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Hochdruck bis zum Weihnachtsmarkt!

Münster: Stadtweinhaus eingerüstet

Hochdruck bis zum Weihnachtsmarkt!

Münster: Stadtweinhaus eingerüstet
Münsters Stadtweinhaus, direkt neben dem historischen Rathaus, beherbergt nicht nur den Ratskeller, sondern hat auch den prominentesten Balkon der Stadt. Auf ihm stehen regelmäßig Oberbürgermeister und Karnevalsprinzen und grüßten schon gekrönte Häupter Europas.
 
Der Sandstein hat allerdings eine Kur nötig. Damit die Steinmetze das Baudenkmal sanieren können, umbaute das Team von Condor Gerüst den Giebel mit einer Dachreiter-Konstruktion. Dabei durften die Brückinger die Aussicht auf den Prinzipalmarkt genießen – mal eine Baustelle mit ganz besonderem Flair.
 
Für die Sicherheit der Passantenströme wurden Durchgangsrahmen und Tunnel installiert, die den gefahrlosen Weg in den Ratskeller oder zum Rathausinnenhof ermöglichen. Bis zum Beginn des Weihnachtsmarktes muss das Gerüst jedoch pünktlich wieder verschwunden sein – eine zeitliche Herausforderung für die Handwerker. Aber bestimmt helfen die Engel ein bisschen mit ...
 

Verspoel ohne Verkehr

Münster: Experiment im öffentlichen Raum

Verspoel ohne Verkehr

Münster: Experiment im öffentlichen Raum
Münsters Straßen der Altstadt wurden beim Wiederaufbau nicht für den Pkw-Verkehr kommender Jahrzehnte dimensioniert. Heute sind die Kapazitäten an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Dabei dominiert nicht nur der Strom der fahrenden Autos den öffentlichen Raum, sondern auch der ruhende Parkverkehr.

Studenten des Fachbereichs Architektur der Fachhochschule Münster machten sich kreative Gedanken darüber, wie dieser urbane Straßenraum wieder für die ganze Öffentlichkeit zurückerobert werden kann. Unterstützt wurden sie dabei vom Bund Deutscher Architekten in NRW und dem Stadtmarketing.

Für fünf Tage Mitte Oktober verwandelten sie den Verspoel mitten in der City in eine autofreie Begegnungszone. In diesem „Real-Labor“ sollte ausprobiert werden, wie Menschen die Straße zum sozialen Forum machen können. Condor Gerüst unterstützte diese Aktion und installierte mehrere Konstruktionen, auf denen die Flaneure ungewohnte Perspektiven entdecken, sich zu einer Kaffeepause niederlassen und sogar schaukeln konnten. Wir sind gespannt, ob und wie sich diese und andere Ideen in der zukünftigen Stadtplanung wiederfinden werden.
 

Brückinger erstürmen Burg

Märkischer Kreis: Einrüstung statt Ritterrüstung

Brückinger erstürmen Burg

Märkischer Kreis: Einrüstung statt Ritterrüstung
Burg Altena wurde im Mittelalter auf dem Klusenberg an der Lenne erbaut, diente in späteren Jahrhunderten als Gefängnis und Krankenhaus und wurde schließlich die erste Jugendherberge der Welt.

Zum Erhalt der Ritter-Romantik war die Erneuerung der Schieferdächer nötig. Doch die wehrhafte Burg zeigte sich für Handwerker schwer einnehmbar: Die engen Zuwegungen zwangen das Condor-Team, ihr Gerüstmaterial vor den Toren vom Lkw auf Sprinter umzuladen.

Die Wehrgänge, Erker und Fassadenversprünge des Gemäuers sowie das Spitzdach des Turms erforderten einiges Konstruktionsgeschick. Der Untergrund am Fuß der Burgmauern war auch nicht gerade für eine optimale Gerüstgründung geschaffen. Doch schließlich gelang es den entschlossenen Brückingern, Altena erfolgreich zu erobern!
 

Ohne Helm und große Höhe

Reken: Kircheneinrüstung mal anders

Ohne Helm und große Höhe

Reken: Kircheneinrüstung mal anders
Für die Sanierung der Sandsteinfassade und bleiverglasten Fenster rüstete das Condor-Team die Pfarrkirche St. Simon und Judas im westfälischen Reken ein. Gerüste an Kirchen sind – wie bei historischen Gebäuden allgemein – oft mit speziellen Herausforderungen verbunden. Für die erfahrenen Brückinger kein Problem.

Doch der Architekt von St. Simon und Judas hatte offenbar ein Herz für Handwerker: Hier gab es zur Abwechslung mal keine schwindelnden Höhen, keine auskragenden Vorsprünge, keinen runden Turmhelm – alles schlicht, plan und rechtwinklig und nicht mal 20 Meter hoch.

Um das Gerüstbauer-Glück perfekt zu machen, liegt die Kirche auch nicht mitten im Wochenmarkt-Trubel, sondern weit abseits größerer Passantenströme. So leicht war Kircheneinrüstung noch nie, da fiel selbst das immerhin etwas anspruchsvolle Überbauen der während der Sanierung neu errichteten Sakristei kaum ins Gewicht …
 

Hoch überm Kuhviertel

Münster: Einrüstung mit Spezialaufzug

Hoch überm Kuhviertel

Münster: Einrüstung mit Spezialaufzug
Mitten in Münsters Altstadt am Rosenplatz ragt das Priesterseminar des bischöflichen Generalvikariates auf. Im Zuge der nötigen Sanierung werden sämtliche alten Fenster ausgetauscht, auch am rundum verglasten Obergeschoss, der „Laterne“. Das Team von Condor Gerüst sorgt dabei für sicheren Stand und sicheres Arbeiten – was im extrem engen Aktionsspielraum der Gassen durchaus eine Herausforderung darstellt.
 
Damit auch die Kollegen der anderen Gewerke genug Platz finden, um die Scheiben zu tragen, konstruierten die Condor-Mitarbeiter vor jeder Station des Gerüstaufzuges eine Plattform. Abgesehen vom eingeschränkten Raum bietet der Einsatzort zwischen Rosenplatz und Überwasserkirche, 20 Meter über dem idyllischen Kuhviertel, mal wieder sehenswerte Ausblicke.
 

Willkommen im Team!

Münster: Martin Bendix hat den Gesellenbrief in der Hand

Willkommen im Team!

Münster: Martin Bendix hat den Gesellenbrief in der Hand
Vor kurzem war er noch „Azubi des Monats“ – jetzt hat er seine Ausbildung erfolgreich beendet: Martin Bendix ist seit dem 15. Juli Geselle bei Condor Gerüst! Bereichsleiter Olaf Böckmann gratulierte dem sympathischen 21-Jährigen mit den Bärenkräften bei der Lossprechung. Martin überzeugte die Prüfer nicht nur durch sein Können, sondern auch durch sein beispielhaftes Auftreten. 

Die Kollegen freuen sich über den neuen Gesellen, der anpacken kann und die Firmengruppe nach außen positiv repräsentiert. „Mit ihm haben wir einen weiteren guten Facharbeiter im eigenen Betrieb ausgebildet“, zeigt sich Olaf Böckmann hochzufrieden. Martin Bendix, ein Junge des Reviers, der nun in Münster lebt, hat schon die nächste Prüfung vor sich: Er will nun zügig den Führerschein machen, den ihm die Firmengruppe bezahlt. Herzlich willkommen im Team, Martin!
 

Gerüst in Wellenform

Münster: Herausforderungen kreativer Architektur

Gerüst in Wellenform

Münster: Herausforderungen kreativer Architektur
Im Schatten der ehemaligen Oberpostdirektion aus Kaisers Zeiten wachsen an der Bernsmeyerstiege derzeit 33 Eigentumswohnungen aus dem Boden, deren Käufer sich auf „Wohnen im Präsidentengarten“ freuen.
 
Der Planer des 70 Meter langen Gebäudekomplexes ist erkennbar kein Freund rechter Winkel: 90 Grad? Fehlanzeige! Teile des Baukörpers sind unregelmäßig gegeneinander versetzt, sodass eine zerklüftete Fassade entsteht. Was Freunde moderner Architektur entzückt, sorgt bei Gerüstbauern, die nun einmal mit rechtwinkligem Material arbeiten, für schwebende Fragezeichen über dem Kopf.
 
Doch was nicht passt, wurde vom Condor-Team passend gemacht – in diesem Fall natürlich das Gerüst, das die Mitarbeiter durch Überwürfe aus Bohlen an die Verwerfungen der Fassadenstruktur anpassten. Und was in Münster natürlich nicht fehlen darf, ist der Sicherheitstunnel für Fahrradfahrer.
 

Gerüste statt Regale

Mülheim: Großeinsatz für Aldi

Gerüste statt Regale

Mülheim: Großeinsatz für Aldi
Deutschlands bekanntester Lebensmittel-Discounter erweitert in Mülheim an der Ruhr seine Verwaltungszentrale: Aldi-Süd errichtet dort einen neuen Bürokomplex samt rundem Kantinen-Pavillon. Das neue Gebäude wird durch einen Brückengang über die Straße an den bestehenden Verwaltungsbau „angedockt“. Für die Condor-Gerüstbauer hieß das mal wieder: viel Material bewegen!
 
Fast ein ganzer Hektar Fassadenfläche ist hier für den letzten Bauabschnitt einzurüsten. Dies ist für Condor bereits der zweite Aldi-Auftrag in Mülheim, der erste erforderte rund die doppelte Gerüstmenge. Erst in etwa 18 Monaten wird das Condor-Team alles wieder abbauen.
 

Baustelle im Grünen

Münster: Landwirtschaftskammer eingerüstet

Baustelle im Grünen

Münster: Landwirtschaftskammer eingerüstet
Die Landwirtschaftskammer Münster liegt zwischen Münsters modernem Zentrum Nord und dem idyllischen Aatal. Fast verwunschen schlummert der Komplex zwischen einem überwucherten alten Bahndamm, Bienenkörben, hohen Hecken und der breiten Gräfte.
 
Doch nun wurde das Areal aus seiner Stille gerissen: Die Condor-Gerüstbauer rückten an, um die Gebäude aus den 70/80er Jahren für eine Dachsanierung einzurüsten. Die Architektur ist zwar nicht extravagant, bot aber dennoch eine gewisse Anforderung – denn im Geist der damaligen Zeit ist das Ensemble kein einteiliger Bau, sondern wurde im sog. „Pueblo-Stil“ aus verschiedenen, terrassenförmig verschachtelten Baukörpern errichtet.
 
Das erforderte wieder einmal große Mengen Material: Rund 12.000 qm Gerüst lieferte und montierte das Condor-Team. Damit kann der erste von drei geplanten Bauabschnitten beginnen. Die Mitarbeiter dürfen den Ausflug in die Natur also noch etwas länger genießen …
 
Kunstwerk von Tatjana Doll im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster

Stütze der bildenden Kunst

Münster: Gerüst für die Großleinwand

Stütze der bildenden Kunst

Münster: Gerüst für die Großleinwand
Schon mehrfach hat die Firmengruppe Brück während der internationalen Ausstellungen „Skulptur Projekte“ bildende Künstler unterstützt. Nun kam erneut eine Anfrage aus dem LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster: Tatjana Doll, die Trägerin des renommierten Konrad-von-Soest-Kunstpreises, zeigt ein großformatiges Werk im Foyer des Museums am Domplatz. Die gebürtige Münsterländerin ist Professorin für Malerei an der Akademie der Künste in Karlsruhe.

Das für ihre Arbeit typische Piktogramm-Bild wird prominent präsentiert: auf einem fahrbaren Spezial-Rollgerüst, das von Condor natürlich gerne als Sponsoring zur Verfügung gestellt wurde.

Die Künstlerin erklärte sich übrigens ausdrücklich damit einverstanden, dass das Gerüst Gebrauchsspuren aufweisen durfte. Glück gehabt – eine Hochglanzpolitur war nicht notwendig …

Das Werk ist noch bis zum 2. Juni im LWL-Museum zu sehen.
 
Juli 2019

Baustelle mit Hubschrauberverkehr

Münster: Anspruchsvolles Fassadengerüst am Clemenshospital

Baustelle mit Hubschrauberverkehr

Münster: Anspruchsvolles Fassadengerüst am Clemenshospital
Das Münsteraner Clemenshospital hat überregionale Bedeutung als Lungenfachklinik. Aktuell wird der 400-Betten-Komplex mit angeschlossenem Gesundheitszentrum um ein neues Bettenhaus erweitert. Für die Konstrukteure von Condor Gerüst hält das Projekt einige Herausforderungen bereit …
 
Die weit gespannten Betondecken des Neubaus erfordern viel Umsicht und Präzision, da die Gerüstholme nicht auf den Spannfeldern stehen dürfen. Daher muss hier bei der Planung von üblichen Standards abgewichen werden. Zudem sieht die Architektur eine Fassade aus großen Glasflächen vor, die kaum Verankerungsmöglichkeiten bieten. Als Krönung befindet sich auf dem Dach des anschließenden Gebäudeflügels der Hubschrauber-Landeplatz des Klinikums. Die Rotorwinde der Helikopter sorgen für so heftige Böen, dass das Gerüst extra stark gesichert sein muss, damit niemand „vom Winde verweht“ wird. Also wenig 08/15, dafür Gerüstbau mit Anspruch.
 
Ca. 5.000 qm Gerüstfläche, das ergibt 24 Lkw-Ladungen, die natürlich per Muskelkraft zu entladen sind – die logistische Seite beginnt damit sportlich… In rund 15 Monaten soll der neue Bettenbau fertig sein.
 

Geschicklichkeitsspiel in der City

Münster: Historische Baustelle „Clemensbögen“

Geschicklichkeitsspiel in der City

Münster: Historische Baustelle „Clemensbögen“
1449 schenkte die Adelsfamilie von Mehrveldt dem Orden der barmherzigen Schwestern ein Gelände in Münster zum Bau eines Klosters. Später wurde es für hundert Jahre Depot der Preußischen Armee, dann wieder Kloster; im Krieg zerstört und wieder aufgebaut. Nun verkauften die Schwestern einen Teil des Neubaus an einen Investor.
 
Nach dem Abriss entstehen auf dem Grundstück in exklusiver 1A-Citylage 23 Luxuswohnungen von 150 bis 250 qm mit bis zu fünf Meter hohen Decken! Der alte Kreuzgang wird nach Fertigstellung rekonstruiert – mit den historischen Steinen, die derzeit zwischengelagert sind.
 
Doch bis dahin gibt es noch viel Arbeit – auch für die Condor-Gerüstbauer. Die größte Herausforderung bestand zunächst darin, das Material für die rund 6.000 qm Gerüstfläche überhaupt anzuliefern, denn die Baustelle mitten in der Altstadt ist sehr schwer zugänglich und schon die Koordinierung mit den übrigen Baufahrzeugen ein logistisches Kunststück. Zudem befindet sich das Gerüst mit dem Fortschritt der Arbeiten im ständigen Umbau auf engstem Raum – ein schönes Geschicklichkeitsspiel …
 

Aufzug zum Himmel

Ahlen: Kirchturm eingerüstet

Aufzug zum Himmel

Ahlen: Kirchturm eingerüstet
Gerüstarbeiten an Kirchen sind immer so eine Sache: Wegen des Denkmalschutzes dürfen die Befestigungsanker möglichst nicht in die Sandsteinquader gebohrt werden; die Dächer der Kirchenschiffe müssen aufgrund der speziellen Statik aufwändig umbaut werden.

So auch bei der St. Marienkirche in Ahlen: Nicht nur die Besucher der Messen, auch die Stände des Wochenmarktes, die bis an die Kirche reichen, erforderten gewissenhafte Sicherheitsmaßnahmen. Das Material für die Turmsanierung fährt mit dem Bauaufzug bis in 56 Meter Höhe, die übrigen 20 Meter bis zur Spitze kann es nur per Muskelkraft befördert werden.

Diesmal wurde das Condor-Team für seine Arbeit nicht nur mit einem schönen Panoramablick belohnt, sondern konnte sogar noch ein junges Hochzeitspaar glücklich machen: Mit dem Lastenaufzug brachten sie die frisch Vermählten samt Pfarrer hinauf bis zur Turmspitze, wo die Eheleute in luftiger Höhe den kirchlichen Segen erhielten. Dort oben, so sagte der Pfarrer, sei man Gott ein Stückchen näher. Das spürt das Condor-Team jeden Tag!
 

Viel Gerüst, wenig Emission

Münster: Neue Euro-6-Sprinter für Condor

Viel Gerüst, wenig Emission

Münster: Neue Euro-6-Sprinter für Condor
Handwerkerfahrzeuge haben einen nicht unerheblichen Anteil am städtischen Straßenverkehr. Um der gesellschaftlichen Verantwortung für die Umwelt und den Vorgaben der Politik optimal gerecht zu werden, schaffte die Firmengruppe Brück für Condor-Gerüst zwei neue Sprinter an.

Die Dreieinhalbtonner transportieren die Gerüst-„Kleinteile“ und ziehen den Aufzuganhänger. Beide Autos entsprechen der aktuellen Euro-6-Norm für Dieselfahrzeuge. Solange noch keine E-Transporter zur Verfügung stehen und die Reichweite von Erdgas-Mobilen zu eingeschränkt ist, ist dies die sauberste Lösung.

Natürlich verpassten die Kollegen von Licht + Werbetechnik Hermann Brück den beiden Neuzugängen noch das markante Condor-Design – jetzt kann’s losgehen, schließlich muss auch in der Umweltzone hin und wieder ein Gerüst errichtet werden …
 

Vom Bund zu Brück

30jähriges Berufsjubiläum bei Condor Gerüst

Vom Bund zu Brück

30jähriges Berufsjubiläum bei Condor Gerüst
Am 18. Juli ist es genau 30 Jahre her, dass Bernd Doschat bei Condor Gerüst anfing. Der gelernte Maschinenschlosser stammt aus dem niedersächsischen Gronau a.d. Leine. Nach seinem Wehrdienst und einer weiteren Dienstverpflichtung kam er 1988 nach Münster.

Eingestellt wurde er von Betriebsleiter Peter Engelhardt. Der erinnert sich: „Doschat war beim Bund Radartechniker. Da sagte ich mir, ‚Elektroniker können nicht dumm sein – stell‘ den ein!‘“. Engelhardt behielt Recht: Der Unteroffizier arbeitete sich ehrgeizig zum Gerüstbau-Obermonteur hoch und arbeitet heute als Vorarbeiter bei Condor.

In den letzten drei Dekaden half Doschat bei unzähligen Konstruktionen mit und genoss dabei den Panoramablick von hohen Brücken, denkmalgeschützten Kirchtürmen und kühnen Hochhausbauten. Zuletzt war er an der Einrüstung der „Bettentürme“ des Uniklinikums beteiligt.

Solche jahrzehntelangen und von gegenseitiger Loyalität geprägten Arbeitsverhältnisse stellen heute allgemein eine Ausnahme dar – bei Brück gehören sie zur Regel. Denn nur so können Mitarbeiter ihr ganzes Talent entfalten und zu echten Experten reifen. Bernd Doschat ist der Beweis. Durch seine außergewöhnliche Zuverlässigkeit ist er im Team immer sehr gerne gesehen – und das auch in Zukunft! Alle Kolleginnen und Kollegen der Firmengruppe gratulieren herzlich!
 

Platz da für den Krankenwagen!

Rheine: 2. Bauabschnitt am Jakobi-Krankenhaus

Platz da für den Krankenwagen!

Rheine: 2. Bauabschnitt am Jakobi-Krankenhaus
Das Jakobi-Krankenhaus in Rheine zählt laut FOCUS-Ranking zu den Top-Siegern in der Kategorie „Krankenhaus der Region“. Kein Wunder, dass die Kapazitäten des erfolgreichen Klinikums um eine Etage aufgestockt werden. Im Zuge der Erweiterung bekommt auch die Fassade ein „Facelifting“. Nun begann der zweite Bauabschnitt …

Die 5.000 qm Gerüst waren für das Condor-Team Routine – knifflig blieb nur das Freihalten der Liegendanfahrt. Der schmale Zugang für die Krankenwagen wurde mit einem Schutzdach überbaut, auf dem das eigentliche Fassadengerüst gründet.

Allerdings lief dies im Tagesbetrieb der Ambulanz nicht immer störungsfrei, sodass die Condor-Jungs mehr als einmal mit ihren Gerüststangen schnellstens aus dem Weg hechten mussten, wenn wieder mal ein Notarztwagen mit Blaulicht und Vollgas die Auffahrt heraufkam. Fertig wurde das Gerüst dennoch unfallfrei …
 

Prinzip Ameisenstraße

Hamm: Gerüst überwindet Gebäude

Prinzip Ameisenstraße

Hamm: Gerüst überwindet Gebäude
Die St. Barbara-Klinik in Hamm liegt idyllisch am Heessener Wald. Doch die bauliche Sanierung des obersten Stockwerkes unterbrach die Idylle kurzfristig …
 
Das Projekt stellte Kapazitäten & Kompetenz der Condor-Gerüstbauer auf die Probe: Da der Baustellenverkehr über die Krankenhausflure ausgeschlossen war, musste ein Zugang von außen geschaffen werden. Einen Ausgangspunkt dafür bot nur der Innenhof, der wiederum nicht zugänglich ist. Das hieß:
 
Mit dem Bauaufzug 10 Meter hoch auf das Dach des Gebäudeflügels, dann 70 Meter über eigens konstruierte Gerüststege und eine Bühnenkonstruktion zum nächsten Bauaufzug und Treppenturm und von dort hinauf zum eigentlichen Arbeitsplatz! So wanderte das Baumaterial nach dem „Prinzip Ameisenstraße“ an den Einsatzort. Um die Gerüstteile in den Innenhof zu befördern, war ein 100-Tonnen-Kran nötig.
 
Die Arbeiten erforderten auch eine Umdisponierung des Hubschrauberverkehrs der Klinik. Im Schatten des Heli-Landeplatzes auf dem Dach finden in Kürze die Gerüstarbeiten für das nächste Sanierungsprojekt statt …
 

Doppeleinsatz für regionale Unternehmen

Münster: Neuer Standort für Wirtschaftsförderung

Doppeleinsatz für regionale Unternehmen

Münster: Neuer Standort für Wirtschaftsförderung
Die Wirtschaftsförderung Münster hilft Unternehmen in der Region – jetzt hilft die Firmengruppe Brück der Wirtschaftsförderung: Um die Aktivitäten durch neue Raumkapazitäten zu verstärken, wird in Nachbarschaft des Leonardo-Campus ein neues Gebäude geschaffen.
 
Die Condor-Gerüstbauer bauten ihren Malerkollegen einen soliden Stand, damit das WDV-System aufgebracht werden kann. Zusätzlich errichtete das Condor-Team zwei provisorische Fluchttreppen aus Gerüstmodulen, weil die bestehenden für die Arbeiten abgebaut werden mussten.
 
Bald unterstützt die Wirtschaftsförderung hier Firmen bei der Suche nach Grundstücken und Investitionen. Die beiden Teams der Firmengruppe freuen sich, dabei mitwirken zu dürfen.
 

Das verwunschene Gerüst

Münster: Dauerhafter Treppenturm

Das verwunschene Gerüst

Münster: Dauerhafter Treppenturm
Normalerweise werden Baugerüste nicht für die Ewigkeit gebaut, sondern sind temporäre Konstruktionen – normalerweise. Condor kann auch dauerhafte Gerüste bauen: An der Corrensstraße wurde ein Uni-Gebäude zum Seminar-Standort umgewidmet, mit der Folge, dass sich aus dem Besucherverkehr die zwingende Notwendigkeit eines zweiten Fluchtweges ergab.

Das Condor-Team installierte einen soliden Treppenturm, über den Studenten und Lehrkräfte im Notfall schnell ins Freie gelangen. Die Abnahme erfolgte durch die Feuerwehr. Natürlich war die Feuertreppe als Provisorium geplant, doch akademische Mühlen mahlen bedächtig.

Inzwischen haben die Jahreszeiten das Gerüst mit Moos und anderen grünen Pionier-Organismen verziert. Vielleicht wird es ja irgendwann von Kletterpflanzen umrankt, wer weiß. Jedenfalls beweist es, dass Condor-Konstrukte auch für die Ewigkeit halten …
 

Wandergerüst am Ziel

Münster: Letzter Bauabschnitt an der Sprickmannstraße

Wandergerüst am Ziel

Münster: Letzter Bauabschnitt an der Sprickmannstraße
Das große „Wandergerüst“ von Kinderhaus hat seine letzte Station erreicht. Mit dem Frühling hat auch der dritte Bauabschnitt an der Sprickmannstraße begonnen. Seit 2016 wird der Wohnkomplex aus den 1970er Jahren gründlich saniert. Von dieser Aufwertung profitiert das gesamte Quartier, das lange mit den typischen Folgen verfehlter Stadtplanung kämpfte.
 
Fünftausend Quadratmeter Gerüst bewegte das Condor-Team an das Ende des Straßenzuges. Auch hier werden die Kollegen der Malerbetriebe nun die alten Faser-Zementplatten entfernen und durch ein zeitgemäßes WDV-System ersetzen. Auch optisch zieht damit eine sichtbare Verbesserung in den Stadtteil ein.
 
Bis zum Herbst wird das Mammut-Projekt abgeschlossen. Da die Mieter natürlich nicht solange ausziehen können, verläuft die Aktion möglichst störungsarm „im laufenden Betrieb“ – aber das ist ja eine Spezialität der Brück-Betriebe.
 

Verpackungskünstler am Werk

Münster: Gerüst am City-Entree

Verpackungskünstler am Werk

Münster: Gerüst am City-Entree
Nein, hier war nicht der Verpackungskünstler Christo am Werk, sondern das Condor-Gerüstteam, aber der Reihe nach …
 
Mit Münsters bekanntester Mercedes-Vertretung assoziiert man allgemein die große Beresa-Zentrale am Gasometer. Doch auch in der Innenstadt hat Beresa einen Standort: unmittelbar am Hauptbahnhof in der Urbanstraße.
 
Die Rückfront des verschachtelten Innenhof-Komplexes zeigt auf den Servatiiplatz. Da die Fassade kein besonderes Schmuckstück darstellte, fiel der Entschluss zur umfassenden Renovierung, inkl. Betonsanierung und Dacherneuerung. Dazu rückten zunächst die Condor-Gerüstbauer an. Damit an dem Tag und Nacht belebten Verkehrsknoten niemand zu Schaden kommt, verschwand das Gerüst hinter einer geschlossenen Plane. Das gibt dem Objekt den Anschein eines kompakten Kubus, der durch die Gerüst-Umbauung des weit auskragenden Abdaches den Charakter einer geheimnisvollen Festung hat. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem von Christo verpackten Reichstag ist nicht ganz abzustreiten.
 
Wenn das Gerüst den Blick wieder freigibt, wird die neue Natursteinfront das Entree zur Salzstraße optisch deutlich veredeln.
 

Zurück in die Klinik

Münster: Neubau am UKM

Zurück in die Klinik

Münster: Neubau am UKM
Münsters Universitätsklinikum macht beinahe den Eindruck einer Dauerbaustelle: Nach mehreren Einsätzen für die Condor-Gerüstbauer an den Bettentürmen, kehrte das Team nun ans Coesfelder Kreuz zurück …

Im Schatten der Türme entsteht derzeit ein „Optimierungsbau“, der den Platzmangel des expandierenden Medizinzentrums beheben soll. Neben der Fassadeneinrüstung des Baukörpers gab es noch einige spezielle Aufgaben: Das Condor-Team konstruierte Wetterschutzdächer und Raumgerüste für trockenes Arbeiten. 5.000 qm Fläche wurden bisher eingerüstet.

So weit, so routinemäßig. Spannend wird es, wenn das Fassadengerüst für die Innenarbeiten in das Gebäude wandert, denn inwändiger Gerüstbau ist eine besondere Anforderung – aber keine, die Condor nicht meistert.
 

Runde Sache!

Münster: Historischen Stadtturm eingerüstet

Runde Sache!

Münster: Historischen Stadtturm eingerüstet
Der Buddenturm gehört als einziger erhaltener Wehrturm der mittelalterlichen Stadtmauer zu den markanten Erhebungen in Münsters Silhouette. Doch Sturmtief „Friederike“ hatte an dem Bollwerk aus dem 12. Jahrhundert kräftig gerüttelt und die Pfannen des Kegeldachs in gefährliche Geschosse verwandelt.
 
Da auch Schäden am Gebälk des Dachstuhls nicht ausgeschlossen werden konnten, war eine spontane Einrüstung des Turmes unumgänglich – ein „von-jetzt-auf-gleich-Auftrag“ für das Condor-Team. Die Gerüstexperten rückten sofort aus, um den Buddenturm „einzukleiden“. Die Münzstraße am Kreuztor blieb für den Verkehr gesperrt – eine harte Geduldsprobe für die Autofahrer.
 
Der Turm von 1150 ist wohl das bisher älteste Gebäude, das von Condor mit einem Gerüst versehen wurde – Mittelalter trifft modernes Handwerk! Und noch ein Projekt war von Friederike betroffen: Das derzeit von Condor errichtete Gerüst am Kolpinghotel in der Altstadt hielt dem Orkan allerdings zum Glück solide stand …
 
Geselle Sebastian Siewering mit Bereichsleiter Olaf Böckmann

Teil des Top-Teams

Münster: Sebastian Siewering ist neuer Geselle

Teil des Top-Teams

Münster: Sebastian Siewering ist neuer Geselle
Im letzten Mai war er noch „Azubi des Monats“ – jetzt ist Sebastian Siewering Geselle bei Condor Gerüst! Der 23jährige Münsteraner wurde losgesprochen und erhielt seinen Gesellenbrief.

Bereichsleiter Olaf Böckmann hat seine helle Freude an dem hochmotivierten jungen Mitarbeiter, denn dessen Arbeitsfreude und Zuverlässigkeit gehen weit über das normale Maß hinaus. Siewering hat schon eine Ausbildung zum Fahrradmonteur absolviert, wechselte jedoch aus Interesse ins Gerüstbaufach.

Seine mündlich-praktische Prüfung legte er vor der Handwerkskammer Dortmund ab, begleitet von Olaf Böckmann. Dessen Daumendrücken erwies sich als gar nicht notwendig, denn der junge Kinderhauser meisterte die Aufgaben souverän. Siewering ist glücklich, zum Condor-Team zu gehören. Er sagt: „Die Atmosphäre bei Brück ist allerbestens und die Kollegen sind top! Und dass sich die Chefs so für die Mitarbeiter einsetzen, habe ich woanders noch nie erlebt!“

Die Brück-Familie gratuliert zur bestandenen Prüfung und freut sich, dass Sebastian Teil des Teams ist!
 
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