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Glück auf!

Gelsenkirchen: Großes Sanierungs-Projekt

Glück auf!

Gelsenkirchen: Großes Sanierungs-Projekt
Neue Herkules-Aufgabe für die Malerbetriebe: Elf Wohnblöcke ergeben zusammen fast zwei Hektar Fassadenfläche zur Sanierung!

Im Gelsenkirchener Traditionsstadtteil Schalke, in der Nähe von Trabrennbahn und Zeche Zollverein: Die Mehrfamilienhäuser an der Aldenhofstraße aus den 1960er Jahren entsprachen nicht mehr den zeitgemäßen Kälte- und Brandschutz-Vorgaben. Daher entschloss sich die Wohnbaugesellschaft Vivawest zu einer umfassenden Modernisierung.

Das Brück-Team trägt rund 18.000 qm (!) WDV-System und ein freundliches Farbkonzept auf. Teilweise konnte vorhandene Dämmung verstärkt werden, überwiegend mussten die Maler sie ganz ersetzen.

In diesem Zuge werden die alten Betonböden der Balkone entfernt und durch Metallkonstruktionen ersetzt, die wartungsärmer sind und keine Kältebrücken bilden. Da die neuen Balkone Fluchtwege darstellen, bringen die Brück-Maler hier zusätzlich Brandschutzmaterial an.

Schließlich werden gegen kalte Füße auch noch die Kellerdecken warm eingepackt. Im Oktober 2018 soll alles fertig sein. Also dann „Glück auf!“, wie man im Revier sagt …

 

Ein Hektar frische Farbe

Osnabrück: Siedlung modernisiert

Ein Hektar frische Farbe

Osnabrück: Siedlung modernisiert
Die Vonovia ist Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen mit mehr als 360.000 Wohnungen – einige davon auch im Osnabrücker Stadtteil Schölerberg. Doch die 13 Mehrfamilienhäuser aus der Nachkriegszeit waren deutlich in die Jahre gekommen.
 
Um die Wohnsiedlung an der Ertmanstraße wieder attraktiv zu machen, rückten die Brück-Maler mit viel Dämmmaterial und Farbe an. Fast 11.000 qm Fassade – also mehr als ein Hektar – warteten auf ein modernes Wärmedämmverbundsystem und frischen Lack.
 
Mit dem originellen Farbkonzept zieht neues Flair ins Viertel ein: Die Optik wirkt hochwertig und auch energetisch sind die Wohnungen nun wieder auf dem neuesten Stand. Im Moment macht das Maler-Team noch „richtig Meter“, doch bald wartet sicher schon das nächste Wohnquartier auf eine Anti-Aging-Behandlung …
 

Sterneküche & Sternehandwerk

Münster: Neue Fassade für den Kaiserhof

Sterneküche & Sternehandwerk

Münster: Neue Fassade für den Kaiserhof
Im Hotel Kaiserhof – vis á vis dem neuen Hauptbahnhof – zaubert Münsters einziger Sternekoch kreative Genüsse. Dass auch die Maler der Firmengruppe Brück zaubern können, bewiesen sie am Gästeeingang des Hauses zur Achtermannstraße – denn dieser sollte gemäß dem Sterne-Anspruch optisch aufgewertet werden.

Die Fassade gliederte sich bisher in zwei Bereiche: Die rote Klinkerfassade im unteren Bereich wurde mit einem WDV-System versehen, verputzt und so an den oberen, bereits verputzten Bereich angepasst. Danach erhielt die komplette Fassade einen neuen freundlich warmen, mediterranen Farbanstrich. Zahllose Wandanschlüsse machten das Anbringen der Dämmung allerdings zur aufwändigen „Bastelarbeit“. Für sicheren Stand sorgten wieder einmal die Kollegen von Condor Gerüst.

Besondere Ansprüche stellte das Portal mit seinem über das Glasdach ragenden Giebel. Doch auch diese Herausforderung meisterten die Brück-Maler spielend – das ist die Haute Cuisine des Handwerks!
 
Mohamed Haji und Jason Degenkolbe mit ihren Gesellenbriefen

3 x Grund zum Feiern

Münster/Essen: Azubis bestehen Gesellenprüfung

3 x Grund zum Feiern

Münster/Essen: Azubis bestehen Gesellenprüfung
Drei Auszubildende der Malerbetriebe Hermann Brück haben nach dreijähriger Lehrzeit ihre Gesellprüfung bestanden. Die Kolleginnen und Kollegen gratulieren…

Mohamed Haji aus Münster. Der 21-Jährige hat vor seiner Ausbildung den Fachbereich Farbtechnik und Raumgestaltung an der Adolph-Kolping-Fachoberschule besucht. Die Firmengruppe Brück lernte er durch ein Schülerpraktikum kennen.

Jason Degenkolbe, ebenfalls Münsteraner. Er tritt in die Fußstapfen seines Vaters, der bereits vor langer Zeit bei Brück eine Malerausbildung absolvierte. Jason profitierte vom Führerschein-Sponsoring der Firmengruppe und kam auf Firmenkosten zur „Fleppe“.

Marc Nuyken aus Essen. Er vertritt die zweite Generation seiner Familie bei Brück, denn sein Vater ist Vorarbeiter für Betoninstandsetzung bei den Essener Malerbetrieben. Marc war bereits „Azubi des Monats“ und erreichte auf seinem Berufsschulzeugnis einen Notenschnitt von 1,3!

Auf die solide Ausbildung wird in der Firmengruppe Brück höchsten Wert gelegt. Erfreulich, dass wieder drei neue Mitarbeiter erfolgreich in ihr weiteres Berufsleben gestartet sind!
 

Zu Lande und in der Luft

Datteln: Betoninstandsetzung und Oberflächenschutz am Kraftwerk

Zu Lande und in der Luft

Datteln: Betoninstandsetzung und Oberflächenschutz am Kraftwerk
So einen Arbeitsplatz haben die Mitarbeiter der Firmengruppe Brück auch nicht alle Tage: Bis zu 74 Meter über dem Erdboden verlangten die Asche-Silos des Kohlkraftwerkes Datteln einen neuen Oberflächenschutz. In einem Hängekorb an Stahlseilen arbeiteten sich die Brück-Maler Bahn für Bahn um die Silotürme. Nach Säuberung und kleiner Betonkosmetik bekam der Beton eine doppelte Beschichtung für dauerhaften Schutz gegen CO2 und Wasserzutritt.

Die Höhe bot den Mitarbeitern ein spektakuläres Panorama, machte den Einsatz jedoch wetterabhängig, denn bei starkem Wind bekam die schwebende Arbeitsbühne zu viel „Seegang“. Da war nicht nur die technische und sicherheitliche Qualifikation, sondern auch ein uneingeschränktes Arbeiten in luftiger Höhe gefragt.

Die Kollegen waren sich einig: Dieser Auftrag war „mal wieder was anderes“. Die Malerbetriebe Brück machen jedenfalls zu Lande und in der Luft eine gute und sichere Figur.
 

Nachhaltiger Lernerfolg

Münster: Azubi-Schulung bei Brillux

Nachhaltiger Lernerfolg

Münster: Azubi-Schulung bei Brillux
Premium-Handwerk ist unser Anspruch! Dazu setzt die Firmengruppe Brück bei der Qualifikation auf hohe Standards. In enger Partnerschaft mit der Firma Brillux erhielten die 16 Auszubildenden der Malerbetriebe eine ganztägige Weiterbildung.

Am 24. Mai trafen sich die Azubis morgens um halb neun am Brillux-Firmentor. Nach dem gemeinsamen Frühstück begann die Kreativ-Schulung, bei der die Teilnehmer Musterplatten im Format 60 x 80 cm in verschiedenen Techniken (Wischtechnik, Rost-Optik, Spachteltechnik) bearbeiteten. Dabei wurde von den Referenten eine realistische Prüfungssituation simuliert.

Nach dem Mittagessen schloss sich der zweite Praxis-Workshop an: Hier ging es zunächst um theoretische Grundlagen zum Thema wasserverdünnbare Lacke. Nach einer Einführung in Untergründe, Grundierung und Endbeschichtung wurden im praktischen Teil die Verarbeitungstechniken trainiert. Um 17 Uhr war der Schulungstag zu Ende.

Wir bedanken uns beim Partner Brillux für den nachhaltigen Lernerfolg!
 

Das Runde muss in das Eckige

Münster: WDVS um Rundfenster

Das Runde muss in das Eckige

Münster: WDVS um Rundfenster
Das Anbringen größerer Einheiten WDVS ist bei moderner Architektur im Allgemeinen kein Problem – dank rechter Winkel. Doch beim Bau der Häuserreihe an der Schreiberstraße neben der Hautklinik hatten sich die Architekten offenbar von der Romanik inspirieren lassen und insgesamt 18 runde Fenster eingebaut. Das erforderte eine geschickte „Bastelarbeit“. 

Um die Klinkereinfassung auf der neuen Oberfläche nachzubilden setzten die Maler Klinkerriemchen in Ziegeloptik um die ausgeschnittene Rundform. Das Ergebnis wirkt so original wie die ursprüngliche Fassade aus den 1950ern.

Auch die rückwärtigen Balkone erhielten ihre verdiente Sanierung. Für „lange Arme“ der Maler sorgten freundlicherweise mal wieder die Kollegen von Condor Gerüst.
 

Und die nächsten 10.000!

Leverkusen: Weitere Magnum-Sanierung

Und die nächsten 10.000!

Leverkusen: Weitere Magnum-Sanierung
Im Raum Köln-Leverkusen sind die Malerbetriebe Brück öfter „zu Besuch“, zuletzt in Leverkusen-Manfort, um über zehntausend Quadratmeter Wohnblock-Fassade zu dämmen und zu streichen. Jetzt ging’s vom Bezirk Manfort nach Opladen zu den nächsten Zehntausend … 

Zunächst aber rückten die Condor-Kollegen mit 11 LKW voller Gerüstteile an, um den bis zu 38 Meter hohen Einsatzort zugänglich zu machen. Die Schwierigkeit bestand dabei nicht in der Gerüstmenge, sondern in der knifflig engen Zufahrt zu dem L-förmigen Wohnkomplex in der Friedrich-List-Straße. 

Die Anlage erhält eine effiziente Wärmedämmung sowie ein freundliches Farbkonzept. Daneben werden die Balkone saniert und mit neuem Belag beschichtet. 1.500 qm sind fertig, 2.000 weitere in Arbeit, insgesamt werden es 10.000 qm sein. Das Brück-Team macht sich vor solchen Zahlen längst nicht mehr bange.
 

Sanierung im Fußballfeld-Maßstab

Leverkusen: Dämmung und Farbe für 12.000 qm Fassade

Sanierung im Fußballfeld-Maßstab

Leverkusen: Dämmung und Farbe für 12.000 qm Fassade
In Leverkusen verwandeln die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück triste Wohnblöcke aus den 1960er Jahren in attraktive Adressen. 

Unweit des bekannten Bayer-Kreuzes im Stadtteil Manfort werden die zwei- bis dreigeschossigen Mehrfamilienhäuser im Auftrag der Wohnbaugesellschaft Vivawest zunächst mit einem WDV-System mollig verpackt. 

Dabei zeigen die Brück-Maler, dass sie es spielend mit Dimensionen aufnehmen, die nichts für den Drei-Mann-Betrieb an der Ecke sind: Mehr als ein Hektar Fassadenfläche werden gedämmt, verputzt und mit einem frischen Farbkonzept versehen! 

Der Vorher-Nachher-Vergleich kann sich sehen lassen.
 

Wachgeküsst!

Münster: Frische Farbe statt grünem Gestrüpp

Wachgeküsst!

Münster: Frische Farbe statt grünem Gestrüpp
Die erste Wohnbebauung hinter der Autobahnauffahrt an der Weseler Straße / Ecke Inselbogen ist für auswärtige Besucher, die von der A43 nach Münster hineinkommen, eine Visitenkarte. Und die sah bisher nicht besonders attraktiv aus.

Die Malerbetriebe Brück haben dieses Entree aufgewertet und vier Mehrfamilienhäuser buchstäblich aus dem Dornröschenschlaf geweckt – oder genauer gesagt: aus dem Efeuschlaf, denn der Wohnblock war bis zur Dachkante zugewuchert.

Nach der Entfernung des Bewuchses und der Reinigung empfahl sich für das Aufbringen des WDV-Systems das Klebeschaumsystem Qju von Brillux. Besonders erfreulich gestaltete sich die Zusammenarbeit mit der alteingesessenen Schreinerfamilie Geringhoff als Auftraggeber, welche für die Sanierungsarbeiten ausschließlich lokale Unternehmen beauftragte.

Als praktisch erwies sich wieder einmal die Partnerschaft mit den Kollegen von Condor Gerüst, die auch hier für sicheren Stand sorgten.
 

Pssst …

Münster: Schalldämmung im Gewölbe

Pssst …

Münster: Schalldämmung im Gewölbe
Münsters Uni ist kein komplexer Campus; die rund 200 Institutsgebäude sind über die ganze Stadt verteilt. Die Fakultät der Erziehungs- und Kommunikationswissenschaften hat ihre Adresse am Bispinghof. Das Gebäude weist eine Besonderheit auf, die den Malerbetrieben Brück eine knifflige Aufgabe stellte:

Der Seminarraum hat eine Tonnengewölbedecke, die auf zwei Trägern mit Säulen im historisierenden Stil ruht. Dieses Gewölbe sollte nun akustisch gedämmt werden. Aber wie bringt man Dämmplatten an einem konkaven Profil an? Dass der Bau zudem natürlich nicht gleichmäßig ist, muss nicht extra erwähnt werden…

Die nötigen Aussparungen für Lampen und Beamertechnik benötigten geradezu chirurgische Präzision bei Planung und Ausführung. Um zu gewährleisten, dass der Altbau-Charakter des Raumes optisch erhalten bleibt, fertigten die Brück-Maler zunächst Musterflächen an, die von den Bauherren und Architekten abgenommen wurden.

Der komplizierte „Eingriff“ ist gelungen – man sieht dem Saal die Maßnahme nicht an.
 

Städtebau-Denkmal erhalten

Münster: Gartenstadt saniert

Städtebau-Denkmal erhalten

Münster: Gartenstadt saniert
Der „Grüne Grund“ in Münsters Süden ist ein ambitioniertes Wohnungsbauprojekt aus der Vorkriegszeit, das Familien Licht und Luft versprach: Die ansprechende Siedlung ist um eine großzügige Grüninsel herum gruppiert. Das weitläufige Ensemble steht unter Denkmalschutz. 

Um dieses städtebauliche Juwel zu erhalten, waren umfassende Renovierungsarbeiten nötig. Da die Malerbetriebe Brück inzwischen reichlich routiniert darin sind, kolonnenweise ganze Wohnblocks zu sanieren, waren sie die perfekten Partner. 

Zunächst mussten rund zweieinhalbtausend Quadratmeter Fassade von Moos und Algen befreit und mit Bioziden behandelt werden, dann bekamen die schmucken Häuser einen freundlich-hellen Anstrich. Die alte Farbe auf den nostalgischen Klappläden und Holztüren kam runter – neuer, frischer Lack drauf. Auch die historische Straßenbeleuchtung vertrug eine Kur: inklusive Entrosten, Grundieren & Lackieren. 

Damit ist gewährleistet, dass das Denkmal Grüner Grund bald seinen 100. Geburtstag erleben kann.
 

Spezialisten für’s Große

Coesfeld: Wohnblocks rundum saniert

Spezialisten für’s Große

Coesfeld: Wohnblocks rundum saniert
Wenn’s etwas mehr sein darf: Brück ist der richtige Partner für alle großen Projekte, bei denen die Betriebe der Firmengruppe Hand in Hand arbeiten! Diesmal spielten Condor Gerüst und die Malerbetriebe ihre Erfahrung im „Big Size“-Maßstab routiniert aus: Die Wohnbaugesellschaft LEG ließ im münsterländischen Coesfeld drei Doppel-Wohnblocks sowohl energetisch wie auch optisch an aktuelle Standards anpassen.

Das Condor-Team sorgte für sicheren Stand und brachte die Malerkollegen gleich mit: Diese verpackten die Gebäude in ein molliges WDV-System und setzten ein ansprechendes Farbkonzept um, das dem Wohnumfeld zur Freude der Mieter eine freundlichere Note verleiht. Insgesamt kamen rund 3.500 qm unter Farbe – immerhin ein halbes Bundesliga-Fußballfeld.

Hier und da war eine Betonsanierung nötig und auch die Balkone bekamen eine Intensiv-Kur: Runter mit dem alten Estrich – neue Beschichtung mit beigemischten Farbchips drauf! Die alten Brüstungen wurden demontiert und ersetzt, die Dachunterstände frisch gestrichen. Der „vorher/nachher“-Vergleich kann sich sehen lassen.
 

Pssst!

Münster: Akustikputz für DRV-Kantine

Pssst!

Münster: Akustikputz für DRV-Kantine
Die Deutschen Rentenversicherung am Zentrum-Nord in Münster hat die Kantine für ihre Mitarbeiter frisch runderneuert. Damit die Angestellten trotz Tellerklappern und vieler angeregter Gespräche in Ruhe essen können, brachten die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück ein Akustik-System an.

Im großen Speisesaal wurde über 400 qm speziell strukturierter Akustik-Putz aufgespritzt, der die Geräuschkulisse absorbiert. Wichtig war, zwischen den drei Spritzgängen die erforderlichen Trocknungszeiten einzuhalten, damit das körnige Material zuverlässig funktioniert.

In der Geschirr-Rückgabe wurde die Akustik-Oberfläche gespachtelt statt aufgespritzt. Dabei kam es auf die hundertprozentig akkurate Ausführung für eine tadellos glatte Optik an – kein Problem für das Brück-Team.

Unsere Maler wünschen guten Appetit in aller Ruhe!
 

Runde Sache

Münster: Anspruchsvolle Fassadenarbeit am Uni-Institut

Runde Sache

Münster: Anspruchsvolle Fassadenarbeit am Uni-Institut
Seit Sommer vergangenen Jahres wurden die Dämm- und Putzarbeiten am neuen Institut für Organische Chemie und Biochemie (OCBC) der Uni Münster von den Mitarbeitern der Malerbetriebe Brück ausgeführt. Nun war es soweit: Die fünfeinhalbtausend Quadratmeter Fassade erhielt ihr Finish aus coloriertem Edelkratzputz. Die großzügigen Fensterbänder wurden mit Mineral-Feinputz optisch nochmals hervorgehoben. Als besonderen Abschluss erhält der Sockel eine Vorhangfassade mit Architekturbeton-Elementen. 

Bis dahin stellte das Objekt die Brück-Maler vor eine handwerkliche Herausforderung: Die Planer haben Gebäudeteile mit abgerundeten Kanten vorgesehen und zwar sowohl nach außen wie auch nach innen gewölbte. Was für die Optik des Gebäudes zweifellos ein Gewinn ist, stellte die Mitarbeiter auf eine anspruchsvolle Probe, denn die konkaven und konvexen Formelemente mussten aus den 30 cm starken Dämmstoffblöcken gleichmäßig und sauber im vorgegebenen Radius ausgeschnitten werden. Das Brück-Team meisterte die Prüfung glänzend.
 

Anstrich Avanti!

Ladbergen: Wand- und Deckenfarbe für Agravis

Anstrich Avanti!

Ladbergen: Wand- und Deckenfarbe für Agravis
Für die Agravis Raiffeisen AG war die Firmengruppe Brück schon vielfach tätig. Nun waren die Malerbetriebe in Ladbergen vor Ort, um der neuen Vertretung des Landtechnikhandels Farbe zu verleihen. 

In der weitläufigen Verkaufsausstellung, der Werkstatt sowie den Büros wurden die Malerarbeiten in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung gemäß des Farbkonzeptes des Unternehmens umgesetzt. 

Die Arbeit war kein Hexenwerk, doch die Herausforderung bestand darin, den Einsatz flexibel dem unregelmäßigen Fortschritt der beteiligten Gewerke anzupassen. So sind die Brück-Maler gewissermaßen in der Rolle des „Libero“ angetreten, um durch spontane Leistungsstärke den engen Gesamttermin zu halten.
 

Meter machen!

Münster: Malerarbeiten am Wohnquartier Erphobogen

Meter machen!

Münster: Malerarbeiten am Wohnquartier Erphobogen
Der Fortzug des Industrieunternehmens Winkhaus schuf Raum für die Entwicklung eines neuen Wohnquartiers in Münster: Den Erpho-Bogen. Auf dem Dreieck zwischen Innenstadtring und Bahn wächst eine ambitionierte Mischbebauung in die Höhe, vom Eigenheim bis zum Studenten-Appartement.

Die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück helfen kräftig mit: Seit dem Frühjahr haben sie bereits 176 (!) Appartements verputzt, tapeziert und gestrichen. Auch die Treppenhäuser erhielten einen feinen, weißen Streifenputz. Die Arbeit ist Routine – die Dimension ist für das 12-Mann-Team ein sportlicher Gegner. Doch die Brück-Maler haben sich schon in vielen Einsätzen für solche Großprojekte qualifiziert. Die ersten Studenten können zum Wintersemester einziehen. Glücklich, wer so eine Luxus-„Studentenbude“ ergattert …
 

4 Etagen, 3 Betriebe, 1 Firmengruppe

Münster: Büros für Agravis-Zentrale

4 Etagen, 3 Betriebe, 1 Firmengruppe

Münster: Büros für Agravis-Zentrale
Die landwirtschaftliche Genossenschaft Agravis Raiffeisen AG ist eines der größten Agrar-Unternehmen Deutschlands. Am und im neuen Anbau des Verwaltungstraktes der Zentrale in Münster waren drei Betriebe der Firmengruppe Brück in konzertierter Aktion tätig … 

Einsatzort: Vier Etagen mit zahlreichen Büros, Konferenzräumen und Teeküchen. Los ging’s – Die Maler spachtelten die Wände, brachten Vliestapeten auf und realisierten das vorgegebene Farbkonzept aus freundlichen, hellen Tönen. Außen reinigten sie die Betonflächen, imprägnierten und versiegelten die Fugen zu den anderen Fassadenteilen und Fenstern. 

Währenddessen hob das Team von Glas Theißing zahlreiche 150-Kilo-Scheiben von außen per Hebebühne in die Flure. Die Schallschutzgläser mit 12mm Stärke wurden in Aluminiumprofile montiert und bilden so ruhige und helle Arbeitsräume. Neon Reinhardt fertigte Elektrokanäle in selbst gefertigten Profilrahmen. 

Eine knifflige Aufgabe lösten Glaser und Maler beim Personenaufzug: Um die Stahlwangen lackieren zu können, mussten die Glasscheiben aus- und wieder eingebaut werden. Gemeinsam fix gelöst. 

Die neu gestalteten Büroflure strahlen eine schlichte Eleganz aus. Das reibungslose Zusammenspiel der Brück-Betriebe sorgte dabei für schnelle, gradlinige Arbeitsprozesse – die große Stärke der Firmengruppe bei komplexen Projekten!
 

Schiff klar zum Auslaufen!

Dorsten: Malerarbeiten an den Mercaden

Schiff klar zum Auslaufen!

Dorsten: Malerarbeiten an den Mercaden
Um die Kaufkraft in der Region zu halten, hat die Stadt Dorsten ihr Einkaufszentrum „Mercaden“ eröffnet. Auch wenn Gebäudearchitektur in Form eines Schiffes heute nicht mehr überrascht – hier passt sie wirklich: Die Mercaden liegen direkt am Weser-Datteln-Kanal.

Die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück waren innen und außen am Werk. Während eine Kolonne im Innern des „Schiffsbauches“ für freundliche Anstriche und Bodenbeläge sorgte, brachten die Kollegen draußen ein Wärmedämm-Verbundsystem an.

Fast dreitausend Quadratmeter Fassadenfläche wurden mit Dämmstoff, Netzgewebe und Mineralbeschichtung versehen. Der Clou: Die Fassade wird durch große Zwischenelemente aufgelockert, die in einer Lamellen-Optik abgesetzt sind. Dazu schnitten die Brück-Maler Kunststoffplatten in Streifen und versetzten diese zu symmetrischen Feldern.
Am 3. März war Eröffnung – Brück gratuliert!
 

Frische Farbe nach Fusion

Telgte: Malerarbeiten im Volksbank-Neubau

Frische Farbe nach Fusion

Telgte: Malerarbeiten im Volksbank-Neubau
Nachdem die Volksbank Telgte im vergangenen Jahr mit der Volksbank Münster fusionierte, baute das Unternehmen am Standort Telgte kräftig an: Die Verwaltungszentrale wurde durch einen Neubau nahezu gespiegelt. Auf 5.400 qm Gesamtfläche sollen 193 Mitarbeiter Platz finden.

Damit der fertige Neubau auch möglichst schnell bezogen werden kann, legen die Maler der Firmengruppe Brück zügiges Tempo vor: Auf den drei Etagen sind rund 60 Büros sowie Sitzungsräume und Teeküchen zu tapezieren und zu streichen. Außerdem Flure und Treppenhäuser.

Akkurat, konzentriert und routiniert „kämpft“ sich das Brück-Team Raum für Raum und Flurmeter für Flurmeter durch den Neubau. Im Februar sollen die neuen Volksbank-Mitarbeiter hier Bilanzen und Kreditzinsen berechnen. Bis dahin sind es noch einige Kilometer Malerrollen-Bahnen …
 

Es werde Licht

Münster: Atmosphärische Verbesserung für Wohnstift

Es werde Licht

Münster: Atmosphärische Verbesserung für Wohnstift
Die Senioren-Wohnanlage Klarastift in Münsters Osten zeigte die typischen Nebenerscheinungen postmoderner Architektur: Dunkle Gänge, trostlose Ecken. Die Firmengruppe Brück schickte drei Teams, um die Verhältnisse nachhaltig aufzuwerten: 

Natürlich konnten die Brück-Profis die Architektur nicht verändern, aber deutlich freundlicher gestalten. Die Malerbetriebe Brück bereiteten zunächst den Untergrund vor, dann erhielten die Wände helle Farbe. Mit Schablonenfolien, die durch Werbetechnik Bungert aufgeklebt und durch die Malerbetriebe ausgemalt wurden, tragen die floralen Ornamente nun zur Auflockerung bei. 

Eine Abhangdecke mit umlaufender LED-Zeile sorgt für angenehmes Licht; Leuchtmarkierungen erleichtern Bewohnern und Besuchern die Orientierung. 

Auch die Gänge zum Garten waren kein einladender Ort. Hier setzte Werbetechnik Bungert durch dekorative Objekte aufhellende Akzente. Aluminiumgehäuse mit einer LED-Zargenbeleuchtung wurden mit transparentem Stoff bespannt, sodass der Gang durch das Motiv erhellt wird. Die edle Optik wertet die Umgebung deutlich auf. Hier setzte Neon Reinhardt die Akzente. 

Die Kooperation der Brück-Betriebe zeigt, wie einfallsreiche Maßnahmen  der Architekten die Atmosphäre eines Gebäudes verbessern.
 

Wie am Schnürchen …

Münster: Schnurgerüst für Uni-Fassade

Wie am Schnürchen …

Münster: Schnurgerüst für Uni-Fassade
Das Institut für organische und biologische Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster bekommt ein neues Gebäude. Am Coesfelder Kreuz entsteht ein modernes Forschungszentrum in großzügigen Dimensionen. 

Die Malerbetriebe Brück sorgen mit einem Wärmedämmverbundsystem für den erforderlichen Wärmeschutz. Unterstützt wurden sie dabei von den Kollegen des Tochterunternehmens Neon Reinhardt  mit einem ungewöhnlichen Projekt: 

Damit die Putzer beim Aufbringen der 5.000 qm Dämmung Abweichungen der Fassadenflucht ausgleichen können, montierte das Neon-Team ein Schnurgerüst – und zwar sowohl lotgerecht als auch fluchtgerecht, um die gesamte Fassade des Baukörpers auszubilden und eine Grundlage für den erforderlichen Toleranzausgleich zu schaffen. 
Hierzu wurde ein Vermessungsbüro beauftragt, die Daten zu erfassen. Diese wurden von dem Neon-Reinhardt-Montageteam auf die Wandflächen übertragen und mit einem Schnurgerüst verbunden. Eine in dieser Größenordnung nicht alltägliche Maßnahme. 

Auch in 26 m Höhe konnten sich die Monteure sicher fühlen, denn schließlich standen sie auf dem gruppeneigenen Condor-Gerüst.

Nun können die Wandflächen mit den Mineralwollplatten gedämmt werden. Dem „organischen Anspruch" folgend, warten noch einige Herausforderungen auf uns. 
Wir berichten.
 

Das volle Programm!

Köln: Wohnblocksanierung durch Maler

Das volle Programm!

Köln: Wohnblocksanierung durch Maler
Die Gemeinnützige Aktien-Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten (GAGfAH) , heute zur Vonovia gehörend, ist Vermieter zahlreicher Mehrfamilienobjekte, u.a. in Köln. Drei Wohnblocks im linksrheinischen Stadtteil Weidenpesch hatten eine umfangreiche Sanierung nötig. 

Die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück haben viel Erfahrung mit komplexen Arbeiten an großen Gebäuden. Hier konnten sie die gesammelte Praxis in vollem Umfang einsetzen – von der Haustür bis zum Dach! Los ging’s: 

Rund 6.500 qm Fassade erhielten ein Wärmedämm-Verbundsystem und attraktiven Farbanstrich. 120 Balkone wurden renoviert, bekamen neuen Bodenbelag und Brüstungsverkleidungen. Fensterrahmen waren zu streichen, Fensterbänke mit Aluprofil zu versehen, ebenso wie die Dachkanten. Unter dem Kaltdach wirken nun neue Entlüfter gegen Feuchtigkeit, unterdessen machten sich die Kollegen schon an die Haustüranlagen und Treppenhäuser. 

Wegen des besonders engen Zeitfensters sorgten teilweise bis zu 40 Mitarbeiter für einen Ablauf wie am Fließband. Das geht nur mit Profis, die auch Großprojekte aus einer Hand bedienen können.
 

Balkone „runderneuert“

Werne: Balkonsanierungen durch Malerbetriebe

Balkone „runderneuert“

Werne: Balkonsanierungen durch Malerbetriebe
In Werne hatten mehrere Mehrfamilienhäuser des lokalen Bauvereins eine Balkonsanierung verdient. Rund 20 der in die Jahre gekommenen Austritte erhielten von den Brück-Malern ein „Lifting“ – für das Team nach zahlreichen ähnlichen Projekten schon ein Routineauftrag. 

Zunächst wurde der alte Estrich entfernt und eine neue PU-Bodenbeschichtung in eleganter Terrazzo-Optik aufgebracht. Nach dem Setzen neuer Profilkanten bauten die Maler die Brüstungen neu auf und gönnten auch Rändern und Unterseiten frische Farbe. 

Saubere Sache – schnelle Durchführung: Rechtzeitig zum besten Sommerwetter ist „Balkonien“ für die Mieter der Berliner Straße wieder bezugsfertig; Geranienkästen und Sonnenschirme nahmen wieder ihre Plätze ein. Renoviert genießt sich der kleine Urlaubsort nochmal so gut.
 

Dohlen müssen wieder umziehen

Münster: Fassadensanierung nach Nistlöchern

Dohlen müssen wieder umziehen

Münster: Fassadensanierung nach Nistlöchern
Das Fällen einiger Pappeln am Ufer der Aa machte viele Krähen heimatlos. Doch die schlauen Vögel fanden schnell neue Wohnungen – in der Fassadendämmung eines Bürogebäudes. Die darin ansässige Continentale-Versicherung war über die neuen Untermieter jedoch keineswegs erfreut. 

Aus Naturschutzgründen musste mit der Sanierung vor dem Brüten begonnen werden. Bei der Betrachtung der Schäden staunten die Maler nicht schlecht: Bis zu 1,50 Meter tief hatten die Dohlen ihre Nestgänge in das WDVS gepickt. Das Phänomen häuft sich in vielen Städten. 

Auch die Condor-Kollegen, die das Werk der Maler stützten, hatten ihre Not mit der Tierwelt: Kaninchen hatten den Boden um das Gebäude derart durchlöchert, dass fester Stand schwierig wurde. 

Während der Arbeiten vergrämten die Handwerker die Vögel durch Flatterbänder. Nach dem Ersetzen der Dämmung wurde die Gebäudespitze, an der die Dohlen mit dem Nestbau wieder begonnen hätten, durch eine Alu-Fassadenverkleidung, gefertigt und montiert von Neon Reinhardt, geschützt. 

Die Vögel begleiteten die Vorgänge mit verärgertem Krähen!
 

Mehr als nur Farbe

Mülheim: Sanierung Stolperstraße 3 - 9

Mehr als nur Farbe

Mülheim: Sanierung Stolperstraße 3 - 9
In Mülheim an der Ruhr zeigten die Brück-Maler abermals ihre Stärke in der kompakten Sanierung von Mehrfamilien-Wohneinheiten.

Die »Gegner« der sportlichen Partie: 6.000 qm Fassade und 3.000 qm Kellerdecken. Los ging’s: Der Farbanstrich für Häuser plus Garagen wurde im nebelarmen Airless-Verfahren maschinell aufgebracht.

Die Sockel der vier Doppelhäuser waren jedoch schon so in die Jahre gekommen, dass dort ein oberflächlicher Anstrich nicht ausgereicht hätte. Wenn Sanierung – dann vernünftig! Also setzte das Brück-Team neue Eckprofile und zog ein Gewebe auf, das mit Putz überzogen wurde.

Schließlich ging’s noch in den Keller: Hier erhielten die Böden eine doppelte Beschichtung und die Decken ein kuscheliges WDV-System. Der nächste Winter kann ruhig kommen …
 

Karies & Korrosion

Bochum: Betoninstandsetzung an drei Gebäuden

Karies & Korrosion

Bochum: Betoninstandsetzung an drei Gebäuden

Vor die Fassade der Seniorenwohnungen in der Bochumer Weststraße setzten die Architekten attraktive Laubengänge. Leider zeigte der Beton aus den 1990er Jahren bereits zeittypische Schädigungen. Ein Einsatz für das Brück-Team …

Beim Abklopfen lokalisierten die Maler mehrere Hohlstellen an Säulen, Treppen, Böden und Decken. Zunächst musste der hartnäckige alte Bodenaufbau arbeitsintensiv entfernt werden.

Der Rest war das Routineprogramm einer Betonsanierung: „Karies“ an den Armierungseisen entfernen, Korrosionsschutz auftragen, Schadstellen mit Kunstharz-/Quarzsand-Mörtel verschließen, Spezialspachtel und Schutzbeschichtung auftragen.

In die Beschichtung streuten die Maler Farbchips ein, um einen optisch ansprechenden Effekt zu erzielen. Gleichzeitig sind die Böden mit eingestreutem Quarzsand rutschhemmend hergestellt worden. Zudem bekamen die Säulen einen Farbakzent mit blauer Betonschutzfarbe.

Damit war der „Patient“ wieder „schmerzfrei“.
 

Pssst!

Münster: Schallschutz für die OFD

Pssst!

Münster: Schallschutz für die OFD
Der Neubau der Oberfinanzdirektion Münster war bereits Einsatzort des Condor-Teams. Nun trugen die Maler in den Büros eine neue Generation von Akustikdämmung auf.  

Das Verfahren ist aufwändig: Die Absorberstreifen aus neuartigem Porenmaterial werden direkt in die Betondecken eingelassen, mit speziellem Füllspachtel vorgespachtelt und anschließend die gesamten Deckenflächen zweifach mit Akustikspachtel behandelt.  

Somit werden 100 % der Deckenflächen auf diese Weise schallisoliert; bei bis zu 25 Großraumbüros pro Etage in dem mehrflügeligen Komplex kommen dabei rund sechzig Tonnen Material zusammen!  

Das Ergebnis ist verblüffend: Schon während der Arbeiten macht sich die schallschluckende Wirkung deutlich bemerkbar. So können die Finanzbeamten konzentriert und ungestört die Steuerlast der Bürger errechnen …
 

Von Haus zu Haus

Münster: EFH-Reihe bezugsfertig hinterlassen

Von Haus zu Haus

Münster: EFH-Reihe bezugsfertig hinterlassen
Münsters Norden entwickelt sich: Zwischen Germania-Campus und Gasselstiege entsteht am Koburger Weg das neue Baugebiet „Im Münsteresch“. 
15 Einfamilienhäuser und 30 Wohnungen errichtet eine Immobiliengesellschaft hier. Die Lage ist optimal: Mit dem Fahrrad in fünf Minuten im Zentrum Nord, am Bio-Bauernhof oder am Freibad. 

„Townhouse“ nennt sich das Architekturmodell im modernen Pueblo-Stil. Die edle Optik der Fassade setzt sich im Inneren bei der Ausstattung fort. Und hier waren die Malerbetriebe der Firmengruppe Brück gefragt: spachteln, tapezieren, streichen – und das a tempo, denn die Umzugswagen standen quasi schon vor der Tür: Während sich die Brück-Kolonne von Haus zu Haus arbeitete, wurden die ersten Objekte schon bezogen. 

So entstand in Windeseile ein neuer Wohnbezirk am Rand zwischen Grün und City – die dazugehörige Kita kann ihren Betrieb aufnehmen …
 

Neues Heim für den Stern

Münster: Team-Einsatz für Mercedes

Neues Heim für den Stern

Münster: Team-Einsatz für Mercedes
2013 konstruierte Werbetechnik Bungert ein imposantes Werbeschild auf dem Baugelände für den neuen Sitz der Mercedes-Vertretung Beresa. Der Firmenname ist in Münster ein Synonym für die Marke Mercedes. Nun ist der Neubau des Traditionshauses in Münsters Süden errichtet und weitere Kollegen der Firmengruppe Brück übernahmen …

Die Condor-Gerüstbauer geben den Malerkollegen sicheren Halt, die ein Wärmedämmverbundsystem und frische Farbe auf die Fassade bringen. Innen sorgt das Malerteam für textilen Bodenbelag und erledigt Trockenbauarbeiten.

Währenddessen installiert Glas Theißing elegante Glas-Schiebeelemente. Also mal wieder eine konzertierte Aktion mit kompakter Brück-Power. Anfang August soll das neue Heim für den „Guten Stern“ fertig sein.
 
Betoninstandsetzung der Brückenuntersicht

Brück auf der Brücke

Dortmund/Bonn: Verstärkung für Autobahnbrücken

Brück auf der Brücke

Dortmund/Bonn: Verstärkung für Autobahnbrücken
Immer mehr und größere Fahrzeuge fahren in immer schnellerem Takt über deutsche Autobahnen. Eine Belastung nicht nur für gestresste Verkehrsteilnehmer, sondern auch für den Stahlbeton der Brücken.

Mit einer noch ganz jungen Technik sollen Deutschlands Autobahnbrücken neben der klassischen Betoninstandsetzung verstärkt werden. Bei dem Verfahren werden – mit einfachen Worten ausgedrückt – die Betonträger durch Anker verbunden, um die Tragfähigkeit zu erhöhen.

Bisher sind erst wenige Brücken so bearbeitet worden. Brück war bereits beim bundesweit zweiten Projekt dabei, der 630 Meter langen „Tausendfüßlerbrücke“ bei Bonn. Nun waren die Malerbetriebe auch auf der Ruhrtalbrücke der A45 am Westhofener Kreuz zur Stelle, um 1.200 Bohrlöcher nach dem Setzen der Stahlanker fachgerecht zu strahlen und zu vergießen.

Erfahrung in der Betonsanierung haben die Mitarbeiter der Malerbetriebe ja schon reichlich gesammelt, wenn auch an wesentlich kleineren Brücken …
 

Frische Farbe vor dem Einzug

Münster: Großmarkt weicht, Baumarkt kommt.

Frische Farbe vor dem Einzug

Münster: Großmarkt weicht, Baumarkt kommt.
Die Baumarktkette Hellweg wird Nachmieter des Marktkauf-Gebäudes neben der früheren Oxford-Kaserne in Münster-Gievenbeck. 

Vor dem Einzug wünschten die neuen Hausherren aber eine frische Farbanpassung. Das Silbergrau der gewellten Fassade wich einem neutralen Weiß. Die Kollegen von Condor-Gerüst leisteten den Malern Hilfestellung und montierten eine schwebende Konstruktion über den benachbarten Anbau. 

Der großzügige Eingangsbereich wechselte seine Farbe von Marktkauf-Blau zu Hellweg-Rot. Da das Rahmenwerk eine Spritzlackierung zu aufwändig machte, zeigten die Maler der Firmengruppe Brück die Kernkompetenz ihres Handwerks: Die gute alte Pinselarbeit …

Im Bürotrakt erhielten auch Türrahmen und der Handlauf des Treppengeländers die neue Corporate Color der Hellweg-Kette. Der Baumarkt wird den Heimwerkern des Neubaugebietes Auenviertel sicher viele Inspirationen liefern …
 

Pffffft, pffffft …

Münster: Graffiti am Westfalen-Tower

Pffffft, pffffft …

Münster: Graffiti am Westfalen-Tower
Sprühereien sind normalerweise das Letzte, was man sich am Haus wünscht. Anders bei der Westfalen AG: Der Energiekonzern ließ ein Trafohäuschen von einem renommierten Graffiti-Künstler verzieren. Die Aktion ist Teil eines Maßnahmenpaketes zur Neugestaltung der Firmenzentrale in Münster. Kernstück war der Neubau eines Verwaltungstowers am Industrieweg. Mit dem Graffiti-Projekt wird das Umfeld insgesamt aufgewertet. 

Sprayer-Künstler Bennet Grüttner aus Münster visualisierte mit seinem XXL-Motiv auf frische Weise die Geschäftsfelder des 1923 an dieser Stelle als Sauerstoffwerk gegründeten Unternehmens: Gase, Tankstellen und Energieversorgung. Damit der Aerosol-Künstler festen Stand hatte, baute das Condor-Team ein passendes Gerüst auf; die Malerbetriebe bereiteten die Oberfläche vor. 

Bereits 2011 ließ die Westfalen AG ein Gebäude auf dem Gelände der Konzernzentrale am Industrieweg im Rahmen der Akzeptanz-Kampagne „Industrie“ in Zusammenarbeit mit der Firmengruppe Brück durch ein Graffiti aufwerten.
 

Denkmalschutz & Lehmverputz

Münster: Innendämmung im Hafenspeicher

Denkmalschutz & Lehmverputz

Münster: Innendämmung im Hafenspeicher
Die Logistik-Unternehmen Flechtheim und Rhenus WTAG (Westfälische Transport-AG) siedelten als aufstrebende Unternehmen der Gründerzeit an Münsters neuem Kanalhafen. Später übernahmen die Stadtwerke das Ensemble der beiden verbundenen Speicher. Die einzigartige Architektur als Zeuge früher Industriebauten steht unter Denkmalschutz.

Nach verschiedenen Planungen erhob sich schließlich der Vorhang des Wolfgang-Borchert-Theaters im Erdgeschoss. In den Stockwerken darüber können bald Bürokräfte bei der Arbeit immerhin einen schönen Blick aufs Wasser genießen.
Für die Arbeiten errichtete Condor über 5.000 m² Gerüst. Doch auch innerhalb des Riesengebäudes gab’s noch viel zu tun: Die Malerbetriebe Brück dämmten auf zehn Etagen insgesamt 2.000 m² Innenräume mit Multipor. Dabei war die Fläche die geringste Herausforderung: Die Ebenheit hundert Jahre alter Säulen und Wände ist nicht mit einem Neubau zu vergleichen …

Eine neue Erfahrung für die Brück-Maler boten teils exotische Materialien wie Hanfschüttung mit Lehmputz. Urteil der Mitarbeiter: „Sieht gar nicht mal schlecht aus …“.
 

Fünf Firmen – eine Aktion

Münster-Amelsbüren: Gemeinsamer Auftritt

Fünf Firmen – eine Aktion

Münster-Amelsbüren: Gemeinsamer Auftritt
Bereits im Frühjahr hatten die Malerbetriebe beim Baustoffhandel Elbers in Münster-Amelsbüren die Schüttguthalden lunkernfrei versiegelt. Nun gingen die Arbeiten beim Tochterunternehmen der Agrargenossenschaft Agravis weiter. Doch diesmal rückte die gesamte Firmengruppe an … 

Zur besseren Orientierung von Kunden und Lieferanten markierten die Malerbetriebe Zufahrtswege und Parkplätze. Nachdem die Condor-Kollegen die Verwaltungszentrale eingerüstet hatten, brachten die Maler ein Wärmedämmverbundsystem auf die Fassade und führten Trockenbauarbeiten in der Lagerhalle aus. 

Zu guter Letzt wurden die Büroräume mit einem Bodenbelag aus flexiblen Kunststoff-Paneelen in attraktiver Holzlaminat-Optik ausgestattet; die lose verlegten Paneele erlauben jederzeitigen Zugriff auf die darunter verlaufenden Kabelschächte. 

Währenddessen war das Theißing-Team mit Glaserarbeiten beschäftigt. Neon Reinhardt und Werbetechnik Bungert montierten an der Auffahrt die gefertigten LED-Leuchtkästen für gute Fernwirkung. 

Hier kam die volle Stärke der Firmengruppe zur Entfaltung: Alles Hand in Hand und wie gewohnt termingenau!
 

Betonarbeiten mit „Landluft“

Bonn: Klärwerk saniert

Betonarbeiten mit „Landluft“

Bonn: Klärwerk saniert
Beton ist immer Wind und Wetter ausgesetzt. In einem Klärwerk ist die Belastung noch viel höher, weil Abwässer ein wahrer Chemikalien-Cocktail sind.

Den Beton-Becken des Klärwerkes Bonn-Beuel hatte die aggressive „Brühe“ stellenweise arg zugesetzt, sodass eine Teilsanierung fällig war. Die Malerbetriebe Brück zeigten wieder einmal ihre Kompetenz in der Betoninstandsetzung …

An drei Becken wurden unterschiedliche Arbeiten ausgeführt, u. a. Boden, sowie Innen- und Außenwände mit PCC-Mörteln und PCC-Spachteln bearbeitet. Die Dimensionen der Anlage sind imposant: allein das Regenrückhaltebecken misst 45 x 14 x 4 Meter.

An den Stahlträgern der Betriebsgebäude brachten die Maler eine Brandschutzbeschichtung der Brandschutzklasse F30 auf, die im Brandfall von wenigen Millimetern Stärke bis zu einer Dicke von mehreren Zentimetern aufschäumt und den Stahl vor kritischen Temperaturen schützt.

Die Geruchsbelästigung durch die Abwässer hielt sich für die Mitarbeiter zum Glück in Grenzen.
 

Erst Balkon, dann Farbe

Dinslaken: Farbkonzept für Wohnblöcke

Erst Balkon, dann Farbe

Dinslaken: Farbkonzept für Wohnblöcke
Eine Schönheit waren die drei Wohnkomplexe „Bassfeldhof“ aus den Sechziger Jahren keineswegs. Doch jetzt setzt die Wohnanlage einen farbig-freundlichen Akzent in Dinslaken. Nachdem die Eigentümergesellschaft die kleinen Loggien der Blöcke mit attraktiv verkleideten Balkonen ausstatten ließ (siehe Generalbau-News), erhielten die Fassaden nun noch einen dekorativen Anstrich. 

Die Malerbetriebe setzten auf 6.000  ein flächiges Farbkonzept um. Die Kollegen von Condor Gerüst sorgten dabei für einen sicheren Stand. Im Zusammenspiel mit dem Schimmer der gläsernen Balkonverkleidungen macht die Farbgebung die vormals grauen Wohnblöcke wieder zu einer attraktiven Adresse. Das erfreut nicht nur die über 60 Mietparteien, sondern wertet auch das gesamte Umfeld erheblich auf. 

Nach der Hausnummer muss nun übrigens niemand mehr fragen, denn diese sind in gut zwei Meter Größe weithin sichtbar aufgemalt.
 
Beeindruckender Effekt: Die Wirkung der Fassade nach der Sanierung …

Helle Fläche statt dunkler Backsteine

Münster: WDVS und Anstrich für Vivates-Wohnpark 

Helle Fläche statt dunkler Backsteine

Münster: WDVS und Anstrich für Vivates-Wohnpark 
Endlich trocken! Der verregnete Sommer ließ nur ein kleines Zeitfenster für die Abschlussarbeiten am Wohnpark Vivates offen. Mit dem Projekt verwandelten die Entwickler den wenig reizvollen Verwaltungsbau der ehemaligen Telekom-Niederlassung in ein exklusives Wohn-Quartier. 

Nachdem die Condor-Kollegen die Bauabschnitte eingerüstet hatten, brachten die Malerbetriebe ein Wärmedämmverbundsystem und viel frische Farbe auf die über zweitausend Quadratmeter Fassade auf. 

Der Effekt ist nicht nur energetisch: Die optische Wirkung beeindruckt! Aus dem trüben Klinkerbau der Siebziger ist eine helle, freundliche und geradezu leuchtende Insel in Münsters Südviertel geworden.  

Nachdem die Maler und Gerüstbauer der Firmengruppe Brück abgezogen waren, fuhren schon die Umzugswagen vor: Die Vermarktung der attraktiven Adresse war ein Klacks. Mit dem Einzug der Mieter bringt der Vivates-Park eine helle Note in das planerisch im Umbruch befindliche Umfeld.
 

Angriff aus der Luft

Bochum: Betoninstandsetzung an der Ruhr-Uni

Angriff aus der Luft

Bochum: Betoninstandsetzung an der Ruhr-Uni
Die 1960/70er Jahre waren Jahrzehnte des Fortschritts, der sich besonders in der Architektur ausdrückte. Nach dem Schock der Ölkrise waren die 70er aber auch Jahre der Sparzwänge. Die Folgen dieser Sparsamkeit zeigen sich vor allem an den zahlreichen Betonbauten der Schlaghosen-Ära – schön zu beobachten an der Ruhr-Universität in Bochum …

Kohlendioxid aus der Luft und Feuchtigkeit, z. B. durch Regen, sind die Feinde des Betons, denn sie zerstören den natürlichen Korrosionsschutz der Bewehrungseisen, der durch den hohen ph-Wert des Zements besteht. Ergebnis: Der Rost sprengt den Beton auf. So wie an den Treppenaufgängen und den Stützen zur Uni-Bibliothek.

Die Malerbetriebe Brück haben langjährige Erfahrung in der Betoninstandsetzung. So wurde auch hier der Beton auf Hohlstellen abgeklopft, rostende Eisen freigelegt und mit Druckluft & Granulat gesäubert, ein mineralischer Korrosionsschutz aufgetragen und die Fehlstelle mit Spezialmörtel geschlossen.

Zuletzt brachte das Brück-Team auf der gesamten Fläche einen CO2- und wasserdichten Oberflächenschutz auf. Doch die damaligen Planer haben noch viel Arbeit hinterlassen …
 

Sonnenbalkone für die Sonnenstraße

Wuppertal: Balkonsanierung an Großobjekten

Sonnenbalkone für die Sonnenstraße

Wuppertal: Balkonsanierung an Großobjekten
Die Wohnblöcke an der Wuppertaler Sonnenstraße waren schon etwas in die Jahre gekommen. Darum entschloss sich die Wohnungsbaugesellschaft LEG im Stadtteil Hilgershöhe zu einer verjüngenden „Gesichtsmaske“ für die Gebäude: Sie ließ die alten Balkone erneuern und in ein freundliches Farbkonzept einbeziehen.

Die Mitarbeiter der Malerbetriebe Hermann Brück wurden mittels Gerüst und Hubsteiger zu „Fassadenkletterern“. Die Balkone erhielten neue Profile und Geländer. Die lackierten Verblendungen werten nun die Optik des gesamten Gebäudes auf.

Auf den Balkonen selbst tauschte das Brück-Team die Regenwasserabläufe gegen neue Systeme aus. Schließlich bekamen auch die Decken der Balkone noch eine Kosmetikbehandlung.

Nachdem der Winter das Projekt lange genug unterbrochen hatte, konnten die Mieter pünktlich zur Balkon-Saison ihren „Outdoorbereich“ wieder voll nutzen. Bleibt zu hoffen, dass die Sonnenstraße ihrem Namen alle Ehre macht …
 

Bunte Böden

Münster: Farbkonzept im LVM-Tower

Bunte Böden

Münster: Farbkonzept im LVM-Tower
Der 63 Meter hohe „LVM-Kristall“ ist ein städtebaulicher Paukenschlag für Münster. Die extravagante Planung des koreanischen Star-Architekten Duk-Kyu Ryang setzt sich auch im Inneren des Büroturms fort. An der Umsetzung waren gleich mehrere Betriebe der Firmengruppe Brück beteiligt, angefangen beim Gerüst von Condor. Nun übernahmen die Malerbetriebe Brück die Bodengestaltung.

Damit sich die Mitarbeiter des Versicherungskonzerns auf ihre Arbeit konzentrieren können, wurde in den Büroetagen ein Teppichboden mit Akustikrücken verlegt, nachdem Schallmessungen sicherstellten, dass der Belag die Geräuschkulisse zuverlässig absorbiert.

Ryangs Farbkonzept sieht vor, dass jede Etage einen Grundton erhält. Die Basisfarben Blau, Grün, Rot und Gelb symbolisieren jeweils eine Jahreszeit. Jeder Grundton ist in vier Schattierungen gefächert. Für die Anordnung der Flächenkontraste bekamen die Maler vom Architekturbüro exakte Verlegepläne.

Dieser „rote Faden“ zieht sich bis in die Geschosse der Tiefgarage, auf deren Betonböden eine rutschfeste Zwei-Komponenten-Beschichtung ebenfalls für ein harmonisches Farbklima sorgt.

Für die Brück-Mitarbeiter hatte der Einsatz einen schönen Aspekt: Sie konnten während der Verlegearbeiten im 17. Stock ein atemberaubendes Münster-Panorama genießen.
 
Fotografie © Le Quartier Central Teilgebiet C GmbH & Co. KG

Großbaustelle zwischen Tür und Angel

Düsseldorf: Malerarbeiten im Wohnquartier

Großbaustelle zwischen Tür und Angel

Düsseldorf: Malerarbeiten im Wohnquartier
Mit der weitläufigen Wohnanlage „le flair“ ist in Düsseldorf ein großer städtebaulicher Wurf geglückt. Die Anlage nach dem Modell einer Gartenstadt umfasst ein vielteiliges Ensemble geschmackvoller Wohnhäuser verschiedener Größen. Viel zu tun für die Mitarbeiter der Malerbetriebe Hermann Brück …

Der Winter hatte die Arbeiten der Baugewerke weit ins Jahr hinein verschoben, was aber nichts am Endtermin änderte. Das zusehends schmaler werdende Zeitfenster sorgte für eine sportliche Herausforderung: In acht Gebäuden wurden Wohnungen und Treppenhäuser tapeziert und mit Dispersionsfarbe gestrichen. Die parallele Ausführung machte das Projekt ziemlich personalintensiv – hier zeigten die Malerbetriebe Stärke durch Flexibilität.

Bei der hochwertigen Ausgestaltung des zentralen „Servicepoints“ der Anlage – eine Kombination aus Rezeption und Begegnungsforum – konnten die Maler einmal ihre ganze Handwerkskunst unter Beweis stellen: Vom Anbringen von Schmuckbordüren und Stuckprofilen, bis zum Auftrag modischer Sonderfarben. So schaffte Brück exklusives Flair im „le flair“.
 

Mode, Marken, Maler

Hannover: Neueröffnung von P&C

Mode, Marken, Maler

Hannover: Neueröffnung von P&C
Der Kröpcke ist der zentrale Platz in Niedersachsens Metropole Hannover. Hier treffen sich nicht nur die größten Straßen der Innenstadt, sondern auch gerne Freunde und Verliebte.

An dem geschichtsträchtigen Zentrum ist seit Jahren auch das nicht minder traditionsreiche Hamburger Unternehmen Peek&Cloppenburg ansässig. Doch die in den 1970er Jahren errichtete Immobilie, das „Kröpcke-Center“, entsprach weder baulich noch ästhetisch den aktuellen Ansprüchen. Darum wurde der Komplex mit einem gewaltigen Investitionsvolumen ansprechend neugestaltet.

Bevor Peek&Cloppenburg auf vier Etagen neu eröffnen konnte, hatten die Malerbetriebe Brück noch etwas zu erledigen: Ihr Anstrich verlieh den rund 10.000 m² Verkaufsfläche den letzten Schliff für ein Shoppingambiente erster Klasse. Im Keller arbeiteten die Maler sozusagen über den Köpfen der U-Bahn-Fahrgäste.

Mode & Marken präsentieren sich nun in einer beeindruckenden Innenarchitektur. Doch auch von außen geben Form und Fassade dem historischen Platz einen neuen Akzent.
 

Saubere Sache

Verantwortung für Hygiene beim Betonputz

Saubere Sache

Verantwortung für Hygiene beim Betonputz
Die landwirtschaftliche Großgenossenschaft Agravis lässt gleich an mehreren Standorten neue Schüttguthallen errichten. Hier werden u.a. Saatgut, Futtermittel und Getreide hygienisch gelagert. Genau darin besteht die Anforderung: Die Oberflächen der Betonwände müssen hundertprozentig versiegelt sein. Auch in kleinsten Poren oder Lunkern (Hohlräumen) könnten sich sonst Rückstände sammeln, die das gesamte Gut verderben. Kleine Ursache – große Wirkung! Darum ist besondere Sorgfalt gefragt.

Die Maler haben zunächst die Innenseiten der fünf Meter hohen Boxenwände gestrahlt, lunkernfrei gespachtelt und entsprechend den geltenden Richtlinien beschichtet. So sind die zwischengelagerten Stoffe vor Verunreinigung und Schadstoffen geschützt, bevor sie in den Handel kommen. Auch von außen wurden die Wände gestrahlt und der Beton hydrophobiert. Trotz der Größe der Objekte kam es darauf an, auch kleinste Unebenheiten nicht zu übersehen.
 

Unterirdische Malerarbeiten

Münster: Oberflächenschutz für die Tiefgarage

Unterirdische Malerarbeiten

Münster: Oberflächenschutz für die Tiefgarage
Die Sparkassenzentrale Münsterland-Ost ist ein architektonischer Paukenschlag. Der Baukörper imponiert durch strenge Zurückhaltung und klare Gliederung. Die Eingangshalle hat die größten Isolierfenster Europas. Nachdem die Malerbetriebe bereits an der Fertigstellung beteiligt waren, nahmen sie sich nun die Tiefgarage vor.

Insgesamt war eine Fläche von 5.250 qm auf der Parkebene zu beschichten. Um das Sparkassenpersonal keiner Lärmbelästigung auszusetzen, wurden die Strahlarbeiten an den Samstagen erledigt. Nach dem Wochenende konnte dann das Oberflächenschutzsystem aufgebracht werden. Das System schützt den Beton vor aggressiven Chloriden im Streusalz, die von den Fahrzeugen im Winter durch anhaftenden Schneematsch eingebracht werden.

Abschließend markierten die Maler Fahrwege und Parkflächen. Statt durch weiße Striche heben sich die Parkbereiche durch dunkle Flächen vom hellen Boden ab. Ein Design made by Brück, das schon im Stubengassen-Parkhaus viel Anklang fand. Wie praktisch, dass der eine oder andere verlorene Tropfen Öl auf der dunklen Farbe gar nicht so auffällt …
 

Renovierung scheibenweise

Düsseldorf: Malerarbeiten im „Dreischeibenhaus“

Renovierung scheibenweise

Düsseldorf: Malerarbeiten im „Dreischeibenhaus“
Das 96 Meter hohe „Dreischeibenhaus“ am Düsseldorfer Hofgarten ist das Architektursymbol der Wirtschaftswunderzeit. Die kühne Konstruktion aus Stahl und Glas wurde 1958 von der internationalen Fachwelt bejubelt, von den Düsseldorfern allerdings ironisch als „Prinz Aurels Pyramide“ bespöttelt. „Generaldirektor“ Fritz Aurel war der Prototyp des „Wirtschaftskapitäns“ der 50er Jahre.

Bis 2010 diente das Baudenkmal dem Thyssen-Krupp-Konzern als Hauptquartier. Doch mit der Verlegung der Thyssen-Zentrale nach Essen wird das Gebäude nun für andere Nutzer frei, u. a. den Reiseveranstalter Alltours. Zuvor braucht es jedoch eine denkmalgerechte Renovierung. Die Malerbetriebe Brück arbeiten vom Keller bis zum 25. Stock!

Hinter der Glasfassade bekommen Wände und Decken neue Anstriche, die Türen frischen Lack und die Säulen farbliche Akzente. In den Treppenhäusern gibt es viel zu spachteln und anschließend mit Anstrich zu versehen. Neben Büros, Praxen und Kanzleien soll auch Gastronomie eingerichtet werden. Die Arbeiten dauern an – bis die ersten Umzugswagen vorfahren, wird noch viel Farbe fließen.
 

Hochdruck im Turm

Minden: Renovierung im Getreidesilo

Hochdruck im Turm

Minden: Renovierung im Getreidesilo
Das Hochdruckstrahlen mit Wasser und Granulat ist schon bei Fassadenarbeiten nicht ungefährlich. In einem Schacht von knapp 3 x 3 Metern Größe wird die Arbeit zur echten Herausforderung.

Der Schacht war ein über 20 Meter hohes Betonsilo im Innern des Agravis-Speichers am Mittellandkanal in Minden. Die Agravis Raiffeisen AG ist das größte Agrarunternehmen in Norddeutschland. Binnenschiffe und LKW löschen und laden hier Getreide.

Die Innenbeschichtung des Silos sollte rückstandsfrei entfernt werden. Also bauten unsere Kollegen von Condor erstmal ein Gerüst in den turmartigen Schacht – auch keine alltägliche Aufgabe. Dann musste das Material herangebracht werden, immerhin 40 Meter über Straßenniveau. Doch Granulat und Wasser mussten auch wieder heraus. Dazu installierten wir ein Rohrsystem, mit dem die „Brühe“ in Entsorgungscontainer geleitet werden konnte.

Bei der Strahlarbeit in dem engen Silo ist nach wenigen Minuten kaum noch etwas zu sehen. Arbeitschutz ist hier besonders wichtig. Nur speziell eingewiesenes Personal kann damit betraut werden. Die Bauberufsgenossenschaft hat die Belastungen während der Arbeiten vor Ort dokumentiert.

Bevor das neue, lebensmittel- und trinkwasserechte Spachtelsystem aufgetragen werden konnte, prüfte ein externes Labor penibel die Rückstandsfreiheit. Ergebnis: Unsere Arbeit war gut für Mensch und Tier.
 
Das neue Verwaltungsgebäude der WAG

Dreiklang für das steigende Pferd

Münster: Arbeiten am Neubau der Westfalen AG

Dreiklang für das steigende Pferd

Münster: Arbeiten am Neubau der Westfalen AG
Die Westfalen AG hat sich in ihrer fast 90jährigen Geschichte vom Sauerstoffwerk zum internationalen Konzern entwickelt. In Münster ist die Marke mit dem steigenden Westfalenross im Logo vor allem durch Tankstellen allgegenwärtig.

Um rund 450 Mitarbeiter aus dezentralen Büros am Firmensitz zusammenzufassen, errichtete das Unternehmen ein neues Verwaltungsgebäude. Bei der Fertigstellung des elfstöckigen Bürohauses arbeiteten gleich drei Betriebe der Firmengruppe Brück Hand in Hand:

Das Gerüst für den 40 Meter hohen Baukörper stellten die Condor-Mitarbeiter. Ihren Kollegen der Malerbetriebe bauten sie auch noch ein Gerüst in das Treppenhaus.

Die Maler haben Wände und Decken des Rohbaus zunächst geschliffen und mit der Qualitätsstufe IV für höchste Ansprüche gespachtelt. Derzeit streichen sie wegen des engen Zeitrahmens die gut 7.500 m² Fläche im Schichtbetrieb bis spät in die Nacht.

Das Team von Neon Reinhardt sorgte mit einem beleuchteten Firmenzeichen auf dem Dach für optimale Fernwirkung an Münsters Abendhimmel.
 

Ein starkes Team

Münster: Perfektes Zusammenspiel

Ein starkes Team

Münster: Perfektes Zusammenspiel
Die meisten Aufträge gehen an einzelne Betriebe des Brück-Konsortiums – doch bei diesem Projekt konnte die Firmengruppe ihre Mehrfachkompetenz voll ausspielen.

Der Einsatzort war gleich nebenan bei unseren Nachbarn, der Rommelmann GmbH. Die mittelständische Handelsfirma für Werkzeuge und Maschinen feiert im kommenden Jahr ihr 50jähriges erfolgreiches Bestehen. Rechtzeitig vor Beginn des Jubiläumsjahres wurden der Eingangsbereich und die darüber liegenden Büros der Verwaltung durch die Firmengruppe Brück renoviert:

Die Malerbetriebe verliehen nicht nur den Wandflächen wieder ein strahlend neues Aussehen – neben dem Austausch der Akkustikdeckenplatten wurden alle Büroräume mit robustem Teppichboden versehen. Die eingewebten Metallnuancen passen perfekt zur Handelsphilosophie.

Neon Reinhardt montierte Abschlussprofile aus Edelstahl an den Treppenstufen, die das edle Design des Teppichs elegant abrunden.

Werbetechnik Bungert brachte Sandstrahl-Effektfolie an den Scheiben der Bürowände an, um den Mitarbeitern konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen.

Das Team von Glas Theißing überarbeitete Glasabtrennungen und Glastüren.

Durch die konzertierte Kooperation der Brück-Betriebe wurde die Beeinträchtigung der Büroarbeit auf ein Mindestmaß reduziert. Dann kann das Fünfzigjährige ja kommen …
 
MFH in Bergkamen: Sanierung fast abgeschlossen

Farbpötte für den Pütt

Ruhrgebiet: Energetische Sanierung von 40 MFH

Farbpötte für den Pütt

Ruhrgebiet: Energetische Sanierung von 40 MFH
Behagliches Wohnen ist ein Grundbedürfnis, zu dem mehr als vier Wände und ein Dach gehören. Die Wohnungsgesellschaft Vivawest GmbH ließ einen Teil ihres Wohnungsbestandes im Ruhrgebiet von außen und innen sanieren, um die Behaglichkeit auf die Höhe der Zeit zu bringen. Die Vivawest ist mit 130.000 Wohnungen Deutschlands drittgrößtes Wohnungsunternehmen. Im Ruhrgebiet betreut sie den Wohnungsbestand mit Bindung an den Bergbau. Die Gesellschaft vertritt einen sozialen „dritten Weg“ zwischen öffentlicher und kommerzieller Großvermietung.

Die Malerbetriebe Hermann Brück rücken in Dortmund, Bergkamen, Hamm und Bottrop an. Insgesamt sieben Komplexe mit mehreren Mehrfamilienhäusern aus den 1960er und -70er Jahren werden dort saniert.

Die Dimension ist beeindruckend: Ca. 17.000 m² Wärmedämmung werden aufgebracht, die Fassaden anschließend z. B. in Terracotta-Tönen gestrichen. Die Mieter können sich über neue Fenster und Balkone freuen, wie auch über frisch renovierte Treppenhäuser.

Die erste Etappe des Großeinsatzes ist nun geschafft, bis April 2014 soll die energetische Sanierung vollständig abgeschlossen sein. Maler-Management im großen Maßstab!
 
Fußgängerbrücke über die B 235

Zahnarzt gegen den Zahn der Zeit

Senden: Instandsetzung von fünf Brücken

Zahnarzt gegen den Zahn der Zeit

Senden: Instandsetzung von fünf Brücken
Die münsterländische Gemeinde Senden verfügt über sage und schreibe ca. 60 Brücken! An fünf davon hatte der Zahn der Zeit so stark genagt, dass sie eine Kur nötig hatten. Für diese Brückensanierung waren die Malerbetriebe Brück schon wegen des Firmennamens prädestiniert.

Die Bauwerke wurden zunächst untersucht, Schadstellen im Beton lokalisiert und aufgestemmt, die Bewehrungseisen entrostet und mit Korrosionsschutz versehen, Haftbrücke und Instandsetzungsmörtel aufgetragen und somit die Schadstellen professionell geschlossen – fast wie beim Zahnarzt. Die anschließende Beschichtung dient nicht nur der Optik, sondern bietet dauerhaften Schutz gegen H2O und CO2.

Die stark frequentierte Radfahrer-Fußgänger-Brücke über die Stever zum Busbahnhof am Niesweg und die Brücke bei Schulze-Mönking bekamen zur Instandsetzung der Untersicht des Überbaus noch eine Geländerbeschichtung. Ein komplett neues Geländer aus Aluminium wurde an der Brücke bei Reher montiert. Die Stahlkonstruktion der Fußgängerbrücke über die B 235 hatte einige Anfahrschäden durch unaufmerksame LKW-Fahrer abbekommen. Vor dem Beschichtungsaufbau wurde mittels Hubsteiger eine maschinelle Handentrostung vorgenommen, während der Verkehr halbseitig weiterlief.

Nun sind die fünf Sendener Brücken wieder fast wie neu. Für den Titel „Venedig des Münsterlandes” reicht es aber doch noch nicht ganz ...
 

Kur für den Wellness-Bereich

Münster: Gemeinsamer Einsatz im Mövenpick-Hotel

Kur für den Wellness-Bereich

Münster: Gemeinsamer Einsatz im Mövenpick-Hotel
Renovierungsarbeiten verschiedener Gewerke in einem laufenden Hotelbetrieb, dessen Gäste Ruhe suchen, verlaufen selten reibungslos. Drei Betriebe der Firmengruppe Brück haben gezeigt, wie’s geht …
 
Der Wellness-Bereich des Hotels sollte vom Souterrain in die Dachetage umziehen und dabei selbst eine Verjüngungskur bekommen. Dazu musste zunächst das Dach geöffnet werden, damit ein Vollstockwerk entstehen konnte. Diese Arbeit sicherten die Gerüstbauer von Condor. Die Malerbetriebe Brück und das Team von Glas Theißing rückten an, um der vergrößerten Wellness-Etage gemeinsam ein attraktives Ambiente zu verleihen. Die Wandflächen wurden aufwändig neugestaltet und mit aktuellen Dekors versehen. Neue Glastüren sorgen für helles, freundliches Tageslicht und einen eleganten Look. Nun setzt der sechste Stock des Mövenpick die Unternehmensphilosophie des Hauses vollständig um: „Ankommen, entspannen, genießen.“ Die Gäste erleben nicht nur die Regeneration im Spa, sondern auch einen herrlichen Panoramablick in Richtung Aasee.

Gleichzeitig im Erdgeschoss: Während die Arbeiten unterm Dach noch im Gange sind, renovieren Kollegen unten im laufenden Hotelbetrieb die Sanitärbereiche nahe Restaurant und Bar und bringen im Foyer Akustikputz unter der Decke an. Was in vielen Fällen zum Durcheinander führt, wurde eine konzertierte Aktion ohne gegenseitiges „Auf-die-Füße-Treten“.
 

Gegen die Uhr

Neues Ambiente bei Burger King

Gegen die Uhr

Neues Ambiente bei Burger King
Manche schwören ’drauf und steuern ihr Lieblingsrestaurant ganz gezielt an, andere haben gerade noch tapfer und willensstark die Konkurrenz rechts liegen gelassen, um schließlich doch schwach zu werden und rechts ran zu fahren: beim Burger King an der Weseler Straße gibt es definitiv den letzten Burger vor der Autobahn.
 
Ab sofort werden die Whopper und Co. dort im runderneuerten Ambiente serviert, der komplette Gastbereich wurde renoviert und neu eingerichtet. Damit alles schnell ging und niemand länger als unbedingt nötig auf den begehrten Imbiss verzichten muss, wurde das Ganze mit „gefühlten“ 100 Handwerkern pro Quadratmeter gegen die Uhr abgewickelt. Decken, Wände, Zargen und auch die Fahrbahnmarkierung waren dabei Sache der Maler von Brück. Well done!
 

Europäisch für Fortgeschrittene

Malerarbeiten am R.S.I. Neubau in Eupen

Europäisch für Fortgeschrittene

Malerarbeiten am R.S.I. Neubau in Eupen
Das Robert Schuman Institut (R.S.I.) im belgischen Eupen bietet technischen und berufsbildenden Unterricht in 14 Studienrichtungen. Es ist damit eine wichtige Bildungseinrichtung für die deutschsprachige Gemeinschaft (DG) in Ostbelgien. Die DG hat zwar nur halb so viele Einwohner wie Paderborn, aber doppelt so viele wie das Fürstentum Liechtenstein und unterhält ein eigenes Unterrichtsministerium, das zur Zeit eine umfassende Neuordnung der Bildungseinrichtungen organisiert. Hierzu gehört auch der Neubau des Schulgebäudes des R.S.I., an dem die Malerbetriebe Brück mit den klassischen Malerarbeiten beteiligt waren.
 
Auch wenn die Schule nach dem „Vater Europas“, dem französischen Politiker Robert Schuman (nicht zu verwechseln mit dem Komponisten, der hat ein „n“ mehr) benannt ist, war dieser „innereuropäische Einsatz“ doch mit unerwartet viel Papierkrieg verbunden, der teilweise auch in französischer Sprache zu führen war.
 
Unterm Strich hat sich der Einsatz aber für beide Seiten gelohnt und es sieht so aus, als wenn dies nicht die letzte Baustelle innerhalb der DG war.
 

La Paloma ohé

Maler-Einsatz an der Alster

La Paloma ohé

Maler-Einsatz an der Alster
Wenn den Münsteraner die Sehnsucht packt, dann hilft kein Aasee mehr und auch kein Kreativkai, dann braucht er eine ordentliche Brise Wind von See, vermischt mit dem Duft der großen weiten Welt. Wie wunderbar trifft es sich dann, wenn der Sehnsuchtstrip auch noch auf Firmenkosten geht, weil hoch im Norden die Arbeit ruft: Am Stubbenhuk 3–7 waren die „Quiddjes“ von den Malerbetrieben Brück von Oktober bis März mit der Renovierung der Bundesfinanzdirektion Nord beschäftigt.
 
Sechs Stockwerke, 30.000 Quadratmeter Wände, Decken, Türzargen – spachteln, beschichten und Fernweh kurieren. Der Hafen einen Steinwurf entfernt, der Michel in 10 Minuten zu Fuß, ebenso wie die Landungsbrücken. Wer möchte da nicht Maler sein? Auch wenn der Zeitplan wieder mal „sportlich“ war – so einen Einsatz hat man nicht alle Tage.
 

Kaffeehausgeschichten

Hosselmann in Bockum-Hövel renoviert

Kaffeehausgeschichten

Hosselmann in Bockum-Hövel renoviert
Die Zeche Radbod in Bockum-Hövel ist längst Geschichte. Die Kumpels von einst genießen ihren Ruhestand. Woran mögen sie denken, wenn sie versonnen in ihrem Kaffee rühren und die alten Bilder an den Wänden des Cafés Hosselmann studieren? Ein schönes Café direkt am Höveler Markt, das gerade frisch renoviert wurde: Bodenbelag ergänzt und überarbeitet, Wände und Decken neu beschichtet und der Hintergrund der historischen Bilder in feiner Wickeltechnik (Kreativ-Lucanto 83) überarbeitet.
 
Renovierung und Café-Betrieb liefen parallel – „Life-Working“ als Begleitprogramm gewissermaßen … Eine ganze Nachtschicht hatte Radbod in einem der großen Schlagwetterunglücke verschluckt – 350 Mann, alles längst Geschichte und doch vielleicht der Grund, warum manch’ nachdenklicher Blick an diesen Wänden hängenbleibt.
 

IT-Schulungen im ehemaligen Werkstattgebäude

Umbaumaßnahmen aus einer Hand

IT-Schulungen im ehemaligen Werkstattgebäude

Umbaumaßnahmen aus einer Hand
Es kommt bisweilen vor, dass ein Gebäude für einen anderen Zweck genutzt werden soll als den, für den es gebaut wurde. Dann schlägt die Stunde der Trockenbauer, Raumausstatter und Maler – wie im vorliegenden Beispiel eines einfachen Werkstattgebäudes im Gewerbepark „Wolbecker Windmühle“.

Für seine ursprüngliche Bestimmung nie genutzt, sollte das Gebäude nun im Obergeschoss das Schulungszentrum des benachbarten IT-Dienstleisters NCC Guttermann aufnehmen. Da eine solche Nutzung unter einem gewöhnlichen Blechdach weder aus energetischen, raumklimatischen, akustischen noch ästhetischen Gesichtspunkten denkbar ist, wurde eine neue Deckenkonstruktion abgehängt und der Zwischenraum maximal gedämmt.

Weitere klimatisch-energetische Verbesserungen wurden durch neue Fenster und eine zusätzliche WDVS-Fassadendämmung erzielt. Neue Bodenbeläge und -beschichtungen sowie neue Anstriche innen und außen sorgen dafür, dass sich das Gebäude auch optisch veredelt präsentiert und für seine aktuelle Verwendung bestens vorbereitet ist. Da die Malerbetriebe Brück auf die Leistungen der Schwesterfirmen zurückgreifen konnten, wurden alle Maßnahmen schnell und unkompliziert in einer Hand abgewickelt.
 

Blau so blau so blau

Korrosionsschutz „in schön“ bei Straßen NRW

Blau so blau so blau

Korrosionsschutz „in schön“ bei Straßen NRW
Der große Feind von Straßenlinden, Designerhunden und italienischen Sportcoupés ist zugleich der beste Freund des deutschen Autofahrers im Winter – das Streusalz. Tausende Tonnen des unentbehrlichen Stoffes lagern in den Straßenmeistereien und stellen auch dort das Material vor harte Belastungsproben. Die großen Schiebetore des Betriebshofes von Straßen NRW an der Dyckburgstraße in Münster trugen vom jahrelangen Kontakt mit dem aggressiven Salz deutliche Korrosionsspuren.

Als langjährige Auftraggeber der Malerbetriebe Brück hat Straßen NRW sich für eine nachhaltige Sanierung mit umfassendem Korrosionsschutz und dekorativem Endanstrich aus abgestuften Blautönen entschieden. Bis hier das Salz wieder Schaden anrichten kann, vergehen etliche Jahre und  – wer weiß  – vielleicht ja auch das Problem mit dem Eis im Winter.
 

In der Tiefgarage wird’’s gemütlich

Wärmedämmung mit Nebenwirkung

In der Tiefgarage wird’’s gemütlich

Wärmedämmung mit Nebenwirkung
Wer erinnert sich nicht an die brüllend komische Conférence des Münchner Kabarettisten Gerhard Polt, in der er erklärt, wie eine „anständige“ Garage eigentlich ausgestattet sein müsse. Was aber selbst Polt nicht in den Sinn gekommen ist, ist eine wirksame Deckendämmung mit Akustik-Effekten. Eine eben solche haben die Malerbetriebe Brück in der Tiefgarage eines neu errichteten Studentenwohnheims an der Corrensstraße in Münster montiert.

Die Mineralwolldämmplatten mit Abschlussbeschichtung sorgen für eine verbesserte Wärmedämmung und einen erhöhten Brandschutz der darüber liegenden Stockwerke. Die Dämpfung des typischen Garagenhalls ist ein willkommener Nebeneffekt, der der Tiefgarage – rein akustisch – Wohnzimmerqualität verleiht; womit wir wieder bei Polt wären. Fehlen nur noch die portugiesischen Kacheln an den Wänden.
 

Denkmalschutz und Fassadendämmung

Frankfurter Siedlung aus den 50er Jahren saniert

Denkmalschutz und Fassadendämmung

Frankfurter Siedlung aus den 50er Jahren saniert
Nicht nur spektakuläre Bauten der Zeitgeschichte sind von kunsthistorischem Wert. Im Frankfurter Stadtteil Eschersheim beispielsweise ist die Mitte der 50er Jahre entstandene Albert-Schweitzer-Siedlung als Baudenkmal vor einschneidenden Veränderungen bewahrt – auch wenn dies von Mietern und Eigentümern durchaus skeptisch gesehen wird. Größere Balkone? Eine dicke Außendämmung? Mit dem Denkmalschutz nicht vereinbar.
 
So entstanden also mit der Sanierung die typischen 50er-Jahre-Balkone neu, die mit ihrer geringen Tiefe eher als Freisitze zu bezeichnen wären. Auch die wirtschaftlich sinnvollste Lösung für die Außendämmung fand keine Gnade bei den Frankfurter Denkmalschützern. Erst lange Gespräche zwischen Denkmalamt, Verarbeitern und Systemlieferanten brachten tragfähige Lösungen für Wärmedämmung und Farbkonzept. Der Einsatz der Caparol Fassadendämmplatte S 024 mit ihrer geringen Bautiefe von 8 Zentimetern (und einer 12 Zentimeter entsprechenden Dämmleistung) machte schließlich eine denkmalgerechte Dämmung möglich.
 
Vier Wohnanlagen mit einer Gesamtfassade von 5.000 Quadratmetern sind seit Mai 2012 fertig gestellt worden. Neben Fassaden- und Dämmarbeiten wurden auch die Malerarbeiten in Fluren und Treppenhäusern von Brück ausgeführt. Ein Blick auf das Ergebnis versöhnt mit dem gesteigerten Aufwand: Der Charakter der 50er Jahre tritt wieder deutlich hervor und gibt der Siedlung ihren besonderen Charme.
 

Wenn zwei sich streiten

Landesmuseum: Baurecht schafft Bauschutt

Wenn zwei sich streiten

Landesmuseum: Baurecht schafft Bauschutt
Zweifellos wird das Westfälische Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte eine weitere Perle in der Kette münsterscher Sehenswürdigkeiten. Bis es soweit ist sind allerdings noch Schwierigkeiten zu meistern, die nach einem ungeschriebenen Gesetz zu großen Bauvorhaben unweigerlich dazugehören. Wegen eines laufenden Rechtsstreits über die Vergabe der Wärmedämmung am Landesmuseum kann die geplante Außendämmung nicht mehr rechtzeitig vor dem Winter angebracht werden. Da in den Wänden aber schon aktive Leitungen liegen, darf der Bau keinesfalls so lange „nackt“ bleiben, bis geklärt ist, welcher der beiden Streithähne ihn denn nun bekleiden darf.
 
Der lachende Dritte sind in dem Fall die Malerbetriebe Brück, die über ein beschränktes Vergabeverfahren den Auftrag erhielten, 3.500 Quadratmeter WDVS – einschließlich ordnungsgemäßer Brandüberschläge an Fenstern und Übergängen zur Nachbarbebauung – als Provisorium einzubauen. Das heißt: nur andübeln, nicht kleben und die 350 Raummeter quasi fabrikneuen Bauschutts im Frühjahr wieder zu demontieren und zu entsorgen. ‚Hätte man da denn nicht gleich richtig?‘”, will die viel zitierte schwäbische Hausfrau da wissen. Nun ja, können hätte man schon, aber dürfen hätte man halt nicht.
 

Für den Burger danach

McDonald’s eröffnet am FOC Ochtrup

Für den Burger danach

McDonald’s eröffnet am FOC Ochtrup
Ochtrup hat es geschafft. Das Städtchen im strukturschwachen Westmünsterland hat mit dem neuen Factory-Outlet-Center (FOC) in historischer Kulisse eine touristische und architektonische Attraktion ersten Ranges. Das halbe Münsterland, sofern marken- und preisbewusst, schaut nach Ochtrup und auf die verlockenden Preisabschläge auf Markenkleidung und Accessoires, die laut FOC-Eigenwerbung zwischen 30 und 70 Prozent liegen. Dafür nimmt man auch längere Anreisen gerne in Kauf. Allerdings ist so eine Schnäppchen-Jagd mit der ganzen Familie durchaus kräftezehrend und so liegt es nahe, einen Teil des gesparten Geldes direkt in die Wiederauffüllung der körperlichen Reserven zu investieren.
 
Die dafür vorgesehene McDonald’s-Filiale liegt direkt um die Ecke und weil die Maler von Brück mal wieder Tag und Nacht durchgearbeitet haben, ist sie auch pünktlich zum Eröffnungstermin fertig geworden. Jetzt können zum frohen Ende Kofferraum und Magen mit Markenprodukten aller Art befüllt und glücklichen Konsumenten rundum befriedigende Einkaufserlebnisse geboten werden. Wir lieben es.
 

Wohntraum im Ruhrgebiet

Alte Trockenböden im Essener Südviertel umgestaltet

Wohntraum im Ruhrgebiet

Alte Trockenböden im Essener Südviertel umgestaltet
Bisweilen finden sich auf alten Dachböden vergessene Schätze, die ihren Entdeckern einen unverhofften Geldsegen bringen. Im vorliegenden Fall waren die Dachböden selbst der Schatz, den es architektonisch zu entdecken und in Form individueller Stadtwohnungen zu vermarkten galt.
 
Großzügig bemessene Dachböden im vierten Geschoss ehemaliger Krupp-Häuser im trendigen Essener Südviertel wurden entrümpelt und entkernt, fachmännisch gedämmt, mit Parkett versehen und in Trockenbauweise in moderne, luftige Wohnräume von knapp 120 Quadratmetern aufgeteilt. Der Blick geht über die Dächer, Freiheit und Weite bestimmen das Raumgefühl, sichtbares Gebälk vermittelt Geborgenheit. Technisch auf dem neuesten Stand in einem historischen Gebäude zu wohnen und zu Fuß in die Stadt gehen zu können: dieser Traum vom Wohnen hat die Käufer sofort überzeugt und so bauen wir jetzt im Auftrag der Immeo Wohnen Service GmbH eine Wohnung nach der anderen ein. Unsere Leistungen: Trockenbau, Estricharbeiten, Parkett, Treppenanlagen, Malerarbeiten.
 

Bevor die Ernte kommt

2-Komponenten-Beschichtung für Schüttguthallen

Bevor die Ernte kommt

2-Komponenten-Beschichtung für Schüttguthallen
Rommerskirchen (linksrheinisch: Rommers’kírschen, mit Betonung auf der ersten und dritten Silbe) war Schauplatz eines der jüngsten Großflächen-Einsätze der Malerbetriebe. Die AGRAVIS AG hat dort für die Bliesheimer Agrargenossenschaft ein komplett neues Werk errichtet, das unbedingt vor dem Eintreffen der diesjährigen Ernten einsatzbereit sein musste.
 
Die Malerbetriebe haben die Schüttguthallen innen und im äußeren Verladebereich mit einer 2-Komponenten-Beschichtung versehen. Die mit den Produktherstellern abgestimmte Rezeptur verhindert das Eindringen von Gärstoffen in den Beton und schützt dadurch die Armierung. Die übrigen Wandflächen wurden „betonkosmetisch“ behandelt.
 

Wo alles begonnen hat

Restaurierung des Kruppschen Stammhauses in Essen

Wo alles begonnen hat

Restaurierung des Kruppschen Stammhauses in Essen
Die große Zeit von Kohle und Stahl ist längst Geschichte und doch identitätsstiftend für eine ganze Region auf ihrem Weg in die Zukunft. So wirken Erinnerungsorte wie das Stammhaus der Familie Krupp in Essen wie Wurzeln des kollektiven Gedächtnisses. Dieser Bedeutung des Ortes trägt die Alfred-Krupp-von-Bohlen-und-Halbach-Stiftung gemeinsam mit der Denkmalpflege der Stadt Essen durch eine grundlegende Restaurierung des Stammhauses Rechnung.

Der Bau, exakte Rekonstruktion des im Bombenkrieg verlorenen Originals, wurde für seine Nutzung als Museum bis ins kleinste Detail überholt und nach historischen Vorlagen rekonstruiert und restauriert. Natürlich kamen dabei nur zeitgenössische Handwerkstechniken zum Einsatz. Leinölfarben für Fenster und Böden, mehrschichtige Ölanstriche für die Küche und eine aus alten Bildern von Hand nachgedruckte Tapete, die auf Makulatur „mit knapper Naht“ verklebt wurde. Eine plümerante Angelegenheit, aber: gelernt ist gelernt. Die alten Techniken gingen sicher von der Hand und nur die materialbedingten Verarbeitungszeiten verlangten von Handwerkern und Auftraggebern nicht mehr gewohnten Langmut.
 

Schöner in Farbe

Neue Studentenwohnheime am Horstmarer Landweg

Schöner in Farbe

Neue Studentenwohnheime am Horstmarer Landweg
Münster wird von Jahr zu Jahr schöner, hört man Gäste und Besucher der Stadt immer wieder sagen. Bald wird etwas von dem neuen Glanz auch am Horstmarer Landweg erstrahlen, wo das Studentenwerk die hässlichen Plattenbauten aus den 70er Jahren geschliffen und auf den alten Kellergeschossen schnittige neue Wohnanlagen aufgesetzt hat.

Die insgesamt sieben Einheiten mit zusammen 7.000 Quadratmetern Fassadenfläche haben die Malerbetriebe jetzt mit Wärmedämm-Verbundsystem versehen und anschließend mit mineralischem Leichtputz beschichtet. Zum Abschluss kommt ein protektiv eingestellter Ausgleichsanstrich an die Wände, der in drei kräftigen Farbtönen Form und Gliederung der Fassaden verstärkt und damit für einen Blickfang im sonst eher schlichten Studentenquartier sorgen wird. Zukünftig kann die Münster-Tour mit Mama und Papa also direkt vor der Haustür beginnen. Schön!
 

Fertig machen zur Landung

Der Jung-Stilling-Weg in Dortmund putzt sich raus

Fertig machen zur Landung

Der Jung-Stilling-Weg in Dortmund putzt sich raus
Die Mieter am Jung-Stilling-Weg in Dortmund können, wenn sie wollen, „zu Fuß“ in den Urlaub fliegen. Der Flughafen Dortmund-Wickede liegt nur wenige hundert Meter entfernt. Aber auch sonst liegt alles um die Ecke, was man braucht: Ärzte, Geschäfte, Straßenbahn …

Zusätzliche Argumente für neue Mieter verspricht die gründliche Überarbeitung, die die LEG Wohnen ihren Objekten angedeihen lässt. Fassadenreinigung, Risssanierung und hochwertiger Neuanstrich auf 6.000 Quadratmetern, 600 neue Fenster und Türen, 144 Balkone und Laubengänge betonsaniert und mit neuem Estrich und neuer Bodenbeschichtung versehen sowie Kellerdecken gedämmt. So kann sich der Jung-Stilling-Weg ab Sommer 2012 wieder richtig gut sehen lassen und neue Mieter zur Landung anlocken.
 

Hier waren wir schon mal

Wartungsarbeiten am Sauerstoffwerk Hörstel

Hier waren wir schon mal

Wartungsarbeiten am Sauerstoffwerk Hörstel
Wenn wir Normalbürger Sauerstoff tanken wollen, gehen wir spazieren. Wenn die WESTFALEN AG Sauerstoff tanken will, braucht sie eine Luftzerlegungsanlage. Eine solche steht unter anderem in Hörstel bei Rheine. Auf 45 Meter Höhe aufgetürmte Aggregate verwandeln dort Luft in reinen, flüssigen Sauerstoff, in Stickstoff und das Edelgas Argon. Die Revision einer solchen Anlage ist keine alltägliche Aufgabe für Maler und Gerüstbauer.
 
Die Aufgabe der Maler bestand darin, die Außenhaut der Anlage auf Korrosionsschäden zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu beseitigen. Dazu wurden teilweise die eingebauten Teilgerüste genutzt, teilweise wurden die Arbeiten von der Hebebühne aus durchgeführt. Hier zeigte sich, dass trotz akribischer Prüfung kaum Schadstellen zu bearbeiten waren – die zu revidierende Beschichtung wurde im Jahr 2001 ebenfalls von den Malerbetrieben Brück angebracht. Die Maler konnten sich also von der Qualität der eigenen Arbeit überzeugen – eine schöne Bestätigung!
 

Aller guten Dinge sind drei

Pharmazeuten bauen auf Synergie

Aller guten Dinge sind drei

Pharmazeuten bauen auf Synergie
Den Weg in die Corrensstraße finden unsere Maler mittlerweile im Schlaf. Dort entsteht der 11.000 Quadratmeter große Neubau der pharmazeutischen Institute der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Unsere Maler sind seit mehr als 16 Monaten mit abschließenden Wand-, Boden- und Deckenbeschichtungen beschäftigt.
 
Der Neubau wurde nötig, weil die bestehenden Gebäude den aktuellen Anforderungen nicht mehr genügten und eine Sanierung unwirtschaftlich gewesen wäre. Jetzt bietet sich hier die große Chance, dass die drei Institute „Pharmazeutische Biologie und Phytochemie“, „Pharmazeutische und Medizinische Chemie“ und „Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie“ zum Wohle von Forschung und Lehre vielfältigen synergetischen Nutzen erzeugen können.
 
Zwischen den einzelnen Gewerken hat es mit der Synergie nicht immer optimal geklappt. Den einen oder anderen Raum haben unsere Maler daher dreimal gesehen – und neu beschichtet. Wollen wir im Sinne der Studenten und Wissenschaftler hoffen, dass nach ihrem Einzug an der Corrensstraße die Synergie störungsfrei und fruchtbringend fließt.
 

Showtime in Bergeborbeck

Stolbergstraße aufgefrischt und aufgewertet

Showtime in Bergeborbeck

Stolbergstraße aufgefrischt und aufgewertet
Essen-Bergeborbeck, altes Arbeiterviertel im Essener Norden, dreigeschossige Miethäuser aus den sechziger Jahren, beige-graue Fronten, soweit das Auge reicht. Klingt unattraktiv?

Ruhige Wohngegend, Lindenallee, solide Bausubstanz, Designerfassaden – klingt schon besser! Sieht auch besser aus: Weiß, Rot, Blau und Anthrazit in immer wieder anderer Verteilung betonen die schönen Linien der alten Fassaden und geben den Fronten Individualität und Rhythmus. Eine sichtbare Aufwertung allein durch Farbe! Im Auftrag der IMMEO Immobilien haben wir gekärchert, Putz ausgebessert und in zwei Farbgängen beschichtet –Fassaden, Gesimse und Fenster – Hausnummern 67-93 mit roten Akzenten, Hausnummern 95 bis 109 mit blauen Akzenten.
 

Der Meißel bringt es an den Tag

Höchste Zeit für Sanierung in Scharnhorst

Der Meißel bringt es an den Tag

Höchste Zeit für Sanierung in Scharnhorst
Der blaue Vorfrühlingshimmel über Scharnhorst wirft ein freundliches Licht auf die Wohnanlagen der LEG WOHNEN NRW im Dortmunder Norden. Mehr als 2.500 Mietwohnungen unterhält das landeseigene Unternehmen hier. Was die Sonne auch an den Tag bringt, sind die erheblichen Schäden, die durch jahrzehntelange Korrosion an den Betonteilen der Fassade und an den Betonbrüstungen entstanden sind. Der Meißel hat hier oft tief zu graben, bevor er auf gesundes Material stößt.

Sicherung der gesunden Substanz, Schutz vor erneuter Korrosion, Wieder-Aufbau der Schadstellen und abschließende Farbbeschichtung sind die Arbeitsgänge, die die Malerbetriebe hier im Rahmen der klassischen Betonsanierung durchführen. Wenn alles abgeschlossen ist, hat auch in Scharnhorst der LEG-Slogan „gewohnt gut“ wieder seine volle Berechtigung.
 

Styling für den großen Auftritt

Betonsanierung im Kraftfutterwerk

Styling für den großen Auftritt

Betonsanierung im Kraftfutterwerk
Als Schauplatz großer betrieblicher Ereignisse wählt die AGRAVIS AG gerne eine ihrer eigenen Produktionsstätten. Dort, wo sonst Schüttgut veredelt und umgeschlagen wird, zieht dann moderne Konferenztechnik ein und Köche von Rang servieren Edelhäppchen. Wie überall, wo sich ein Haus auf den Empfang von Gästen vorbereitet, wird auch hier der Event zum Anlass für fällige Renovierungen und Verschönerungen genommen.

Fassadenreinigung bis 65 Meter Höhe, Betoninstandsetzung und Korrosionsschutz, Decken- und Wandbeschichtungen mit Schimmelschutz, Beschichtung der Böden im 2-Komponenten-System und als Sahnehäubchen die Beschichtung der Transportrohre mit einem Farbsystem zur Unterscheidung der Getreide und Futterzusätze – das alles liefern die Malerbetriebe punktgenau zum Stichtag. Die Eventplaner verlassen sich darauf.
 

Saubere Sache

Osnabrücker Stadtvilla in neuem Glanz

Saubere Sache

Osnabrücker Stadtvilla in neuem Glanz
Nicht nur die Fußballer von Preußen Münster haben in Osnabrück eine gute Figur gemacht, auch die Malerbetriebe Brück können immer wieder in der Nachbarstadt punkten.
 
Ein ausdrückliches Lob vom Osnabrücker Ordnungsamt gab es beim Renovierungsanstrich einer Stadtvilla in der Weststadt für die „vorbildliche Entsorgung“ des bei der Fassadenreinigung angefallenen Schmutzwassers. Das verunreinigte Wasser wurde am Fuße der Fassade sorgfältig in Wannen aufgefangen, aufbereitet und gereinigt in die Kanalisation geleitet.
 
Die mit Ranken überwachsene Fassade war zuvor freigeschnitten, abgeflammt und dann mit Hochdruck gereinigt worden. Der schmucke Schutzanstrich auf dem so vorbereiteten Untergrund gefiel dem Auftraggeber, einem langjährigen Kunden der Malerbetriebe, ebenso wie das Lob der Stadt für seine Handwerker.
 

Tradition verpflichtet

OLB-Filiale in Bramsche renoviert

Tradition verpflichtet

OLB-Filiale in Bramsche renoviert
Mit ihrem Namen verweist die Oldenburgische Landesbank in die Zeit vor der deutschen Reichsgründung, als Oldenburg selbstständiges Großherzogtum war. Entsprechend traditionsbewusst und regional verwurzelt ist das Unternehmen mit seinen unzähligen Filialen zwischen Weser und Ems.

In Bramsche residiert die OLB in einem stolzen Fachwerk-Bürgerhaus. Giebel und Fachwerk wurden von uns überarbeitet und denkmalgerecht saniert, die Fassade neu beschichtet und die Fensterläden ausgebaut, in Münster renoviert und wieder montiert. Jetzt strahlt das Haus aufs Neue uneingeschränkt Oldenburgische Solidität und Gediegenheit aus.
 

Absturz verhindert

Stützungsarbeiten an Vorsatzfassade

Absturz verhindert

Stützungsarbeiten an Vorsatzfassade
Damit, eine Fassade hochzuhalten, sind in Europa gegenwärtig viele Menschen intensiv beschäftigt. Wie man diese Aufgabe ganz praktisch, belastbar und dauerhaft an Gebäuden löst, haben wir zuletzt an diesem Wohnhaus in Münster gezeigt.

Die Vorsatzschale des Hauses war vom Absturz bedroht und wurde von uns mit V4A-Stangen in das tragende Mauerwerk abgestrebt. Jeweils fünf dieser Dübel wurden pro Quadratmeter mit einer Spezialverklebung eingesetzt und die Fassade damit langfristig gesichert. Insgesamt 22.500 Edelstahlanker wurden auf diese Weise unsichtbar verbaut, die Verfugung abschließend überprüft und ausgebessert. Das hält – möglicherweise länger als der Euro.
 

Verdämmt schicke Schale

Es kommt drauf an, was man draus macht!

Verdämmt schicke Schale

Es kommt drauf an, was man draus macht!
WDVS – die Allzweckwaffe der Energiesparer – hat bei Architekten und Stadtplanern nicht immer den allerbesten Ruf. Tief sitzt bei vielen die Sorge, dass die muckeligen Platten-Siedlungen und Vorstädte mit einem Einheitslook überziehen und Charme und Ästhetik der Nachkriegs-Architektur unter einer dicken Schicht Styropor begraben. Dass das keineswegs zwangsläufig so sein muss und auch WDVS ein Material ist, dass sich gestalterisch kreativ einsetzen lässt, zeigt ein einfallsreich saniertes Siedlungshaus an der Kapuzinerstraße in Münster.
 
WDVS ersetzt hier den ursprünglich verbauten Vollverblender (wegen teils abenteuerlicher Toleranzen des tragenden Mauerwerks in variablen Schichtstärken) und ein kreativ angemischter Oberputz sorgt für das passend edle Finish. Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt deutlich, was mit WDVS möglich ist, wenn Architekten und Bauherren nur den nötigen gestalterischen Willen haben.
 

Sternplatz 1 in Lüdenscheid

Gute Geschäfte in bester Lage

Sternplatz 1 in Lüdenscheid

Gute Geschäfte in bester Lage
Die Kreisstadt Lüdenscheid ist mit ca. 76.000 Einwohnern das Wirtschafts- und Dienstleistungszentrum des Märkischen Kreises. Der Sternplatz ist eine absolute Top-Lage inmitten der Fußgängerzone. Nach umfassender Sanierung und Renovierung einer ehemaligen Kaufhalle (Multistore) finden sich hier große Einzelhandelsmarken ebenso wie Büros und Arztpraxen.
 
Böden, Wände, Decken
Die von den Malerbetrieben Brück ausgeführten Arbeiten bewegen sich alle – von der Tiefgaragen-Beschichtung über Brandschutz-Anstriche bis hin zu Tapeten und Wandbeschichtungen – im Standardbereich. Dass der Übergabetermin gehalten werden konnte, war dann aber doch der Flexibilität der Maler zu verdanken, die kurz entschlossen und notgedrungen Arbeitsschritte der vorausarbeitenden Trockenbauer übernahmen – Business as usual.
 
Mehrfamilienhäuser Moers

Unser täglich Brot

Sanierung von Wohnimmobilien

Unser täglich Brot

Sanierung von Wohnimmobilien
Der Sommer verabschiedet sich mit einem Paukenschlag und der Herbst kommt, wie es sich gehört, mit Sturm und Regen – Zeit für Erbsensuppe und Graubrot.  Eher unspektakuläre, aber grundsolide und nahrhafte Kost sind auch die vielen (Teil-) Sanierungen, die wir an Mietwohnungsobjekten durchführen – wie diesen hier:
 
Mehrfamilienhäuser Moers
Ehemalige Werkswohnungen, fünf Wohnanlagen je 24 Wohneinheiten, zwei Wohnanlagen bereits fertig gestellt. Balkone komplett saniert (einschließlich Asbestentsorgung), Beton instand gesetzt, neue Fensterbänke eingebaut, 140er Wärmedämmung vorgebaut, Kratzputz aufgetragen und farbig beschichtet. Die Mieter freuen sich, der Winter kann kommen.
 
Werkswohnungen Krefeld
Ehemals Thyssen, jetzt Immeo: 72 Einheiten in einer Wohnanlage aus den 70er Jahren: Balkone instand gesetzt (einschließlich Asbestentsorgung), neuer Estrich mit Polyurethan-Beschichtung, Decken- und Wandflächen neu beschichtet.
 

Brück on Tour II

Malerarbeiten im schweizerischen Hotel Villa Honegg

Brück on Tour II

Malerarbeiten im schweizerischen Hotel Villa Honegg
Das Hotel Villa Honegg ist selbst in der mit exklusiver Hotellerie reich gesegneten Schweiz ein Haus von außergewöhnlichem Charakter: Die 1905 erbaute Villa thront auf einer Höhe von 914 Metern über spektakulärer Landschaft und bietet ihren Gästen atemberaubende Ausblicke auf den Vierwaldstätter See und das umliegende Alpenpanorama. Konferieren, Regenerieren, Dinieren – Business- und Privatkunden finden in diesem Haus alles, was gut und teuer ist, von feinster libanesischer Küche über Spa und Fitness bis zum privaten Kinosaal.

Ein knappes halbes Jahr war das Haus geschlossen, bevor es nach umfassender Renovierung im Mai 2011 wieder eröffnet wurde. Für sämtliche Malerarbeiten zeichnete dabei ein Brück-Team von zwischenzeitlich  bis zu 12 Malern verantwortlich. Während die Maler vor Ort malend, spachtelnd, streichend und tapezierend deutsche Wertarbeit an die Wände brachten, organisierte das Büro in Münster Genehmigungen und Materialien: Edle Tapeten aus London und den Vereinigten Staaten, Farben, Arbeitserlaubnisse und Zollpapiere – alles effizient und reibungslos: ein nicht alltäglicher Einsatz für ein nicht alltägliches Objekt.
 

Dalli-Dalli

Schüttgut-Hallen futtermittelverträglich saniert

Dalli-Dalli

Schüttgut-Hallen futtermittelverträglich saniert
Nach der Anlieferung per Binnenschiff legen die modernen Tierfutter-Mischungen der AGRAVIS AG in der Regel einen Zwischenstopp in einer Schüttguthalle ein. In sauber getrennten Schüttgutboxen lagern sie unter klar definierten Hygiene-Bedingungen bis zur Abfüllung beziehungsweise Weiterverteilung an Märkte und Betriebe.

Wenn eine solche Halle zur Sanierung ansteht, haben natürlich auch die Maler ganz besondere Ansprüche zu erfüllen. Nach dem Entfernen poröser Schichten durch den umweltfreundlichen Hochdruck-Wasserstrahl wird die Oberfläche mit einem Spezialspachtel poren- und lunkernfrei geglättet und abschließend mit einer futtermittel-verträglichen Beschichtung versiegelt.

Sanierungen dieser Art haben wir in der letzten Zeit in Fürstenwalde (Brandenburg), Hohenholte (Hannover), Oebisfelde (Wolfsburg) und Ganderkesee (Delmenhorst) durchgeführt. Da auf eine Schüttguthalle aus nahe liegenden Gründen nicht lange verzichtet werden kann, immer unter hohem Zeitdruck.
 

Kronprinzencarré

Traumlage in spe

Kronprinzencarré

Traumlage in spe
Sie kennen das Kronprinzencarré in Münster noch nicht? Kein Wunder, der Name für das Gebäude-Ensemble zwischen Kronprinzenstraße und Südpark rund um die ehemalige Landwirtschaftsschule ist ja auch gerade erst gefunden worden. Das Zeug zur Traumlage hat das ruhig-grün-zentral gelegene Quartier allemal. Dass die Häuser nicht nur schön aussehen, sondern auch noch bestens gedämmt sind, liegt übrigens an uns. 2.500 Quadratmeter Wärmedämmung und 500 Quadratmeter Kellerdecken-Dämmung wurden von uns eingebaut, verputzt und gestrichen – das Ganze sieht jetzt richtig schmuck aus. Ein Geheimtipp – nicht nur für Südviertel-Fans!
 

Wackelplatte festgedübelt

Sanierung im sozialen Wohnungsbau

Wackelplatte festgedübelt

Sanierung im sozialen Wohnungsbau
Was im Osten der Plattenbau, war im Westen die Wohnanlage in Tafelbauweise. Die Namen sind verschieden, die (sozialen und technischen) Probleme ähneln sich. Am Mastweg in Wuppertal steht eine solche Wohnanlage. Zu den Problemen der Anlage zählte die statische Sicherheit der Balkonbrüstungen. Die wirtschaftlichste Lösung war die nachträgliche Sicherung durch Edelstahl-Anker. 

Um die Arbeiten durchführen zu dürfen, mussten sich unsere Mitarbeiter vom System-Anbieter Hilti schulen und prüfen lassen. Über 10.000 V4A-Zuganker wurden danach in Wuppertal eingebaut und von einem Ingenieurbüro auf Festigkeit geprüft – keine Beanstandungen, alles bombenfest! Wo wir schon mal vor Ort waren, haben wir auch gleich einen der vier Treppentürme kernsaniert – Stahlbeton instand gesetzt, reprofiliert, neue Fenster eingebaut, Wärmedämmung (WDVS), gestrichen – wie neu.
 

45 Meter über Tage

Betonsanierung im Tierfutter-Silo

45 Meter über Tage

Betonsanierung im Tierfutter-Silo
Ein Silo ist ein großer Schüttgut-Speicher, dessen Wände in der Regel aus Beton gegossen sind. Zwei solcher Silozellen (Fassungsvermögen: 207 Raummeter) dienen der AGRAVIS in Dorsten zur Lagerung und Abfüllung von Tierfutter. An ihren Betonwänden nagt der Zahn der Zeit.
 
Natürlich stellt die Anlage sehr spezielle Anforderungen an die Betonsanierer: Um an die Wände heranzukommen, müssen die Gerüstbauer (Condor) in dem konisch zulaufenden Schacht von 22 Meter Höhe Präzisionsarbeit verrichten. Für den Abtransport des freigestemmten und -gespülten Materials wurde von uns ein spezieller Trichter konstruiert und (von Neon Reinhardt) gebaut, der an der unteren Öffnung der Silos eingesetzt ist. Der höchste Punkt der künstlichen Höhle liegt 45 Meter über Grund – eine Herausforderung für den Materialtransport. Die Sanierungsschritte sind klassisch: Abtragen der karbonatisierten Schichten, Reinigung mit 2.500 Bar zur Schaffung eines tragfähigen Untergrundes, Armierung gegen weitere Korrosion beschichten, Schadstellen auf Niveau beiputzen und mit einem für Lebensmittel zugelassenen Flächenspachtel versiegeln. Alles abgetragene Material wird aufgefangen, analysiert und fachgerecht entsorgt. Um eine Silozelle von A bis Z zu sanieren sind unsere Mitarbeiter gut drei Wochen „unter Tage“.
 

300 km/h mit geschlossenen Augen

Ökologie, Ökonomie und Lebensqualität gehören zusammen

300 km/h mit geschlossenen Augen

Ökologie, Ökonomie und Lebensqualität gehören zusammen
In den Gesprächen und Meetings von Bereichsleiter Holger Hoffmann geht es oft um den Zugewinn an Lebensqualität und Wirtschaftlichkeit, der sich mit Umweltschutz-Maßnahmen verbindet. Erst in dieser Kombination werden ökologische Investments für Marktteilnehmer relevant. Auf dem Weg zu Terminen in Frankfurt, wo für ein Wohnungsbauunternehmen ein Großprojekt mit 18.000  Wärmedämm-Verbundsystem realisiert wird, erlebt er die Verbindung von Umweltschutz und Lebensqualität am eigenen Leibe.

Während der Westerwald (und mancher Stau) mit 300 Stundenkilometern an seinem Waggonfenster vorbeifliegt, sitzt Herr Hoffmann komfortabel und entspannt in der ersten Klasse des abgasfreien ICE 3 und sichtet seine Gesprächsunterlagen. Eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen am Platz serviert, anschließend für fünf Minuten die Augen schließen – ausgeruht und bestens präpariert erscheint Holger Hoffmann beim Briefing. Auch der Controller ist zufrieden: Gewonnene Arbeitszeit plus eingesparte Fahrtkosten abzüglich Bahnticket ergeben in der Bilanz einen positiven Saldo. Den Gewinn für Gesundheit, Umwelt und Lebensgenuss gibt’s obendrauf.

 

Fassadendämmung macht sich schlank

Attraktive Wärme für die Sonnenstraße

Fassadendämmung macht sich schlank

Attraktive Wärme für die Sonnenstraße
Die Sonnenstraße 18–57 in Münster liegt mitten im ehemaligen Rotlicht-Viertel (ja, ja, das gab es mal) der Stadt. Weder die Sonne im Namen noch das Rotlicht vergangener Tage sorgen jedoch für Wärme im Winter. Die kommt, wie überall, aus dem Heizungskeller und kostet jedes Jahr mehr. Zeit also für effektive Wärmedämmung.

Die gesamte Häuserzeile wurde saniert und seitlich durch zwei neue Torhäuser ergänzt. Die Dämmung der Fassade wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem erreicht, das den typischen Charakter des Komplexes wahrt. In der dichten Bebauung sind wir froh, mit BRILLUX einen ortsansässigen Service-Partner zu haben. Der Materialnachschub an Dämmplatten und Kleber kam jeweils auf die Minute pünktlich und konnte quasi „direkt von der Ladefläche“ verarbeitet werden – schlank auf der Straße und schlank an der Wand, aber hocheffektiv und mit attraktivem Ergebnis.

 

Glück muss man haben

Zen – oder die Kunst der Beschichtung

Glück muss man haben

Zen – oder die Kunst der Beschichtung
Das Beschichten von Lärmschutzwänden gehört weder technisch noch kreativ zu den ganz großen Herausforderungen unseres Handwerks, aber mit irgendetwas müssen sich Maler den Spottnamen „Flächen-Rembrandt“ ja schließlich auch verdienen. 10.000 Quadratmeter Lärmschutzwand an der A40 Höhe Bochum, Fahrtrichtung Essen sowie 10.000 Quadratmeter an der gegenüberliegenden Fahrbahn waren zu beschichten: Rot für die Wand, Lichtgrau für Pfosten und Sockel. 

Zuvor haben wir und unsere spezielle Brillux-Betonschutzfarbe (Arcyl-Basis) in einem Labortest in Wiesbaden beweisen müssen, dass unsere Beschichtung die Lärmschutzleistung des Materials nicht beeinträchtigt. Danach erst durften wir ans lebende Objekt. Genauer betrachtet ist auch das eine Leistung: Konzentriert über Tage hinweg die selben Handgriffe ausführen, ohne an Präzision nachzulassen. In einer Zen-Schule muss man für eine solche Übung viel Geld bezahlen – wir haben sogar noch was raus bekommen. Glück muss man haben!

 

Der Traum vom perfekten Wohnen

Stadtquartier Klostergärten – alles kann, nichts muss

Der Traum vom perfekten Wohnen

Stadtquartier Klostergärten – alles kann, nichts muss
Im Grünen wohnen und doch mitten in der Stadt, ruhig und abgeschieden und doch am Puls des Lebens, privat, in luxuriöser Weitläufigkeit und doch sicher wie in Abrahams Schoß, die Möglichkeiten einer Luxusvilla zur Verfügung haben und doch nur eine Wohnung versorgen müssen – für diesen Traum vom Wohnen hat Münster jetzt tatsächlich eine erste Adresse: das Stadtquartier Klostergärten.

Licht, Weite, Solidität und Großzügigkeit ziehen sich durch die gesamte Anlage und lassen in den Wohnungen Spielraum für den individuellen Einrichtungsstil. Für das blendende, makellose Weiß an Wänden und Decken in Wohnungen und Tiefgarage zeichnen sich die Malerbetriebe verantwortlich.

Ausgeführte Arbeiten:
- 70.000 Quadratmeter Decken- und Wandflächen: Teilspachtelung, Dispersionsanstrich
- 34.000 Quadratmeter Decken- und Wandflächen: Rapidvlies
 

Mammut soll nicht frieren

Fassaden-Instandsetzung und Wärmedämmung am Naturkundemuseum

Mammut soll nicht frieren

Fassaden-Instandsetzung und Wärmedämmung am Naturkundemuseum
Den Tieren in Münsters Naturkundemuseum könnte es eigentlich egal sein, wie warm es bei ihnen ist, die meisten sind schon seit mehreren Millionen Jahren ausgestorben. Für Besucher und Mitarbeiter aber wird geheizt – und das geht ins Geld. Zeit für eine energetische Sanierung des 30 Jahre alten Gebäudes. Der Hohlraum zwischen Außen- und Innenmauer wurde über 4.800 Quadratmeter mit eingeblasenen Mineralwollflocken verfüllt und die alte Isolierverglasung wurde (von unserer Schwesterfirma Glas Theißing) gegen ein wirkungsvolleres System ausgetauscht. 

Nachdem die Gerüste schon mal standen, haben wir auch gleich die Fensterrahmen neu beschichtet und die Mörtelfugen, Dehnungsfugen und Fensterstürze überprüft und instandgesetzt. Für die nächsten 30 Jahre sollte damit wieder Ruhe sein.