35 Jahre bei Brück

Thomas ist töfte!

35 Jahre bei Brück

Thomas ist töfte!
1985 war die Samstagabendshow „Wetten dass…?“ mit Frank Elstner ein Höhepunkt der Fernsehunterhaltung. Als Hermann Brück vor 35 Jahren Thomas Hoppe einstellte, ahnte der Maler noch nicht, dass er bald hautnah hinter die Kulissen der Sendung schauen würde …
 
Seither ist Hoppe – als Essener ein echtes Ruhrpott-Kind – überwiegend auf der Düsseldorfer Messe tätig und konstruiert die nötige Infrastruktur für große Events, z.B. Stände, Traversen, Abhängungen oder Kabelkanäle. Zu den herausragenden Erinnerungen des 52-Jährigen zählen neben großen Fernsehshows diverse Davis-Cup-Turniere sowie die Tischtennis-Weltmeisterschaft 2017 in den Hallen am Rheinufer.
 
Der Fußball- und Radsport-Fan hat immer noch Freude an seiner Arbeit und möchte unbedingt bis zur Rente ein Brückinger bleiben. Hermann Brück attestiert er, als Arbeitgeber „total töfte“ zu sein. Das gilt auch für den Kollegen Thomas Hoppe, dem die ganze Firmengruppe herzlich gratuliert!
 

Strich durch die Korrosion!

Münster: 30 Jahre Betoninstandsetzer bei Brück

Strich durch die Korrosion!

Münster: 30 Jahre Betoninstandsetzer bei Brück
August 1990: Deutschland jubelt immer noch über den Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft. In der DDR finden die ersten freien Landtagswahlen statt. Und in Münster beginnt Peter Strich seine Ausbildung bei den Malerbetrieben Brück.
 
Das Unternehmen war ihm bereits vertraut: Er hatte schon als Schüler hier in den Ferien gejobbt. „Ich habe nur diese einzige Bewerbung geschrieben“, erzählt Peter Strich. Das ist 30 Jahre her. „So lange wollte ich eigentlich gar nicht arbeiten …“, lacht der gebürtige Münsteraner. Spezialisiert ist der Brückinger auf Betoninstandsetzung. Als Experte unterstützt er dabei auch die Essener Kollegen bei Aufträgen in und um Münster. Sein größtes Projekt bislang war die Sanierung der Nottreppenhäuser an den Bettentürmen des UKM.
 
Besonders schätzt der Maler die positive und kollegiale Atmosphäre in der Firmengruppe. „Es besteht schon eine enge Bindung an den Betrieb“, berichtet er. Auch für private Sorgen habe die Familie Brück immer ein offenes Ohr.
 
Sein 30-jähriges Firmenjubiläum ist übrigens nicht der einzige Anlass zum Feiern für Peter Strich: In diesen Tagen hat er auch noch Geburtstag - der Kreis der Kollegen gratuliert daher doppelt!
 
Bildunterschrift: Mohamed Yiagnigni mit seinem Ausbilder Marius Dalhoff, der ihm auf einer Baustelle in Münster gratulierte.

Herzlichen Glückwunsch!

Mohamed Yiagnigni besteht Gesellenprüfung

Herzlichen Glückwunsch!

Mohamed Yiagnigni besteht Gesellenprüfung
Vor ein paar Tagen hat er ihn erhalten: den Gesellenbrief! Im August 2017 hat Mohamed Yiagnigni seine Ausbildung bei den Malerbetrieben begonnen und nun innerhalb der Regelzeit von 3 Jahren abgeschlossen. Seine Freude darüber, dass er es geschafft hat, sieht man ihm an. Und doch sagt er „Das Lernen wird mir fehlen.“ In der Vorbereitung auf die Prüfung hat er nicht nur manchen Feierabend, sondern auch seine Wochenenden damit verbracht – zielstrebig wie er ist, wollte Mohamed auf jeden Fall im ersten Anlauf bestehen. Dass das geklappt hat, wundert hier niemanden. Schließlich kam von allen Vorarbeitern, unter denen er die verschiedenen Gewerke – von der Betoninstandsetzung über Wärmedämmung bis hin zu den klassischen Malerarbeiten – kennengelernt hat, die gleiche Rückmeldung: Super Kollege, auf den ist immer Verlass!

Sein Ausbilder Marius Dalhoff hebt noch hervor, dass Mohamed immer pünktlich und höflich ist und innerhalb weniger Jahre (er kam erst 2014 nach Deutschland) sehr gut deutsch gelernt hat. Mohamed selbst haben an der Ausbildung besonders die zahlreichen Lehrgänge (z.B. bei Brillux) sowie das Azubi-Coaching gefallen, bei denen verschiedenste Techniken gelehrt wurden.

Wir freuen uns sehr, Mohamed nun als Geselle im Team zu haben (der unbefristete Arbeitsvertrag ist bereits unterschrieben)!
 

Die Meter-Macher

Rhein-Ruhr: Sanierung im großen Stil

Die Meter-Macher

Rhein-Ruhr: Sanierung im großen Stil
Wenn die großen Vermieter ihre Immobilien modernisieren, sind starke Jungs & Mädels gefragt, die sich nicht von „hohen Hausnummern“ beeindrucken lassen. Wenn es darum geht, Fassaden gleich hektarweise zu sanieren, sind die Brückinger das richtige Team!
 
Aktuell stemmen die Brück-Maler an Rhein und Ruhr diverse Projekte mit teils mehreren Wohnblocks. Insgesamt werden dabei rund 50.000 qm Fassadenfläche mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen und gestrichen. Das entspricht ca. der Wasseroberfläche des Hammer Radbod-Sees! Zusätzlich dämmen die Trupps fast 7.500 qm Kellerdecken – das ist mehr als die Größe der Dortmunder Westfalenhalle 1. „On top“ werden rund 100 Treppenhäuser saniert, zusammengenommen entspräche das etwa den Treppenaufgängen der „Bettentürme“ des Uniklinikums Münster!
 
Bietet jemand mehr? Die Brückinger nehmen die Herausforderung jederzeit gerne an!
 

Rundum maßgefertigt

Bielefeld: Fassadenerneuerung  auf Untergrund-Mix

Rundum maßgefertigt

Bielefeld: Fassadenerneuerung  auf Untergrund-Mix
Der Name Beresa gilt in Westfalen als Synonym für die Marke Mercedes. Nun konnte am Standort Bielefeld des Automobilhändlers ein aufwändiges Sanierungsprojekt abgeschlossen werden. In einer Hauptrolle: die Malerbetriebe Brück!
 
Zunächst wurde bauseits die alte Edelkratzputz-Fassade bis auf das Hintermauerwerk demontiert. Dieses bestand aus verbauten Hochlochziegeln mit Dämmeigenschaften und zurückliegenden Stahlbetonskelettbauteilen. Das sollte das Brückinger-Team aber nicht daran hindern ein neues EPS-Dämmsystem in diversen Stärken von 80 bis 260 mm sowie einen Silikonharzputz aufzubringen.
 
Eine besondere Herausforderung stellten die Rundungen des Gebäudes dar, in dem auch die Fensterlaibungen konisch ausgeführt worden sind. Nach präziser Berechnung produzierte der Partner Brillux die benötigten EPS-Formplatten exklusiv mit der richtigen Wölbung. Das saubere Aufbringen war dann Routine.

Eine weitere nicht alltägliche Aufgabe war die enge und detaillierte Koordination aller ausführenden Gewerke, die durch eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten unter Leitung von Landheer Architekten termingerecht gemeistert wurde.

Nach über halbjähriger Bauzeit aufgeteilt in 3 Bauteilabschnitte präsentiert sich die sanierte Zentrale mit dem neuen Rundbau elegant und aus einem Guss.
 

Eigenverantwortlich im Einsatz

35 Jahre bei Brück: Andreas Hellkuhl

Eigenverantwortlich im Einsatz

35 Jahre bei Brück: Andreas Hellkuhl
Die 80er waren das Jahrzehnt von Madonna und Michael Jackson. Und noch einer war zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Andreas Hellkuhl. Nach Wehrdienst und Ausbildung im Malerhandwerk bei einem örtlichen Kleinbetrieb dachte sich der Legdener: „Ich schaue mir mal diesen Hermann Brück in Münster an.“ Er kam, sah und stieg ins Team ein. Eigentlich wollte er „nur für ein Jahr oder so“ bleiben. Daraus sind ein paar Jährchen mehr geworden, mittlerweile 35! Und der 57-Jährige will noch lange nicht aufhören …
 
Anfangs waren es besonders spektakuläre Projekte, wie die Arbeit am Mövenpick-Hotel in Den Haag, die ihn begeisterten. Heute liebt der dreifache Familienvater vor allem seine hohe Eigenverantwortlichkeit. Seit 16 Jahren hält er den Urenco-Standort Gronau in Stand und kümmert sich um jede Art von Oberflächen. Von der Planung mit dem Kunden bis zur Materialauswahl liegt dabei alles in seiner Hand.
 
Von seinem Arbeitgeber ist der Brückinger-Veteran überzeugt: „Ich habe bei Brück noch nie ein unfreundliches Wort gehört. Ich weiß, was ich hier habe. Warum sollte ich woanders hingehen?“ Darüber freuen wir uns natürlich sehr, gratulieren ihm zu diesem besonderen Jubiläum und freuen uns schon auf das 40.!
 

Von Anfang an dabei

Essen: Arnold Brinkmann ist seit 50 Jahren bei Brück

Von Anfang an dabei

Essen: Arnold Brinkmann ist seit 50 Jahren bei Brück
1970 – Elvis und die Beatles begeistern Millionen, das Farbfernsehen ist eine technische Neuheit. In Essen beginnt die gemeinsame Geschichte zweier Handwerker: Arnold Brinkmann und Hermann Brück – und diese hält bis heute an, seit einem halben Jahrhundert!
 
Nach seiner Maler-Ausbildung „bei einem kleinen Krauter“ und dem Wehrdienst traf Geselle Brinkmann bei „Großanstrich Peiniger“ auf den Meister Hermann Brück. Als dieser Brinkmann in seinen Plan einweihte, eine Niederlassung des elterlichen Betriebs in Essen zu gründen, ging der Maler spontan mit.
 
Es geht schnell aufwärts: „Wat der Brück aus der kleinen Klitsche gemacht hat …“, staunt Arnold Brinkmann noch heute. Und bis heute hat das Urgestein Brinkmann Freude an der Arbeit. Nur eines bedauert er: „Ich kenne kaum noch Kollegen von früher …“ Dafür kennt er seinen Chef wie kaum ein zweiter: „Er ist ein guter Kerl und hat mir manches Mal auch bei privaten Sorgen sofort geholfen.“
 
Der Brück-Veteran, dessen Sohn Andreas übrigens bei Messebau Brück arbeitet, kümmert sich hauptsächlich um Gebäude des Krupp-Konzerns. Doch an den Aktivitäten der übrigen Betriebe der Firmengruppe ist er stets interessiert: „Ich schaue gerne in der Firmenzeitung ‚Brückblick‘, was die anderen Kollegen so machen“, erzählt er.
 
2006 wurde der Witwer (Jahrgang 1943) offiziell mit 63 Jahren pensioniert. „Doch Hermann Brück sagte, ‚Wat willste denn zuhause?‘ – er schaffte es immer wieder, mich zum Weitermachen zu überreden“, lacht Brinkmann. Doch bald soll endgültig Feierabend sein: „Nächstes Jahr werde ich 78, dann muss es aber auch mal reichen!“ Da sind wir mal gespannt, ob er das auch so halten wird – wir Brückinger sind jedenfalls sehr beeindruckt von dieser Lebensleistung und 50 Jahren Loyalität!
 

Quadratmeter-Könige

Monheim: Sanierung von 57 Wohnblocks

Quadratmeter-Könige

Monheim: Sanierung von 57 Wohnblocks
Die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück sind für hohe Schlagzahlen bekannt. Doch nun stellen sie ihre eigenen Rekorde in den Schatten: In Monheim am Rhein bei Düsseldorf stemmen die Brückinger das bisher größte Sanierungsprojekt in der Firmengeschichte. Der „Gegner“: 57 Wohnblocks mit mehr als drei Bundesliga-Fußballfeldern Fassadenfläche zuzüglich Kellerdecken und Treppenhäusern.
 
In der Spitze bis zu 40 Maler dämmen, verputzen und streichen gleichzeitig. Außerdem schneiden sie die alten Balkonbrüstungen aus Waschbeton ab und füllen damit etliche Schuttcontainer. Jedes Haus erhält ein eigenes Farbkonzept mit abgesetzten Gesimsbändern. Durch modellierte Versätze am Giebel sowie Stuck-Profilleisten verleihen die Brückinger den Fassaden zusätzlich optischen Reiz. In den Treppenhäusern bringen sie einen speziellen Latex-Anstrich auf die Wände, der sich ideal sauberhalten lässt.
 
Da die Maler Löcher, Lücken und Lunkern in den alten Hausfassaden versiegeln, sind einige Fledermäuse und Mauersegler obdachlos geworden. Damit die Tiere wieder ein neues Heim finden, installierte das Team Nistkästen.
 
Nach eineinhalb Jahren steht das Mammutprojekt nun kurz vor dem Abschluss. Auch wenn noch ein paar Kleinigkeiten fehlen – die deutliche Aufwertung des Quartiers bringt den Mietern der LEG ein klares Mehr an Wohnqualität.
 

Achtung Steinschlag!

Buer: Neue Fassade fürs Rathaus

Achtung Steinschlag!

Buer: Neue Fassade fürs Rathaus
Der jetzige Ortsteil Buer war bis Anfang des 20. Jahrhunderts eine eigenständige Stadt, bevor sie mit der Stadt Gelsenkirchen zusammengelegt wurde. Seit einigen Jahren ging vom Rathaus eine Gefahr für die Bürger aus. Grund: Die Natursteinplatten, mit denen die Fassade verblendet war, drohten herabzufallen, da Mörtel und Maueranker das Ende ihrer natürlichen Lebenszeit erreicht hatten. Jede der etwa einen halben Quadratmeter großen und fünf Zentimeter starken Platten wiegt rund einen Zentner. Zum Schutz der Passanten hatte man Gebäudeeingänge schon vor Jahren mit Schutzgerüsten überbaut.
 
Über fünfeinhalbtausend Platten waren von den 2.800 Quadratmetern Fassadenfläche zu entfernen und zu entsorgen – für diesen Kraftakt mussten die Brückinger noch ein paar Schnitzelbrötchen extra essen! 50 Schuttcontainer füllte das Team; insgesamt landeten fast 400 Tonnen Trümmer auf der Deponie. Wegen des laufenden Verwaltungsdienstes durften „lärmintensive“ Arbeiten erst nach 16 Uhr durchgeführt werden – in der dunklen Jahreszeit nicht gerade eine Erleichterung …
 
Immer auf den Fersen folgte den Brückingern der befreundete Malermeisterbetrieb „Haus Wie Neu“ aus Recklinghausen, der beim Auftrag eines neues Putz- und Farbsystem die Brückinger unterstützte. Ende Mai dürfte das Projekt, das im letzten August begonnen hatte, beendet sein. Die Brück-Maler danken allen Beteiligten für die besonders harmonische und reibungslose Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank geht an den Projektleiter der Stadt Gelsenkirchen, der im täglichen Austausch mit unserem Baustellenleiter Uwe Nuyken die Herausforderungen der Baustelle anging.


Einen Bericht zu den Fassadenarbeiten veröffentlichte die WAZ Buer am 19.5.2020:
 

Arbeitsfreude seit 1975

Münster: Alfons Jonas arbeitet seit 45 Jahren bei der Firmengruppe Brück

Arbeitsfreude seit 1975

Münster: Alfons Jonas arbeitet seit 45 Jahren bei der Firmengruppe Brück
Alfons Jonas aus Münster hat eine Berufsbiographie, die heute als exotisch gilt: Der 60-Jährige ist seit der Ausbildung seinem Arbeitgeber treu geblieben. Seit 45 Jahren arbeitet Jonas für die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück – und trotz Rente ist noch nicht Feierabend …

Als der Münsteraner 1975 seine Lehre beginnt, heißt der Bundeskanzler noch Helmut Schmidt, ABBA beherrscht die Hitparade und Formel 1-Ass Ralf Schumacher wird geboren. Nicht nur die Zeiten, auch die Anforderungen an den Malerberuf haben sich verändert: „Heute gibt es bessere Materialien, aber die Sicherheitsanforderungen und auch die Ansprüche der Kunden sind größer als damals“, sagt Alfons Jonas.

Neben dem Glück, in fußläufiger Nachbarschaft zur Arbeitsstelle zu wohnen, ließ vor allem ein Vorzug ihn Abwerbungsversuche von Mitbewerbern zurückweisen: „Ich konnte immer jederzeit auch mit privaten Sorgen zum Chef kommen und bekam Unterstützung.“ Loyalität wird bei Brück nicht nur einseitig von den Mitarbeitern erwartet, sondern auch von der Unternehmerfamilie vorgelebt.

Darum hat er nie daran gedacht, seinen Arbeitsplatz zu wechseln. Er lacht: „Das wäre kein guter Tausch gewesen: Ich war immer mit netten Kollegen zusammen und bekam eigene Projekte mit Verantwortung. Einsätze wie auf großen Messen in München und Düsseldorf oder im Ausland, z. B. in Den Haag, Nizza oder in der Schweiz hätte ich in einem kleineren Betrieb bestimmt nicht erlebt. Gerade diese Vielfältigkeit macht den Reiz meiner Beschäftigung aus.“

Nach seiner Frühverrentung blieb der gebürtige Emsdettener dem Betrieb auf Minijob-Basis treu und führt leichtere Arbeiten weiter mit Freude aus. Alfons Jonas ist nicht nur stolz auf seinen Sohn, der eine wahre Sportkanone ist, sondern auch auf viereinhalb Jahrzehnte zuverlässiges, solides Handwerk. Zu Recht! Die Kolleginnen und Kollegen der Firmengruppe gratulieren ihm herzlich!
 
von links: Martin Will, Timo Wösting, Dean Hahne, Marius Dalhoff

Willkommen an Bord!

Münster/Essen: Neue Gesellen beglückwünscht

Willkommen an Bord!

Münster/Essen: Neue Gesellen beglückwünscht
Timo Wösting und Dean Hahne haben ihre Gesellenprüfung bestanden und bleiben zur Freude der Geschäftsführung und der Kollegen bei den Brückingern! Ihre Ausbilder – Martin Will, Bereichsleiter der Malerbetriebe Brück in Essen, und sein münsteraner Kollege Marius Dalhoff – beglückwünschten die beiden und freuen sich, zwei so fähige Facharbeiter in ihren Teams zu haben.
 
Timo Wöstings Spezialgebiet ist die Betoninstandsetzung. Schon während seiner Ausbildung hat er aus eigener Initiative einen Kontakt zwischen seiner Schule und Martin Will angeregt, wo dieser seitdem Vorträge über die Instandsetzung von Betonbauwerken hält.
 
Dean Hahne aus Münster ist im Bereich der klassischen Malerarbeiten zuhause und freut sich schon darauf, nun als Facharbeiter für mehr Farbe im Alltag zu sorgen. Wie es der Zufall wollte, sind Timo und Dean aktuell gemeinsam im Einsatz, da die Münsteraner bei einem Projekt gerade Verstärkung aus Essen erhalten.
 
Das ganze Team der Brückinger gratuliert!
 

Vom Treppenhaus bis zur Tiefgarage

Münster: Ärztehaus saniert

Vom Treppenhaus bis zur Tiefgarage

Münster: Ärztehaus saniert
Das Ärztehaus am Hohenzollernring ist ein medizinisches Versorgungszentrum mit vielen interdisziplinären Praxen. Um das Haus für die Patienten freundlicher und komfortabler zu gestalten, führten die Brückinger vom Treppenhaus bis zur Tiefgarage umfangreiche Instandsetzungsarbeiten durch, die allesamt von dem Architekturbüro AIK Schulte aus Münster (Steinfurt-Borghorst) geplant und überwacht wurden.
 
Decken und Wände der Aufgänge und Flure wurden von den Malern neu verspachtelt und bekamen ein frisches Farbkonzept mit intuitiven und optisch attraktiven Orientierungshilfen. Die Kollegen von Licht + Werbetechnik Brück fertigten die Design-LED-Wandlampen, die sich nahtlos in das Farbsystem einfügen und das Treppenhaus indirekt in ein ganz neues Licht tauchen. In diesem Zuge wurden auch Säulen und Heizkörper durch eine farblich passende Beschichtung aufgewertet. 
 
Die Tiefgarage wirkte zuvor nicht besonders einladend, was die Maler ebenfalls änderten: Der sehr dunkle und alte Asphaltboden erhielt eine Beschichtung aus PUR, die heller und trittfreundlicher sowie für Asphaltflächen konzipiert ist und manchen Patienten das Gehen erleichtert. Für die Rutschfestigkeit wird dem Beschichtungssystem eine spezielle Sieblinie aus Quarzsand beigegeben. Der Hingucker ist aber das 2 x 8 Meter große „Willkommen“ mit einem optischen 3D-Effekt an der Stirnseite. 
 
In der konzertierten Aktion entfalteten die Brückinger wieder einmal ihre Kompetenz als Multi-Spezialisten. Außerdem diente die Baustelle mehreren Azubis als gutes Anschauungsobjekt für die Bandbreite der Einsatzbereiche.
 

Keine Angst vor großen Zahlen

Ratingen: Hohe Schlagzahl bei der Sanierung

Keine Angst vor großen Zahlen

Ratingen: Hohe Schlagzahl bei der Sanierung
Das Immobilienunternehmen Covivio ist Eigentümer zahlreicher Wohnungskomplexe an Rhein und Ruhr, darunter auch in Ratingen. Hier sanierten die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück die kolossale Anzahl von 340 Wohneinheiten mit insgesamt fast drei Bundesligafußballfeldern Wohnfläche – es wurde eines der größten Projekte in der über 50-jährigen Firmengeschichte!
 
Die Maler brachten rund 20.000 qm Wärmedämmverbundsystem mit ROCKWOOL-Mineralwolle auf. Die Betonmodule der Fassadenverblendung wurden mit FISCHER-Sanierungsankern verdübelt, die das hohe Gewicht der Platten aufnehmen können. Oberputzsystem und Farbkonzept folgten. Dazu kam die Dämmung von Kellerdecken sowie Renovierung der Treppenhäuser.
 
Die Kollegen von Condor Gerüst bauten 22.000 qm Gerüst auf, insgesamt eine gigantische Materialschlacht. Im Durchschnitt 20 Brück-Mitarbeiter waren zeitgleich im Einsatz, für die Bauleitung hatte Covivio eigens einen Architekten abgestellt.
 
Doch nun ist das Projekt auf der Zielgeraden: Ende des Jahres wird das Brück-Team aus Ratingen abziehen, nach nicht einmal dreijähriger Dauer. Auch in zeitlicher Hinsicht rekordverdächtig!
 

10.000 qm in 10 Monaten

Leverkusen: LEG-Siedlung saniert

10.000 qm in 10 Monaten

Leverkusen: LEG-Siedlung saniert
Wohnblocksanierung im großen Stil ist für die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück kein Hexenwerk. Abermals ging es im Auftrag der Wohnbaugesellschaft LEG dazu nach Leverkusen, diesmal in den rechtsrheinischen Stadtteil Lützenkirchen.

Ein halbes Dutzend Mehrfamilienhäuser aus der Wirtschaftswunder-Ära warteten hier auf frische Farbe und mollige Wärmedämmung. Rund 10.000 qm WDVS wurden angebracht und und mit einem freundlichen Farbkonzept versehen. Zusätzlich dämmte das Brück-Team auch die Kellerdecken und sanierte die Treppenhäuser. An den Brüstungen der Balkone stellten die Brück-Maler ihre Kompetenz in der Betoninstandsetzung unter Beweis und erneuerten auch den Estrich. Die matt folierten Sichtschutz- und Windfang-Verglasungen steuerten die Kollegen von Glas Theißing bei.

In nur 10 Monaten wurde das Projekt zügig abgeschlossen. Die Mieter freuen sich nun über ein deutlich aufgewertetes Wohngefühl.

 

Dämmung macht Schule 

Gladbeck: WDVS + Farbe für Schulzentrum

Dämmung macht Schule 

Gladbeck: WDVS + Farbe für Schulzentrum
Vor drei Jahren begann die Fassadensanierung an der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule in Gladbeck. Eigentlich ein Bau, wie ihn die Maler der Firmengruppe Brück lieben: „Nur glatte Flächen und rechte Winkel“. Die Herausforderung bestand in der Dimension: Rund 5.000 Quadratmeter verlangten nach einem Wärmedämmverbundsystem und freundlicher Farbe.
 
Um einen ungestörten Schulbetrieb zu gewährleisten, konnten die Arbeiten nur in schrittweisen Intervallen ausgeführt werden, was ein hohes Maß an terminlicher Flexibilität erforderte. Doch das Brück-Team arbeitete sich peu à peu voran …
 
Nun konnten die Maler das Großprojekt endgültig zum Abschluss bringen. Die frische Optik wirkt sich vielleicht auch positiv auf die Motivation der Schülerinnen und Schüler aus – fest steht, dass die Stadt Gladbeck von einer erheblich optimierten Energieeffizienz des Schulgebäudes profitiert.
 
Bereichsleiter Martin Will freut sich mit Lukas Erbstösser über das Ergebnis der ausgeführten Arbeiten

Wand mit Meerblick

Münster: Azubi-Projekt im Zoo

Wand mit Meerblick

Münster: Azubi-Projekt im Zoo
Münsters Allwetterzoo beherbergt nicht nur wilde Tiere, sondern auch viele Fassadenflächen. Diese zu verschönern war das Ziel eines gemeinsamen Projektes von Zoo, Maler- und Lackierer-Innung und dem Adolph-Kolping-Berufskolleg.40 Azubis gestalteten die Erlebniswelt Wattenmeer mit maritimen Wandbildern. Dabei waren auch Till Freiermuth und Lukas Erbstösser von den Malerbetrieben Brück.
 
Das „Zooprojekt“ simulierte einen kompletten Kundenauftrag von der Vergabe über Planung und Realisation bis zur Abnahme. Die Motive wurden von den Nachwuchsmalern selbst entworfen. Die intensive zweiwöchige Gemeinschaftsarbeit schweißte die Teilnehmer zu einem starken Team zusammen.
 
Am 4. Juli 2019 war es soweit: Vor Presse & Politik präsentierten die Azubis ihr farbenfrohes Resultat der Öffentlichkeit. Till Freiermuth und Lukas Erbstösser konnten zu Recht stolz auf ihr Werk sein und damit bereits im 1. Lehrjahr ein großes Praxis-Projekt verantworten. Ihre Arbeit ist im Allwetterzoo, der die Aktion ermöglicht hat, zu besichtigen – ein Besuch lohnt sich!
 
Jasen Weidich mit seinem Gesellenbrief

Betonharter Ehrgeiz

Essen: Lossprechung der Maler-Azubis

Betonharter Ehrgeiz

Essen: Lossprechung der Maler-Azubis
In Essen fand Anfang Juli die Lossprechung der Malerinnung statt. Einer der frischgebackenen Ex-Azubis, die nach bestandener Prüfung ihren Gesellenbrief in Empfang nehmen konnten, war Jasen Weidich von den Malerbetrieben Brück. Der junge Essener hatte sein Ausbildungsziel fest im Blick und sich in allen Belangen kontinuierlich gesteigert.
 
Zielstrebigkeit und Ehrgeiz zahlten sich aus: Jasen schaffte alles im ersten Anlauf – übrigens auch den Führerschein, den er von der Firmengruppe für seine guten Leistungen während der Ausbildung gestiftet bekam. Der 20-Jährige mit der sympathischen Ausstrahlung gehört zu dem Teil des Brück-Teams, welches sich auf Betoninstandsetzung spezialisiert hat. Bei dieser Truppe will der neue Geselle unbedingt bleiben und sich weiter qualifizieren. Sein nächstes Ziel ist der Lehrgang für das SIVV-Zertifikat* für Betonarbeiten und die Erweiterung seines Führerscheins mit dem Anhängerschein.
 
Bereichsleiter Martin Will und der gesamte Kollegenkreis freuen sich, dass Jasen ein „Brückinger“ bleibt und gratulieren ihm zur bestandenen Gesellenprüfung!
 
* (SIVV = Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen)
 

Sanieren geht über frieren

Ibbenbüren: Wohnkomplexe der LEG saniert

Sanieren geht über frieren

Ibbenbüren: Wohnkomplexe der LEG saniert
In Ibbenbüren, zwischen Tecklenburger Land und Teutoburger Wald, bewiesen die Malerbetriebe wieder einmal, dass sich in die Jahre gekommene Wohnblöcke durch eine konzertierte Sanierungsaktion in ein attraktives urbanes Umfeld verwandeln lassen …

Zunächst wurde die kaum zwei Finger breite Dämmung von dem Klinkerbau entfernt und nach Reinigung der Fassade durch ein zeitgemäßes und energieeffizientes System ersetzt. Auch die Kellerdecken erhielten einen molligen Wärmeschutz gegen kalte Füße im Parterre.

Den alten Balkonen gönnte das Team eine Betoninstandsetzung und neuen Estrich. Bei der Gelegenheit wurde auch das Entwässerungssystem ersetzt. Einen besonders gelungenen Akzent setzt das freundliche Farbkonzept der neu verputzten Brüstungen. An den Kellereingängen brachten die Maler einen Warnanstrich an, damit sich an der vorspringenden Fassaden niemand den Kopf stößt. Oder hat hier ein Kollege nur seiner Leidenschaft für den BVB Ausdruck gegeben …?
 

Einsatz im Revier

Duisburg: LEG-Mietkomplexe saniert

Einsatz im Revier

Duisburg: LEG-Mietkomplexe saniert
In der Heimat der Kultfigur „Herbert Knebel“, mitten im Herzen des Ruhrgebiets, liegt Duisburg-Wedau. Zwischen Eisenbahnersiedlung und Sportpark, am Graudenzer Ring, unterhält die Wohnbaugesellschaft LEG mehrere Objekte. Die Mehrfamilienblocks aus der Wiederaufbau-Ära erhielten zur Freude der Bewohner eine Verjüngungskur. Die Komplettsanierung größerer Wohnkomplexe gehört zur Kernkompetenz der Malerbetriebe Brück.
 
Die Maßnahme umfasste die Wärmedämmung von Fassaden und Kellerdecken, die sich wieder einmal zu Quadratmetern im oberen vierstelligen Bereich summierten. Zudem erhielten die Treppenhäuser einen freundlichen Anstrich und die Balkone neue Brüstungen mit Edelstahlgeländern und hellen Sichtblenden. Die energetische wie optische Sanierung aller 27 Häuser nahm weniger als ein Jahr in Anspruch – sie hatte im Juni 2018 begonnen. Damit endet nun für die Bewohner die Baustelle und beginnt ein neues, attraktiveres Wohngefühl …
 

Neue „Jalousie“ für Autofahrer

Rendsburg: Betoninstandsetzung am Tunnel

Neue „Jalousie“ für Autofahrer

Rendsburg: Betoninstandsetzung am Tunnel
Wer mit dem Auto durch einen Tunnel fährt, wird sich kaum Gedanken um die Instandhaltung des Bauwerkes machen. Das könnte sich nach diesem Bericht ändern …
 
Bei Rendsburg unterquert die Bundesstraße B202 den Nord-Ostsee-Kanal. Damit die Autofahrer nicht schlagartig in das Dunkel bzw. beim Herausfahren wieder in das grelle Tageslicht eintauchen, sondern sich die Augen an den Kontrast gewöhnen können, ist die Ein- und Ausfahrt auf jeweils ca. einhundert Metern durch sogenannte Rasterbalken aus Beton überbaut.
 
Die Rippenstruktur wirkt wie eine übergroße Jalousie. Diese Blende besteht aus einzelnen Kassetten, deren Betonelemente durch Bewehrungseisen verbunden sind. Nach rund 20 Jahren hatte das Bauwerk eine Runderneuerung nötig – ein Fall für die Betoninstandsetzen der Malerbetriebe Brück.
 
Problem: Die 8 cm starken Betonrippen sind anfangs noch bequem erreichbar, doch je näher man dem Tunneleingang kommt, desto höher werden die Zwischenräume – am Übergang bis zu drei Meter hoch bei einem Zwischenabstand von gerade mal 60 cm. Von unten arbeitete das Team auf einem Gerüst über dem Baustellenverkehr; von oben bäuchlings auf einem Schlitten quer über die gesamte Tunnelbreite, natürlich sicher angegurtet.
 
Auf diese Weise wurde jede einzelne Schadstelle gesäubert und fachgerecht verschlossen. Anschließend brachten die Mitarbeiter ein flexibles Oberflächenschutzsystem auf, das auch bei Schwingungsbewegungen und Temperaturschwankungen nicht reißt und somit keine Schadstoffe in den Beton eindringen können.
 
Zwei Jahre – mit jahreszeitlich bedingten Unterbrechungen – arbeiteten sich die Brück-Maler Stück für Stück vor. Bald heißt es wieder: Freie Fahrt!
 

Fast wie beim Zahnarzt

Bad Schwartau: Brückensanierung von oben und unten

Fast wie beim Zahnarzt

Bad Schwartau: Brückensanierung von oben und unten
Die A1 führt auf ihrem Weg nach Norden an Bad Schwartau vorbei, der Heimat des gleichnamigen Fruchtaufstrichs. Dort führt das „Bauwerk Nr. 71“ die Autobahn über ein Bahngleis. Die Brücke hatte ober- und unterseitig eine gründliche Betoninstandsetzung nötig. Die Malerbetriebe Brück haben ihre Kompetenz darin schon an zahlreichen Brücken, u.a. an der A45 und A42, unter Beweis gestellt und gingen an die Arbeit:

Um die Fahrbahndecke für die Instandsetzung vorzubereiten, wurden in Kombination das Kugel-, Wasserhöchstdruck- und Druckluft-Strahlverfahren eingesetzt. Die so vorbereitete Fläche erhielt nach einer Grundierung mit Epoxidharz eine Kratzspachtelung aus Kunstharz-Sand-Gemisch, um kleinere Unebenheiten auszugleichen. Erst dann konnten die Bitumenbahnen aufgebracht und verschweißt werden, die den Beton vor der Wasserdurchlässigkeit der Asphaltdecke schützen. Das alles, während der gesamte Verkehr auf die andere Fahrbahn umgeleitet wurde.

Unterhalb spürten die Brück-Instandsetzer Zentimeter für Zentimeter alle Schadstellen im Beton auf. Diese wurden freigestemmt, die Armierung entrostet, ein Korrosionsschutz aufgetragen und das Loch mit einem PCC-Spachtel verschlossen und mit einem Oberflächenschutzsystem (OS4) beschichtet – fast wie beim Zahnarzt, nur im größeren Maßstab.

Neben diesem großen Bauwerk sanierte das Team auf ähnliche Weise noch mehrere kleinere Brücken. Wer sich an den Sommer 2018 erinnert, versteht, dass die Kollegen sehr froh waren, unter den Brücken im Schatten arbeiten zu können …
 

Wenn die Maler von nebenan kommen …

Münster: Sechs MFH der LEG saniert

Wenn die Maler von nebenan kommen …

Münster: Sechs MFH der LEG saniert
Für die Wohnbaugesellschaft LEG hat Brück schon zahlreiche Mehrfamilienhäuser saniert, u.a. in Leverkusen. Wie praktisch, dass das aktuelle Großprojekt gleich nebenan liegt – die münsteraner Maler mussten nur einmal über den Dortmund-Ems-Kanal:
 
Am Biederlackweg packte das Brück-Team sechs Gebäude aus den 1960er Jahren mit Wärmedämmung ein und behandelte schadhafte Stellen im Beton der Balkonbrüstungen. Die Balkone erhielten dabei auch einen neuen Estrich. Zum Schluss bekamen die Häuser noch ein frisches, freundliches Farbkonzept. Die Maßnahme wertet den Charakter der Siedlung zur Freude der Anwohner deutlich auf.
 
Rund 5.000 qm Fläche kamen dabei zusammen, im kommenden Jahr werden es in der Nachbarschaft nochmal so viel …
 

Zum Glück mit Brück

Gelsenkirchen: Tankstelle mit anspruchsvoller Gastronomie in acht Wochen

Zum Glück mit Brück

Gelsenkirchen: Tankstelle mit anspruchsvoller Gastronomie in acht Wochen
Auf dem historischen Boden der alten Schalker Stahlhütte im Herzen des Ruhrgebiets wächst ein neues Gewerbe-Areal in die Höhe. Die Westfalen AG errichtete dort eine moderne Tankstelle mit einem Gastro-Angebot, das neue Maßstäbe setzt. Die Malerbetriebe sowie Licht + Werbetechnik Hermann Brück waren dabei – und beeindruckt!

An den Dächern über dem Pkw- und Lkw-Bereich sowie an der Waschstraße montierten die Werbetechniker insgesamt rund 250 Meter Blenden im Unternehmensdesign des Konzerns mit dem steigenden Westfalen Ross. Hinzu kamen diverse Schilder, Transparente und Wegweiser. Die Gesamtgestaltung erfolgte besonders hochwertig: So ließ der Auftraggeber beispielsweise die Rahmenkonstruktion der Waschstraßenzufahrt statt in schlichtem Weiß in elegantem Anthrazit ausführen.

Doch das Imposanteste an dem neuen Standort ist das innovative Gastro-Konzept. „Das hat mit einem Bratwurst-Pommes-Imbiss nichts mehr zu tun – das ist gehobene Gastronomie!“, erzählt Brück-Bereichsleiter Holger Hoffmann begeistert. In dem Restaurant-Bereich „Zum Glück“ finden die Kunden italienische Kaffeespezialitäten, eine Nudelbar und weitere kulinarische Raffinessen. Die Maler verblendeten die Fassade mit einem Klinkersystem in edler Sandsteinoptik auf Putzträgerplatten. Neben den Sozial- und Technikräumen wurde im Innenbereich das komplexe Lüftungssystem beschichtet. Die aufwändige Haustechnik wurde durch eine schwarze Lackierung optisch aus dem Fokus genommen – und das alles im Express-Tempo, denn acht Wochen vor der Eröffnung stand nur der Rohbau.
 

Glanz durch Edelkratzputz

Münster: Selten gewordene Handwerkskunst

Glanz durch Edelkratzputz

Münster: Selten gewordene Handwerkskunst
Eine reliefartige Struktur, strahlender Schimmer und robuste Eigenschaften: „Edelkratzputz“ heißt nicht nur so, sondern wirkt auch sehr elegant. Nicht mehr viele 
Firmen beherrschen diese traditionelle Technik noch. Die Malerbetriebe Brück überzeugten in Münster-Gievenbeck an einem Wohnheim des Studierendenwerks Münster mit einer gekonnten Ausführung.

Das Geheimnis des speziellen Strukturbildes liegt in der Menge des aufgetragenen Materials: Der Mineralputz wird bis zu fünfmal so dick aufgetragen, wie herkömmlicher dünnschichtiger Putz. Dann ruht das Material über Nacht. Erst am folgenden Tag rückt man dem Premium-Putz mit Edelputzkratzern, auch „Kratzigel“ genannt, zu Leibe und schafft die besondere Struktur. Dabei reduziert sich die Stärke wieder bis auf rund die Hälfte des aufgetragenen Materials.

Für einen zusätzlichen Effekt wählten die Maler einen Edelkratzputz mit Glimmerzusatz. Je nach Lichteinfall sorgen die Partikel für einen zauberhaften Schimmer. Der wetterfeste Mineralputz wirkt für sich und benötigt keinen weiteren Anstrich. Zur optischen Auflockerung kombinierte das Brück-Team den Edelkratzputz mit konventionellen Putzstreifen, die farbig abgesetzt wurden.
 

Die Hitze-„Challenge“

Münster: Umfangreiche Balkonsanierung

Die Hitze-„Challenge“

Münster: Umfangreiche Balkonsanierung
Erdbeben in Münster? Nein, aber dennoch haben Absenkungen Setzrisse an den Balkonen mehrerer Mehrfamilienhäuser in Münster-Gievenbeck verursacht. Ein Fall für die Malerbetriebe Hermann Brück, denn das Team hat bereits reichlich Erfahrung mit Balkonsanierungen gesammelt.

Die auskragenden Balkone waren ziemlich mitgenommen: Den Malern boten sich zahlreiche kleinere Schadstellen mit abgeplatztem Putz. Also wurde die Armierung erneuert und der Putz professionell ausgebessert. Dabei arbeiteten sich die Brück-Maler, unterstützt von den Kollegen von Condor Gerüst, Strang für Strang vor.

Alles kein „Big Deal“ – aber das Projekt fand mitten im Hochsommer statt – und die ungezählten Wege treppauf-treppab bei der Hitze machten die Arbeit dann doch zur sportlichen Herausforderung. Das nächste Mal also bitte im Herbst …

 

Frischer Flair fürs Viertel

Münster: Wohnblocksanierung abgeschlossen

Frischer Flair fürs Viertel

Münster: Wohnblocksanierung abgeschlossen
Der Inselbogen ist ein gemütlicher Kiez in Münsters Südviertel. Mittendrin an der Oberschlesierstraße liegen mehrere Mehrfamilienhäuser der Wohnbaugesellschaft LEG. Diese hatten nach langer Zeit eine Verjüngungskur verdient, darum bekamen die Bewohner Besuch von den Malerbetrieben Hermann Brück.

Die Maler packten die Häuser mit einer warmen Dämmschicht ein und trugen ein frisches „Make-Up“ aus strahlend hellem Putz auf. Überdies versahen sie die Eingangsbereiche mit einem auflockernden Farbsystem.

Mit diesem letzten Abschnitt wurde nun der Schlussstein des Sanierungsprojektes gesetzt, der das gesamte Wohnquartier am Inselbogen deutlich aufwertet.
 

Verzwickter „Zauberwürfel“

Münster: Verdrehte Fassade bei den Stadtwerken

Verzwickter „Zauberwürfel“

Münster: Verdrehte Fassade bei den Stadtwerken
Die „Querverbundnetzleitstelle“ der Stadtwerke Münster hat bereits den Kollegen von Condor Gerüst einiges Kopfzerbrechen bereitet. Grund: Die aufgesetzte obere Etage des Gebäudes ist um genau 12,6 Grad gedreht! Die extravagante Architektur stellte nun auch die Malerbetriebe vor gewisse Herausforderungen …

Das Anbringen und Verputzen des Wärmedämmverbundsystems erwies sich an den Übergängen vom gedrehten Obergeschoss zum unteren Gebäudeteil als ausgesprochen anspruchsvoll. Die sauberen Anschlüsse erforderten höchste Präzision und handwerkliches Geschick. Dabei hätte wohl so mancher Betrieb vor Verzweiflung die Kelle hingeworfen! Die Brück-Maler zeigten hier ihr ganzes Können.

Dank intensiver Baustellenbetreuung kann sich das Ergebnis sehen lassen und strahlt sogar eine ansprechende Leichtigkeit aus.
 

Perfekt aus jedem Blickwinkel

Münster: Fassadenputz am Neubau

Perfekt aus jedem Blickwinkel

Münster: Fassadenputz am Neubau
Die Firmengruppe H. Gautzsch ist weit über Münsters Grenzen bekannt. Der mittelständische Fachgroßhandelsverbund hat an seinem Standort an der Loddenheide ein neues Gebäude errichtet: unten Lager, oben Verwaltung. Die Malerbetriebe Brück waren mit von der Partie …

Neben den Malerarbeiten im Inneren war die Dämmung der Fassade das Kernstück. Obwohl nur rund 700 qm Fläche mit Mineralwolle, Armierung, Putz und Farbe zu behandeln waren, stellte das Projekt einige Ansprüche an das handwerkliche Können der Maler. Grund: Nach dem Auftragen des Oberputzes wurde dieser anschließend zweimalig mit einer Fassadenglättspachtel inklusive Zwischenschliff versehen. Erst dann wurde die Endbeschichtung aufgetragen. Das Ergebnis ist eine extrem glatte Oberfläche – eine perfekte Ergänzung zu den großen Glasflächen der Fassade.
 

Viel Licht – kein Schatten!

Neuenkirchen: Akustikdecke mit Raffinesse

Viel Licht – kein Schatten!

Neuenkirchen: Akustikdecke mit Raffinesse
Der traditionsreiche Viehhändler Venneker hat seinen Sitz im Münsterländischen Neuenkirchen. Im modernen Verwaltungsgebäude des Unternehmens erwartete die Maler der Firmengruppe eine handwerkliche Herausforderung:

Es war nicht die erste Akustikdecke, die das Brück-Team einzog, doch die raumhohe Fensterfassade verlangte von den Malern besondere Finesse – denn das konstant von beiden Seiten einfallende Streiflicht hätte jede kleinste Unebenheit bei der Ausführung an den Tag gebracht.

Doch mit geradezu chirurgischer Präzision nahmen die Profis die Konturen von Einbauleuchten und Rundsäulen auf. Ergebnis: Auf die Arbeit fällt nicht der geringste Schatten! Dafür gab es Anerkennung von höchster Stelle: „Eine hervorragende Arbeit!“ lobt auch Oliver Brück die Akkuratesse.
 
Dachboden mit fertiggestellter Bodendämmung

Gut temperiert unterm Dach

Essen: Bodendämmung von MFH-Dachböden

Gut temperiert unterm Dach

Essen: Bodendämmung von MFH-Dachböden
Wer im obersten Geschoss eines klassischen Mehrfamilienhauses unterm Dachboden wohnt, kennt das: im Hochsommer fächelt man sich Luft zu, im Winter muss man die Heizung schon weit aufdrehen.
 
So war es bis vor kurzem auch an der Gerhardt-Stötzel-Straße im Essener Stadtteil Frillendorf – bis die Schreiner der Firmengruppe Brück „den Deckel draufsetzten“ – indem sie die Böden der Dachgeschosse mit einer 20 Zentimeter starken Dämmschicht versahen. Bereits hunderte von Trockenböden haben die Malerbetriebe auf diese Weise modernisiert.
 
Die Dämmelemente aus Styropor und Holz lassen sich wie Laminat verlegen und sind wie gewohnt begehbar. Bodenunebenheiten wurden vom Brück-Team ausgeglichen und die Türbereiche entsprechend bearbeitet – fertig. Die Mieter der Allbau GmbH hängen bereits wieder ihre Wäsche zum Trocknen auf …
 
Übrigens berichteten die Bewohner schon länger fertiggestellter Objekte in der Nachbarschaft den Schreinern begeistert, dass sich die Temperatur in den Wohnungen unter den gedämmten Dachböden an heißen Sommertagen um bis zu sieben Grad verringert hat und die Heizung im Winter nicht mehr auf „volle Pulle“ gedreht werden muss!
 

Mehr als nur Tapetenwechsel …

Bochum: Wohnanlage kernsaniert

Mehr als nur Tapetenwechsel …

Bochum: Wohnanlage kernsaniert
Die Wohnbaugesellschaft VIVAWEST realisiert in Bochum das Konzept vom „betreuten Wohnen“ für Senioren. In acht Gebäudekomplexen an der Glücksburger Straße profitieren ältere Menschen von Komfort, sozialem Kontakt und Alltagshilfe.
 
Doch nicht nur die Bewohner, auch die Häuser selbst waren inzwischen betagt und zeigten Alterserscheinungen – darum entschloss sich VIVAWEST zur Komplettrenovierung. Die Firmengruppe Brück ist an solche Dimensionen gewöhnt: Für sie zählt die Sanierung im großen Maßstab zum kleinen 1 x 1.
 
Nachdem die Gebäude entkernt worden waren, rückten die Brück-Maler der Niederlassung Essen an: Haus für Haus erhielt eine Wärmedämmung nach neuestem Standard und frischen Putz. Für sicheren Stand sorgten die Münsteraner Kollegen von Condor Gerüst. Auch Treppenhäuser und Flure wurden runderneuert. Damit sich die Senioren leichter zurechtfinden, setzte das Team dabei ein Leitsystem aus zehn freundlichen Farben um. 
 

Hoch hinaus am Hochhaus

Erkrath: 2 x 101 Balkone saniert

Hoch hinaus am Hochhaus

Erkrath: 2 x 101 Balkone saniert
Wie saniert man hunderte Balkone an 40 Meter hohen Wohngebäuden? „Bestimmt nicht mit einem Standgerüst“, entschieden die Maler der Firmengruppe Brück, denn das wäre viel zu kostspielig. Darum boten sie der Wohnbaugesellschaft LEG eine Alternative an, die sich schon bei der Instandsetzung des Kraftwerkes Datteln bewährt hatte: ein seilbetriebenes Hängegerüst, welches sich vertikal stufenlos verfahren lässt und das horizontal mit dem aktuellen Bauabschnitt mitwandert.
 
Der Hintergrund: Genaugenommen waren es sogar 101 Balkone an jedem der zwei Wohnanlagen im Düsseldorfer Stadtteil Erkrath, die dringend eine Betoninstandsetzung brauchten. So wurden u.a. die alten Wasserspeier aus Beton bündig abgeschnitten, ersetzt und durch nichtkorrodierende Bleche verkleidet. Die in den 70er Jahren im Stil der Zeit aus Beton gefertigten Blumentröge sollten ursprünglich ebenfalls saniert werden, doch die Auftraggeberin entschloss sich letztlich zum Rückbau. Das hieß: 202 Betonkübel abbauen und entsorgen. Die Lücken wurden durch absturzsichere Sandwitchplatten geschlossen.
 
Die „Befahranlage“, sprich: der Hängekorb, erwies sich nicht nur als kostensparend, sondern auch ergonomisch, da sich die Höhe für jeden Arbeitsschritt passend justieren lässt. Immer 13 Balkone konnten so in einem Schritt bearbeitet werden, bis die Anlage umgebaut wurde. Bis Windstärke 6 trotzten die Mitarbeiter der Niederlassung aus Essen unerschrocken den herbstlichen Böen.
 

Besseres Flair durch Farbe

Münster: Letzter Bauabschnitt an der Sprickmannstraße

Besseres Flair durch Farbe

Münster: Letzter Bauabschnitt an der Sprickmannstraße
Große Maßstäbe sind für die Maler der Firmengruppe Brück längst Alltag. Jetzt kommen wieder ca. 4.000 qm Fläche hinzu – der zweite und damit letzte Bauabschnitt an der Sprickmannstraße hat begonnen.
 
Schon im vergangenen Jahr wurden hier zweitausend Quadratmeter Fassadenfront mit Wärmedämmverbundsystem und frischem Farbkonzept ausgestattet. Die Vernachlässigung der letzten Jahre ist den Mehrfamilienhäusern im Stadtteil Kinderhaus nun nicht mehr anzusehen.
 
Ein Auftrag, der eindrucksvoll zeigt, wie aufwertend so eine Modernisierung auf einen ganzen Stadtteil ausstrahlt. Denn die Sanierung der Wohnblocks schafft ein ansprechenderes Ambiente, das die Attraktivität für neue Mieter erhöht.
 

Maler als Konservatoren

Münster: Gebäudeverzierung trotz Dämmung erhalten

Maler als Konservatoren

Münster: Gebäudeverzierung trotz Dämmung erhalten
Die Mehrfamilienhäuser auf der Ostseite von Münsters „kleiner“ Bahnhofstraße /Ecke Hafenstraße waren etwas in die Jahre gekommen. Darum beschloss die LEG als Eigentümerin eine zeitgemäße Sanierung. Der Name des Düsseldorfer Wohnungsunternehmens geht übrigens auf die Vergangenheit als „Landesentwicklungsgesellschaft“ von NRW zurück.

Die Malerbetriebe Hermann Brück gaben den Gebäuden eine zeitgemäße Wärmedämmung und ein optisch ansprechendes, frisches Farbkonzept. Dabei stellte sich eine besondere Herausforderung: Zwei der Häuser verfügten an den Gebäudekanten über eine stuckähnliche Ornamentik im Gründerzeitstil, die unter dem Wärmedämmverbundsystem verschwunden wäre.

Alle Verantwortlichen waren sich einig: Dieses schöne Detail zu überdecken, wäre architektonischer Frevel gewesen. Also modellierten die Maler die Verzierungen aus dem WDVS-Material maßstabsgetreu neu heraus. Mit Erfolg: Der Unterschied zum Urzustand ist mit bloßem Auge kaum erkennbar.

So wurden die Brück-Mitarbeiter nicht nur zu Sanierern, sondern zu Konservatoren im Auftrag des „Denkmalschutzes“.
 

Spezialisierung bietet Sicherheit

Münster/Essen: Berufsschüler lernen Betonsanierung kennen

Spezialisierung bietet Sicherheit

Münster/Essen: Berufsschüler lernen Betonsanierung kennen
Vielen Auszubildenden im Malerhandwerk ist gar nicht bewusst, dass ihr Berufsbild nicht nur das Streichen von Wänden und Fassaden umfassen kann, sondern auch die Betonsanierung.

Als Experte für Betoninstandsetzung und Industriebodenbeschichtung bei den Malerbetrieben der Firmengruppe Brück, möchte Martin Will jungen Berufsschülern das Thema näherbringen. In Essen und Münster hält er dazu Vorträge vor den Maler- und Lackiererklassen.

Mit Bildern, Filmen und vor allem seinem Fachwissen will er das Thema möglichst lebendig vermitteln. Will sagt: „Ich möchte das Thema interessant machen, weil die Spezialisierung auf diesen Bereich eine langfristig gesicherte Berufsperspektive bietet.“ Der Grund ist, dass an sanierungsbedürftigen Betonbauwerken wahrlich kein Mangel herrscht und der „Betoninstandsetzer“ sehr gefragt ist.

Die Arbeit ist zwar nicht unbedingt sehr kreativ, hat aber doch einen einzigartigen Vorzug: Ob unter hohen Brücken oder auf hohen Kraftwerks-Kühltürmen – Betoninstandsetzer sehen Bauwerke aus Blickwinkeln, zu denen sonst fast niemand Zutritt hat.

 
Mehrfamilienhäuser an der Metzer Straße

WDVS für MFH

Münster: Sanierung in Münster-Süd

WDVS für MFH

Münster: Sanierung in Münster-Süd
Der Wohnungsgesellschaft LEG gehören bundesweit über 100.000 Wohnungen, darunter auch zahlreiche in Münster, wie am Dondersring und an der Metzer Straße. Diese Mehrfamilienhäuser aus der Nachkriegszeit hatten eine Wellness-Kur verdient. Also rückten die Brück-Maler nach Pluggendorf und zum Inselbogen aus, um das Sanierungsprojekt in Angriff zu nehmen.

Insgesamt knapp 10.000 qm Fassade waren mit Wärmedämmung und Farbe auf den heutigen Stand zu bringen. Das dezente Farbkonzept gibt den Gebäuden eine freundliche Note und betont die Eingänge zur besseren Orientierung für Besucher.

Bei den aktuellen Frosttemperaturen dürfen sich die Mieter über die mollige Verpackung freuen, zudem wertet die verbesserte Optik die Nachbarschaft erkennbar auf. Damit hat sich wieder einmal eine „Materialschlacht“ des Brück-Teams bezahlt gemacht.
 

Wieder was gelernt!

Münster: Schulung für Maler-Azubis

Wieder was gelernt!

Münster: Schulung für Maler-Azubis
Das neue Jahr startete für die jungen Auszubildenden der Brück-Malerbetriebe in Münster und Essen mit einer praxisnahen Schulung für ihre künftigen Aufgaben. Der ganztägige Qualifizierungs-Lehrgang wurde vom Münsteraner Partner Brillux ermöglicht, der auch die Materialien zur Verfügung stellte.
 
Die motivierten Azubis waren vollzählig angetreten, um unter fachkundiger Anleitung das Tapezieren, Verputzen und Lackieren zu trainieren. Voller Ehrgeiz bearbeiteten die Gesellen von morgen die Modellwände, brachten Tapeten, verschiedene Farben und Putzvarianten wie Kratzputz und Reibeputz auf. 
 
Die Intensiv-Maßnahme brachte so manchem Teilnehmer noch größere Sicherheit beim täglichen Einsatz für die Kunden und leistete somit einen wertvollen Beitrag zur soliden Handwerksqualität, für die der Name Brück steht.
 
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