die Arbeit am Mövenpick-Hotel in Den Haag, die ihn begeisterten. Heute liebt der dreifache Familienvater vor allem seine hohe Eigenverantwortlichkeit. Seit 16 Jahren hält er den Urenco-Standort Gronau in Stand und kümmert sich um jede Art von Oberflächen. Von der Planung mit dem Kunden bis zur Materialauswahl liegt dabei alles in seiner Hand.
 
Von seinem Arbeitgeber ist der Brückinger-Veteran überzeugt: „Ich habe bei Brück noch nie ein unfreundliches Wort gehört. Ich weiß, was ich hier habe. Warum sollte ich woanders hingehen?“ Darüber freuen wir uns natürlich sehr, gratulieren ihm zu diesem besonderen Jubiläum und freuen uns schon auf das 40.!
 

Von Anfang an dabei

Essen: Arnold Brinkmann ist seit 50 Jahren bei Brück

Von Anfang an dabei

Essen: Arnold Brinkmann ist seit 50 Jahren bei Brück
1970 – Elvis und die Beatles begeistern Millionen, das Farbfernsehen ist eine technische Neuheit. In Essen beginnt die gemeinsame Geschichte zweier Handwerker: Arnold Brinkmann und Hermann Brück – und diese hält bis heute an, seit einem halben Jahrhundert!
 
Nach seiner Maler-Ausbildung „bei einem kleinen Krauter“ und dem Wehrdienst traf Geselle Brinkmann bei „Großanstrich Peiniger“ auf den Meister Hermann Brück. Als dieser Brinkmann in seinen Plan einweihte, eine Niederlassung des elterlichen Betriebs in Essen zu gründen, ging der Maler spontan mit.
 
Es geht schnell aufwärts: „Wat der Brück aus der kleinen Klitsche gemacht hat …“, staunt Arnold Brinkmann noch heute. Und bis heute hat das Urgestein Brinkmann Freude an der Arbeit. Nur eines bedauert er: „Ich kenne kaum noch Kollegen von früher …“ Dafür kennt er seinen Chef wie kaum ein zweiter: „Er ist ein guter Kerl und hat mir manches Mal auch bei privaten Sorgen sofort geholfen.“
 
Der Brück-Veteran, dessen Sohn Andreas übrigens bei Messebau Brück arbeitet, kümmert sich hauptsächlich um Gebäude des Krupp-Konzerns. Doch an den Aktivitäten der übrigen Betriebe der Firmengruppe ist er stets interessiert: „Ich schaue gerne in der Firmenzeitung ‚Brückblick‘, was die anderen Kollegen so machen“, erzählt er.
 
2006 wurde der Witwer (Jahrgang 1943) offiziell mit 63 Jahren pensioniert. „Doch Hermann Brück sagte, ‚Wat willste denn zuhause?‘ – er schaffte es immer wieder, mich zum Weitermachen zu überreden“, lacht Brinkmann. Doch bald soll endgültig Feierabend sein: „Nächstes Jahr werde ich 78, dann muss es aber auch mal reichen!“ Da sind wir mal gespannt, ob er das auch so halten wird – wir Brückinger sind jedenfalls sehr beeindruckt von dieser Lebensleistung und 50 Jahren Loyalität!
 

Quadratmeter-Könige

Monheim: Sanierung von 57 Wohnblocks

Quadratmeter-Könige

Monheim: Sanierung von 57 Wohnblocks
Die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück sind für hohe Schlagzahlen bekannt. Doch nun stellen sie ihre eigenen Rekorde in den Schatten: In Monheim am Rhein bei Düsseldorf stemmen die Brückinger das bisher größte Sanierungsprojekt in der Firmengeschichte. Der „Gegner“: 57 Wohnblocks mit mehr als drei Bundesliga-Fußballfeldern Fassadenfläche zuzüglich Kellerdecken und Treppenhäusern.
 
In der Spitze bis zu 40 Maler dämmen, verputzen und streichen gleichzeitig. Außerdem schneiden sie die alten Balkonbrüstungen aus Waschbeton ab und füllen damit etliche Schuttcontainer. Jedes Haus erhält ein eigenes Farbkonzept mit abgesetzten Gesimsbändern. Durch modellierte Versätze am Giebel sowie Stuck-Profilleisten verleihen die Brückinger den Fassaden zusätzlich optischen Reiz. In den Treppenhäusern bringen sie einen speziellen Latex-Anstrich auf die Wände, der sich ideal sauberhalten lässt.
 
Da die Maler Löcher, Lücken und Lunkern in den alten Hausfassaden versiegeln, sind einige Fledermäuse und Mauersegler obdachlos geworden. Damit die Tiere wieder ein neues Heim finden, installierte das Team Nistkästen.
 
Nach eineinhalb Jahren steht das Mammutprojekt nun kurz vor dem Abschluss. Auch wenn noch ein paar Kleinigkeiten fehlen – die deutliche Aufwertung des Quartiers bringt den Mietern der LEG ein klares Mehr an Wohnqualität.
 

Achtung Steinschlag!

Buer: Neue Fassade fürs Rathaus

Achtung Steinschlag!

Buer: Neue Fassade fürs Rathaus
Der jetzige Ortsteil Buer war bis Anfang des 20. Jahrhunderts eine eigenständige Stadt, bevor sie mit der Stadt Gelsenkirchen zusammengelegt wurde. Seit einigen Jahren ging vom Rathaus eine Gefahr für die Bürger aus. Grund: Die Natursteinplatten, mit denen die Fassade verblendet war, drohten herabzufallen, da Mörtel und Maueranker das Ende ihrer natürlichen Lebenszeit erreicht hatten. Jede der etwa einen halben Quadratmeter großen und fünf Zentimeter starken Platten wiegt rund einen Zentner. Zum Schutz der Passanten hatte man Gebäudeeingänge schon vor Jahren mit Schutzgerüsten überbaut.
 
Über fünfeinhalbtausend Platten waren von den 2.800 Quadratmetern Fassadenfläche zu entfernen und zu entsorgen – für diesen Kraftakt mussten die Brückinger noch ein paar Schnitzelbrötchen extra essen! 50 Schuttcontainer füllte das Team; insgesamt landeten fast 400 Tonnen Trümmer auf der Deponie. Wegen des laufenden Verwaltungsdienstes durften „lärmintensive“ Arbeiten erst nach 16 Uhr durchgeführt werden – in der dunklen Jahreszeit nicht gerade eine Erleichterung …
 
Immer auf den Fersen folgte den Brückingern der befreundete Malermeisterbetrieb „Haus Wie Neu“ aus Recklinghausen, der beim Auftrag eines neues Putz- und Farbsystem die Brückinger unterstützte. Ende Mai dürfte das Projekt, das im letzten August begonnen hatte, beendet sein. Die Brück-Maler danken allen Beteiligten für die besonders harmonische und reibungslose Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank geht an den Projektleiter der Stadt Gelsenkirchen, der im täglichen Austausch mit unserem Baustellenleiter Uwe Nuyken die Herausforderungen der Baustelle anging.


Einen Bericht zu den Fassadenarbeiten veröffentlichte die WAZ Buer am 19.5.2020:
 

Arbeitsfreude seit 1975

Münster: Alfons Jonas arbeitet seit 45 Jahren bei der Firmengruppe Brück

Arbeitsfreude seit 1975

Münster: Alfons Jonas arbeitet seit 45 Jahren bei der Firmengruppe Brück
Alfons Jonas aus Münster hat eine Berufsbiographie, die heute als exotisch gilt: Der 60-Jährige ist seit der Ausbildung seinem Arbeitgeber treu geblieben. Seit 45 Jahren arbeitet Jonas für die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück – und trotz Rente ist noch nicht Feierabend …

Als der Münsteraner 1975 seine Lehre beginnt, heißt der Bundeskanzler noch Helmut Schmidt, ABBA beherrscht die Hitparade und Formel 1-Ass Ralf Schumacher wird geboren. Nicht nur die Zeiten, auch die Anforderungen an den Malerberuf haben sich verändert: „Heute gibt es bessere Materialien, aber die Sicherheitsanforderungen und auch die Ansprüche der Kunden sind größer als damals“, sagt Alfons Jonas.

Neben dem Glück, in fußläufiger Nachbarschaft zur Arbeitsstelle zu wohnen, ließ vor allem ein Vorzug ihn Abwerbungsversuche von Mitbewerbern zurückweisen: „Ich konnte immer jederzeit auch mit privaten Sorgen zum Chef kommen und bekam Unterstützung.“ Loyalität wird bei Brück nicht nur einseitig von den Mitarbeitern erwartet, sondern auch von der Unternehmerfamilie vorgelebt.

Darum hat er nie daran gedacht, seinen Arbeitsplatz zu wechseln. Er lacht: „Das wäre kein guter Tausch gewesen: Ich war immer mit netten Kollegen zusammen und bekam eigene Projekte mit Verantwortung. Einsätze wie auf großen Messen in München und Düsseldorf oder im Ausland, z. B. in Den Haag, Nizza oder in der Schweiz hätte ich in einem kleineren Betrieb bestimmt nicht erlebt. Gerade diese Vielfältigkeit macht den Reiz meiner Beschäftigung aus.“

Nach seiner Frühverrentung blieb der gebürtige Emsdettener dem Betrieb auf Minijob-Basis treu und führt leichtere Arbeiten weiter mit Freude aus. Alfons Jonas ist nicht nur stolz auf seinen Sohn, der eine wahre Sportkanone ist, sondern auch auf viereinhalb Jahrzehnte zuverlässiges, solides Handwerk. Zu Recht! Die Kolleginnen und Kollegen der Firmengruppe gratulieren ihm herzlich!
 
von links: Martin Will, Timo Wösting, Dean Hahne, Marius Dalhoff

Willkommen an Bord!

Münster/Essen: Neue Gesellen beglückwünscht

Willkommen an Bord!

Münster/Essen: Neue Gesellen beglückwünscht
Timo Wösting und Dean Hahne haben ihre Gesellenprüfung bestanden und bleiben zur Freude der Geschäftsführung und der Kollegen bei den Brückingern! Ihre Ausbilder – Martin Will, Bereichsleiter der Malerbetriebe Brück in Essen, und sein münsteraner Kollege Marius Dalhoff – beglückwünschten die beiden und freuen sich, zwei so fähige Facharbeiter in ihren Teams zu haben.
 
Timo Wöstings Spezialgebiet ist die Betoninstandsetzung. Schon während seiner Ausbildung hat er aus eigener Initiative einen Kontakt zwischen seiner Schule und Martin Will angeregt, wo dieser seitdem Vorträge über die Instandsetzung von Betonbauwerken hält.
 
Dean Hahne aus Münster ist im Bereich der klassischen Malerarbeiten zuhause und freut sich schon darauf, nun als Facharbeiter für mehr Farbe im Alltag zu sorgen. Wie es der Zufall wollte, sind Timo und Dean aktuell gemeinsam im Einsatz, da die Münsteraner bei einem Projekt gerade Verstärkung aus Essen erhalten.
 
Das ganze Team der Brückinger gratuliert!
 

Vom Treppenhaus bis zur Tiefgarage

Münster: Ärztehaus saniert

Vom Treppenhaus bis zur Tiefgarage

Münster: Ärztehaus saniert
Das Ärztehaus am Hohenzollernring ist ein medizinisches Versorgungszentrum mit vielen interdisziplinären Praxen. Um das Haus für die Patienten freundlicher und komfortabler zu gestalten, führten die Brückinger vom Treppenhaus bis zur Tiefgarage umfangreiche Instandsetzungsarbeiten durch, die allesamt von dem Architekturbüro AIK Schulte aus Münster (Steinfurt-Borghorst) geplant und überwacht wurden.
 
Decken und Wände der Aufgänge und Flure wurden von den Malern neu verspachtelt und bekamen ein frisches Farbkonzept mit intuitiven und optisch attraktiven Orientierungshilfen. Die Kollegen von Licht + Werbetechnik Brück fertigten die Design-LED-Wandlampen, die sich nahtlos in das Farbsystem einfügen und das Treppenhaus indirekt in ein ganz neues Licht tauchen. In diesem Zuge wurden auch Säulen und Heizkörper durch eine farblich passende Beschichtung aufgewertet. 
 
Die Tiefgarage wirkte zuvor nicht besonders einladend, was die Maler ebenfalls änderten: Der sehr dunkle und alte Asphaltboden erhielt eine Beschichtung aus PUR, die heller und trittfreundlicher sowie für Asphaltflächen konzipiert ist und manchen Patienten das Gehen erleichtert. Für die Rutschfestigkeit wird dem Beschichtungssystem eine spezielle Sieblinie aus Quarzsand beigegeben. Der Hingucker ist aber das 2 x 8 Meter große „Willkommen“ mit einem optischen 3D-Effekt an der Stirnseite. 
 
In der konzertierten Aktion entfalteten die Brückinger wieder einmal ihre Kompetenz als Multi-Spezialisten. Außerdem diente die Baustelle mehreren Azubis als gutes Anschauungsobjekt für die Bandbreite der Einsatzbereiche.
 

Keine Angst vor großen Zahlen

Ratingen: Hohe Schlagzahl bei der Sanierung

Keine Angst vor großen Zahlen

Ratingen: Hohe Schlagzahl bei der Sanierung
Das Immobilienunternehmen Covivio ist Eigentümer zahlreicher Wohnungskomplexe an Rhein und Ruhr, darunter auch in Ratingen. Hier sanierten die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück die kolossale Anzahl von 340 Wohneinheiten mit insgesamt fast drei Bundesligafußballfeldern Wohnfläche – es wurde eines der größten Projekte in der über 50-jährigen Firmengeschichte!
 
Die Maler brachten rund 20.000 qm Wärmedämmverbundsystem mit ROCKWOOL-Mineralwolle auf. Die Betonmodule der Fassadenverblendung wurden mit FISCHER-Sanierungsankern verdübelt, die das hohe Gewicht der Platten aufnehmen können. Oberputzsystem und Farbkonzept folgten. Dazu kam die Dämmung von Kellerdecken sowie Renovierung der Treppenhäuser.
 
Die Kollegen von Condor Gerüst bauten 22.000 qm Gerüst auf, insgesamt eine gigantische Materialschlacht. Im Durchschnitt 20 Brück-Mitarbeiter waren zeitgleich im Einsatz, für die Bauleitung hatte Covivio eigens einen Architekten abgestellt.
 
Doch nun ist das Projekt auf der Zielgeraden: Ende des Jahres wird das Brück-Team aus Ratingen abziehen, nach nicht einmal dreijähriger Dauer. Auch in zeitlicher Hinsicht rekordverdächtig!
 

10.000 qm in 10 Monaten

Leverkusen: LEG-Siedlung saniert

10.000 qm in 10 Monaten

Leverkusen: LEG-Siedlung saniert
Wohnblocksanierung im großen Stil ist für die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück kein Hexenwerk. Abermals ging es im Auftrag der Wohnbaugesellschaft LEG dazu nach Leverkusen, diesmal in den rechtsrheinischen Stadtteil Lützenkirchen.

Ein halbes Dutzend Mehrfamilienhäuser aus der Wirtschaftswunder-Ära warteten hier auf frische Farbe und mollige Wärmedämmung. Rund 10.000 qm WDVS wurden angebracht und und mit einem freundlichen Farbkonzept versehen. Zusätzlich dämmte das Brück-Team auch die Kellerdecken und sanierte die Treppenhäuser. An den Brüstungen der Balkone stellten die Brück-Maler ihre Kompetenz in der Betoninstandsetzung unter Beweis und erneuerten auch den Estrich. Die matt folierten Sichtschutz- und Windfang-Verglasungen steuerten die Kollegen von Glas Theißing bei.

In nur 10 Monaten wurde das Projekt zügig abgeschlossen. Die Mieter freuen sich nun über ein deutlich aufgewertetes Wohngefühl.

 

Dämmung macht Schule 

Gladbeck: WDVS + Farbe für Schulzentrum

Dämmung macht Schule 

Gladbeck: WDVS + Farbe für Schulzentrum
Vor drei Jahren begann die Fassadensanierung an der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule in Gladbeck. Eigentlich ein Bau, wie ihn die Maler der Firmengruppe Brück lieben: „Nur glatte Flächen und rechte Winkel“. Die Herausforderung bestand in der Dimension: Rund 5.000 Quadratmeter verlangten nach einem Wärmedämmverbundsystem und freundlicher Farbe.
 
Um einen ungestörten Schulbetrieb zu gewährleisten, konnten die Arbeiten nur in schrittweisen Intervallen ausgeführt werden, was ein hohes Maß an terminlicher Flexibilität erforderte. Doch das Brück-Team arbeitete sich peu à peu voran …
 
Nun konnten die Maler das Großprojekt endgültig zum Abschluss bringen. Die frische Optik wirkt sich vielleicht auch positiv auf die Motivation der Schülerinnen und Schüler aus – fest steht, dass die Stadt Gladbeck von einer erheblich optimierten Energieeffizienz des Schulgebäudes profitiert.
 
Bereichsleiter Martin Will freut sich mit Lukas Erbstösser über das Ergebnis der ausgeführten Arbeiten

Wand mit Meerblick

Münster: Azubi-Projekt im Zoo

Wand mit Meerblick

Münster: Azubi-Projekt im Zoo
Münsters Allwetterzoo beherbergt nicht nur wilde Tiere, sondern auch viele Fassadenflächen. Diese zu verschönern war das Ziel eines gemeinsamen Projektes von Zoo, Maler- und Lackierer-Innung und dem Adolph-Kolping-Berufskolleg.40 Azubis gestalteten die Erlebniswelt Wattenmeer mit maritimen Wandbildern. Dabei waren auch Till Freiermuth und Lukas Erbstösser von den Malerbetrieben Brück.
 
Das „Zooprojekt“ simulierte einen kompletten Kundenauftrag von der Vergabe über Planung und Realisation bis zur Abnahme. Die Motive wurden von den Nachwuchsmalern selbst entworfen. Die intensive zweiwöchige Gemeinschaftsarbeit schweißte die Teilnehmer zu einem starken Team zusammen.
 
Am 4. Juli 2019 war es soweit: Vor Presse & Politik präsentierten die Azubis ihr farbenfrohes Resultat der Öffentlichkeit. Till Freiermuth und Lukas Erbstösser konnten zu Recht stolz auf ihr Werk sein und damit bereits im 1. Lehrjahr ein großes Praxis-Projekt verantworten. Ihre Arbeit ist im Allwetterzoo, der die Aktion ermöglicht hat, zu besichtigen – ein Besuch lohnt sich!
 
Jasen Weidich mit seinem Gesellenbrief

Betonharter Ehrgeiz

Essen: Lossprechung der Maler-Azubis

Betonharter Ehrgeiz

Essen: Lossprechung der Maler-Azubis
In Essen fand Anfang Juli die Lossprechung der Malerinnung statt. Einer der frischgebackenen Ex-Azubis, die nach bestandener Prüfung ihren Gesellenbrief in Empfang nehmen konnten, war Jasen Weidich von den Malerbetrieben Brück. Der junge Essener hatte sein Ausbildungsziel fest im Blick und sich in allen Belangen kontinuierlich gesteigert.
 
Zielstrebigkeit und Ehrgeiz zahlten sich aus: Jasen schaffte alles im ersten Anlauf – übrigens auch den Führerschein, den er von der Firmengruppe für seine guten Leistungen während der Ausbildung gestiftet bekam. Der 20-Jährige mit der sympathischen Ausstrahlung gehört zu dem Teil des Brück-Teams, welches sich auf Betoninstandsetzung spezialisiert hat. Bei dieser Truppe will der neue Geselle unbedingt bleiben und sich weiter qualifizieren. Sein nächstes Ziel ist der Lehrgang für das SIVV-Zertifikat* für Betonarbeiten und die Erweiterung seines Führerscheins mit dem Anhängerschein.
 
Bereichsleiter Martin Will und der gesamte Kollegenkreis freuen sich, dass Jasen ein „Brückinger“ bleibt und gratulieren ihm zur bestandenen Gesellenprüfung!
 
* (SIVV = Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen)
 

Sanieren geht über frieren

Ibbenbüren: Wohnkomplexe der LEG saniert

Sanieren geht über frieren

Ibbenbüren: Wohnkomplexe der LEG saniert
In Ibbenbüren, zwischen Tecklenburger Land und Teutoburger Wald, bewiesen die Malerbetriebe wieder einmal, dass sich in die Jahre gekommene Wohnblöcke durch eine konzertierte Sanierungsaktion in ein attraktives urbanes Umfeld verwandeln lassen …

Zunächst wurde die kaum zwei Finger breite Dämmung von dem Klinkerbau entfernt und nach Reinigung der Fassade durch ein zeitgemäßes und energieeffizientes System ersetzt. Auch die Kellerdecken erhielten einen molligen Wärmeschutz gegen kalte Füße im Parterre.

Den alten Balkonen gönnte das Team eine Betoninstandsetzung und neuen Estrich. Bei der Gelegenheit wurde auch das Entwässerungssystem ersetzt. Einen besonders gelungenen Akzent setzt das freundliche Farbkonzept der neu verputzten Brüstungen. An den Kellereingängen brachten die Maler einen Warnanstrich an, damit sich an der vorspringenden Fassaden niemand den Kopf stößt. Oder hat hier ein Kollege nur seiner Leidenschaft für den BVB Ausdruck gegeben …?
 

Einsatz im Revier

Duisburg: LEG-Mietkomplexe saniert

Einsatz im Revier

Duisburg: LEG-Mietkomplexe saniert
In der Heimat der Kultfigur „Herbert Knebel“, mitten im Herzen des Ruhrgebiets, liegt Duisburg-Wedau. Zwischen Eisenbahnersiedlung und Sportpark, am Graudenzer Ring, unterhält die Wohnbaugesellschaft LEG mehrere Objekte. Die Mehrfamilienblocks aus der Wiederaufbau-Ära erhielten zur Freude der Bewohner eine Verjüngungskur. Die Komplettsanierung größerer Wohnkomplexe gehört zur Kernkompetenz der Malerbetriebe Brück.
 
Die Maßnahme umfasste die Wärmedämmung von Fassaden und Kellerdecken, die sich wieder einmal zu Quadratmetern im oberen vierstelligen Bereich summierten. Zudem erhielten die Treppenhäuser einen freundlichen Anstrich und die Balkone neue Brüstungen mit Edelstahlgeländern und hellen Sichtblenden. Die energetische wie optische Sanierung aller 27 Häuser nahm weniger als ein Jahr in Anspruch – sie hatte im Juni 2018 begonnen. Damit endet nun für die Bewohner die Baustelle und beginnt ein neues, attraktiveres Wohngefühl …
 

Neue „Jalousie“ für Autofahrer

Rendsburg: Betoninstandsetzung am Tunnel

Neue „Jalousie“ für Autofahrer

Rendsburg: Betoninstandsetzung am Tunnel
Wer mit dem Auto durch einen Tunnel fährt, wird sich kaum Gedanken um die Instandhaltung des Bauwerkes machen. Das könnte sich nach diesem Bericht ändern …
 
Bei Rendsburg unterquert die Bundesstraße B202 den Nord-Ostsee-Kanal. Damit die Autofahrer nicht schlagartig in das Dunkel bzw. beim Herausfahren wieder in das grelle Tageslicht eintauchen, sondern sich die Augen an den Kontrast gewöhnen können, ist die Ein- und Ausfahrt auf jeweils ca. einhundert Metern durch sogenannte Rasterbalken aus Beton überbaut.
 
Die Rippenstruktur wirkt wie eine übergroße Jalousie. Diese Blende besteht aus einzelnen Kassetten, deren Betonelemente durch Bewehrungseisen verbunden sind. Nach rund 20 Jahren hatte das Bauwerk eine Runderneuerung nötig – ein Fall für die Betoninstandsetzen der Malerbetriebe Brück.
 
Problem: Die 8 cm starken Betonrippen sind anfangs noch bequem erreichbar, doch je näher man dem Tunneleingang kommt, desto höher werden die Zwischenräume – am Übergang bis zu drei Meter hoch bei einem Zwischenabstand von gerade mal 60 cm. Von unten arbeitete das Team auf einem Gerüst über dem Baustellenverkehr; von oben bäuchlings auf einem Schlitten quer über die gesamte Tunnelbreite, natürlich sicher angegurtet.
 
Auf diese Weise wurde jede einzelne Schadstelle gesäubert und fachgerecht verschlossen. Anschließend brachten die Mitarbeiter ein flexibles Oberflächenschutzsystem auf, das auch bei Schwingungsbewegungen und Temperaturschwankungen nicht reißt und somit keine Schadstoffe in den Beton eindringen können.
 
Zwei Jahre – mit jahreszeitlich bedingten Unterbrechungen – arbeiteten sich die Brück-Maler Stück für Stück vor. Bald heißt es wieder: Freie Fahrt!
 

Fast wie beim Zahnarzt

Bad Schwartau: Brückensanierung von oben und unten

Fast wie beim Zahnarzt

Bad Schwartau: Brückensanierung von oben und unten
Die A1 führt auf ihrem Weg nach Norden an Bad Schwartau vorbei, der Heimat des gleichnamigen Fruchtaufstrichs. Dort führt das „Bauwerk Nr. 71“ die Autobahn über ein Bahngleis. Die Brücke hatte ober- und unterseitig eine gründliche Betoninstandsetzung nötig. Die Malerbetriebe Brück haben ihre Kompetenz darin schon an zahlreichen Brücken, u.a. an der A45 und A42, unter Beweis gestellt und gingen an die Arbeit:

Um die Fahrbahndecke für die Instandsetzung vorzubereiten, wurden in Kombination das Kugel-, Wasserhöchstdruck- und Druckluft-Strahlverfahren eingesetzt. Die so vorbereitete Fläche erhielt nach einer Grundierung mit Epoxidharz eine Kratzspachtelung aus Kunstharz-Sand-Gemisch, um kleinere Unebenheiten auszugleichen. Erst dann konnten die Bitumenbahnen aufgebracht und verschweißt werden, die den Beton vor der Wasserdurchlässigkeit der Asphaltdecke schützen. Das alles, während der gesamte Verkehr auf die andere Fahrbahn umgeleitet wurde.

Unterhalb spürten die Brück-Instandsetzer Zentimeter für Zentimeter alle Schadstellen im Beton auf. Diese wurden freigestemmt, die Armierung entrostet, ein Korrosionsschutz aufgetragen und das Loch mit einem PCC-Spachtel verschlossen und mit einem Oberflächenschutzsystem (OS4) beschichtet – fast wie beim Zahnarzt, nur im größeren Maßstab.

Neben diesem großen Bauwerk sanierte das Team auf ähnliche Weise noch mehrere kleinere Brücken. Wer sich an den Sommer 2018 erinnert, versteht, dass die Kollegen sehr froh waren, unter den Brücken im Schatten arbeiten zu können …
 

Wenn die Maler von nebenan kommen …

Münster: Sechs MFH der LEG saniert

Wenn die Maler von nebenan kommen …

Münster: Sechs MFH der LEG saniert
Für die Wohnbaugesellschaft LEG hat Brück schon zahlreiche Mehrfamilienhäuser saniert, u.a. in Leverkusen. Wie praktisch, dass das aktuelle Großprojekt gleich nebenan liegt – die münsteraner Maler mussten nur einmal über den Dortmund-Ems-Kanal:
 
Am Biederlackweg packte das Brück-Team sechs Gebäude aus den 1960er Jahren mit Wärmedämmung ein und behandelte schadhafte Stellen im Beton der Balkonbrüstungen. Die Balkone erhielten dabei auch einen neuen Estrich. Zum Schluss bekamen die Häuser noch ein frisches, freundliches Farbkonzept. Die Maßnahme wertet den Charakter der Siedlung zur Freude der Anwohner deutlich auf.
 
Rund 5.000 qm Fläche kamen dabei zusammen, im kommenden Jahr werden es in der Nachbarschaft nochmal so viel …