Gerüst im Gewölbe

Münster: Sanierung einer Historismus-Kapelle

Gerüst im Gewölbe

Münster: Sanierung einer Historismus-Kapelle
Im Boniburger Wald an der Werse liegt das Gymnasium St. Mauritz in einer ehemaligen Klosterschule. Die dazugehörige neogotische Kapelle aus der Kaiserzeit hatte dringend kosmetische Malerarbeiten nötig, die ein Raumgerüst in dem Gewölbe erforderten.

Gesagt – getan?
Ganz so einfach war’s dann doch nicht: Der Altbau hat so seine Tücken. Der Gebetsraum liegt im Obergeschoss und ist nur über eine schmale Treppe erreichbar. Das Gerüstmaterial musste also mit Lastenaufzug und Muckis durchs kleine Fenster der Sakristei.

Und wie rüstet man eine Gewölbedecke von innen ein? Die Lösung: Auf einem kubischen Raumgerüst ruht in acht Metern Höhe eine Plattform, auf der ein Rollgerüst fährt – so erreichen die Maler jeden Winkel. Fertig? Fast, denn die Orgel wartet noch, von den Brückingern sicher eingehüllt, auf einen der wenigen Spezialisten …
 

Mehr geht kaum

Peter Engelhardt begeht 45-jähriges Betriebsjubiläum

Mehr geht kaum

Peter Engelhardt begeht 45-jähriges Betriebsjubiläum
Im Mai 1976 begann Malermeister Peter Engelhardt direkt von der Höheren Fachschule aus seine berufliche Laufbahn bei Brück. Hermann Brück hatte gerade einen Gerüstbaubetrieb übernommen, der von nun an die Leistungen der Firmengruppe ergänzen sollte. In den ersten Jahren kümmerte sich Engelhardt zusammen mit seinen Kollegen um Malerarbeiten, Betoninstandsetzung und Gerüstbau. Ende der 80er hatte sich Condor Gerüst so gut entwickelt, dass sich Peter Engelhardt von nun an komplett auf dieses Gewerk konzentrierte.
 
Er hat das Unternehmen wesentlich geprägt und mit seinen durchaus auch unkonventionellen Entscheidungen zum Erfolg gebracht. Dabei zeichnen den Schwaben seine technische Kreativität, Erfahrung, Fleiß, ein unnachahmliches Verhandlungsgeschick sowie eine ordentliche Portion Humor aus.
 
Auf die Frage, warum er 45 Jahre in einem Betrieb geblieben ist, antwortet er: „Ich konnte immer selbständig arbeiten, das Finanzielle und die Firmemphilosophie haben gepasst – warum hätte ich wechseln sollen?". Seit ein paar Jahren kommt der mittlerweile Teilzeit-Angestellte immer seltener in die Firma. Die Staffelübergabe ist längst geglückt, so dass er die neu gewonnene Freizeit gerne für Familie und Hobbys nutzt. 
 
Wir sind schwer beeindruckt von dieser hohen Jubiläums-Zahl und gratulieren herzlich!
 

Versteckte Baustelle

Münster: Innengerüst für UKM-Erweiterung

Versteckte Baustelle

Münster: Innengerüst für UKM-Erweiterung
Das Condor-Team ist Dauergast auf der Großbaustelle des Universitätsklinikums Münster (UKM). Neben der Gerüststellung für den Neubau des Knochenmarkstransplantationszentrums stellten sich die Brückinger einer besonders verzwickten Herausforderung …
 
Der aktuell im Bau befindliche Erweiterungstrakt umschließt eine Magistrale. Die Ausstattung der sieben Geschoss-Galerien mit Licht- und Lüftungstechnik etc. erforderte ein Gerüst im Inneren.
 
Nach kurzem Kopfkratzen bauten die Brückinger Schwerlastpodeste in die benachbarten Lichthöfe, damit der Kran das Material von zwölf Lkw dort abladen konnte. Dann hieß es: Ameisen-Taktik. Die 120 Tonnen mussten auf den Schultern zum Einsatzort gebracht werden. Wie gut, dass unser Kantinenchef die Kollegen morgens mit herzhaften Frühstückspaketen versorgt …
 
Doch nun konnte das Gerüst nicht einfach in die Höhe wachsen: Auf jeder Etage ging es auch weiter in die Fläche – unterbrochen durch Säulen, Treppen und Rolltreppen, die zu umbauen waren.
 
Ein weiteres schönes Beispiel dafür, dass Gerüstbau nicht nur Kraft, sondern auch viel Konstruktions-Sachverstand verlangt.
 
Ontro Busse (links) und Dieter Kriews

2 x 30 Jahre 

Münster: Brückinger gratulieren Dieter Kriews und Ontro Busse

2 x 30 Jahre 

Münster: Brückinger gratulieren Dieter Kriews und Ontro Busse
Vor dreißig Jahren – kurz nach dem Mauerfall – suchten zwei Freunde aus dem mecklenburgischen Greifswald ihr Glück im Westen. So verschlug es Dieter Kriews und Ontro Busse nach Münster und zu Hermann Brück. Freunde sind sie bis heute – und Brückinger auch: Beide feiern am 2. April ihr 30-jähriges Jubiläum bei Condor Gerüst.
 
Dieter Kriews hat Verwandte in Beckum, darum war das Münsterland damals die Anlaufstelle der beiden gelernten Gerüstbauer. Die erste Zeit verbrachten beide in einem Wohnwagen und kamen nur jedes vierte Wochenende zu den Familien nach Hause. Doch dank der Unterstützung von Condor-Betriebsleiter Peter Engelhardt fassten die zwei Mecklenburger schnell Fuß.
 
Dieter Kriews wurde bald vom Obermonteur zum Kolonnenführer und machte 2005 seinen Meister. Heute arbeitet der 61-Jährige hauptsächlich im Büro und ist für Kalkulation, Einsatzplanung und statische Berechnungen zuständig.
 
Ontro Busse ist geprüfter Gerüstbaukolonnenführer und wird bei Condor gerne für die komplizierteren Aufträge eingesetzt. Der 55-jährige sagt: „Die Gerüste sind in den vergangenen drei Jahrzehnten größer und komplexer geworden – aber wir haben uns schließlich auch mitentwickelt.“
 
Dass beide damals zufällig bei Brück landeten, ist für die Freunde immer noch ein Glücksfall: „Wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“. Besonders schätzen sie die familiäre Atmosphäre. Auch privat sind Kriews und Busse „best Buddies“ geblieben. Alle Kolleginnen und Kollegen gratulieren herzlich!
 

Der Condor am Campus

Münster: Neubau an der Loddenheide

Der Condor am Campus

Münster: Neubau an der Loddenheide
Münsters Süden ist weiter im Umbau! Auf der Loddenheide entstehen seit dem Fortzug der britischen NATO-Partner auf rund einem Quadratkilometer Handel und Dienstleistung. Mit dem Projekt „Campus Loddenheide“ sollen nochmals fast 12.000 qm Bürofläche hinzukommen. Der Komplex besteht aus zwei fünfgeschossigen Gebäuden in L-Form, die sich gespiegelt gegenüberstehen. Nur noch wenige Etagen des im Bau befindlichen Objektes sind noch nicht vermarktet. Für die Autofahrer, die über den Albersloher Weg in die Stadt fahren, ist der Bau auf der Ecke zu den Loddenbüschen ein markantes Portal zur City.
 
Die Brückinger von Condor Gerüst hatten keine weite Anfahrt vom Geister Landweg, auch diesmal gab es wieder ein bisschen mehr Material zu transportieren: Rund 4.500 qm Fassadenfläche waren insgesamt bis in gut 20 Meter Höhe einzurüsten. Nun kam das dazugehörige Parkhaus dran. Das Stellplatzangebot umfasst auch Flächen für Fahrräder und Ladestationen für E-Mobilität. Die Bodenplatte für den zweiten Bauabschnitt ist schon gegossen, in Kürze geht’s hier weiter …
 

Sicherheit im Straßenverkehr

Rheine: Gerüst gründet auf Fußgängertunnel

Sicherheit im Straßenverkehr

Rheine: Gerüst gründet auf Fußgängertunnel
In Rheine entsteht ein neues Wohn- und Geschäftshaus am Kardinal-von-Galen-Ring. Also fuhren die Brückinger in die Emsstadt, um ein Gerüst zu konstruieren.

Zur Straßenseite macht die Gebäudefront einen Knick. Damit Fußgänger und Radfahrer gefahrlos passieren können und nicht auf die befahrene Straße ausweichen müssen, konstruierte das Condor-Team einen Tunnel. Die hohe Bordwand und das solide Holzdach schützen zudem vor eventuell herabfallendem Material. Doch der Tunnel ließ keinen Platz mehr, um ein Gerüst zu gründen. Wohin jetzt mit dem Gerüstsockel? – Natürlich aufs Tunneldach! Standard kann schließlich jeder.

Die Sicherheit der Passanten hat bei Baustellen im zentralen urbanen Raum immer höchste Priorität. Der Rest war Routine …
 

Vorsicht, Fahrradfahrer!

Münster: Gerüst und WDVS im Südviertel

Vorsicht, Fahrradfahrer!

Münster: Gerüst und WDVS im Südviertel
Der Sentmaringer Wochenmarkt ist eine Zentrale des Münsteraner Südviertels: Anwohner, Studenten, IHK-Angestellte, Südpark-Besucher – alle queren die belebte Verkehrsinsel zwischen Sentmaringer Weg und Geiststraße.

Und inmitten dieser Passantenströme die Einrüstung der Gebäude für die weitere Fassadensanierung? „Watt mutt, dat mutt!“, sagten sich die Brückinger von Condor und rückten an, um das Gerüst für die Kollegen der Malerbetriebe aufzubauen, die mehrere Wohnhäuser der Wohn + Stadtbau mit einem molligen Wärmedämm-Verbundsystem einpacken wollen.

Eine Herausforderung … denn an den Markttagen ist hier kein Durchkommen. Auch an den übrigen Tagen mussten sie das Material bis weit in die engen Hinterhöfe tragen. Das Umbauen der Ladeneingänge auf dem schmalen Bürgersteig neben dem stark frequentierten Radweg erforderte zudem größte Vorsicht. Aber auch hier sind die Brückinger erfahren und meistern diese Aufgabe mit Umsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme.
 

Komplexer, als es aussieht

Rhede: Rathaus eingerüstet

Komplexer, als es aussieht

Rhede: Rathaus eingerüstet
Das Städtchen Rhede liegt an der „100-Schlösser-Route“, kurz vor der holländischen Grenze. Hier war das Rathaus einzurüsten, ein typischer Neubau. Da denkt man: „quadratisch-praktisch-gut“ – doch Fehlanzeige! Das Gebäude hielt Tücken parat, die den Gerüstaufbau zur Herausforderung machten …

Das begann mit der Anlieferung des Materials, das größtenteils mit Muskelkraft in den Innenhof getragen werden musste. Zum Glück bereitet das Team der Firmenkantine jeden Morgen herzhafte Power-Pakete vor … Der lange Anfahrtsweg erforderte zudem eine genaue Planung der Materialzusammenstellung.

Der weite Dachüberstand komplizierte die Konstruktion ebenso, wie die vorspringende Ecke des Treppenhauses und die Tiefgarageneinfahrt. Diese überbauten die Brückinger mit einem Gerüst-Tunnel.

Schließlich überwand das Condor-Team alle Hindernisse und stellte einen sicheren Umlauf für die Handwerkerkollegen fertig. Rhede war jedenfalls kein „Business as usual“, sondern verlangte Können und Konzeption.
 

Brückinger-Brückengerüst

Münster: Wie baut man eine Schwerlastbrücke?

Brückinger-Brückengerüst

Münster: Wie baut man eine Schwerlastbrücke?
Wer noch glauben sollte, beim Gerüstbau käme es nur auf Muskelschmalz an, kann bei diesem Projekt noch etwas lernen …
 
Bei der Einrüstung für Fassadensanierung und Austausch von Fenstern und Rolläden eines großen Bürokomplexes im Norden Münsters war eine besondere Herausforderung zu überwinden: Um den Arbeitsbetrieb zu gewährleisten, musste das architektonisch extravagant gestaltete Portal mit rund 20 Metern Spannweite überbaut werden.
 
Auf der Konstruktion sollten acht Gerüstfelder von insgesamt mehr als 20 Metern Höhe ruhen. Daraus ergab sich eine Traglast von 28 Tonnen. Eine T-Träger-Konstruktion hätte dabei zu hohen Druck auf die Lasteinleitungspunkte ausgeübt. Die Lösung: Ein Brückengerüst.
 
Dieses wurde auf dem Boden vormontiert und dann mittels Kran millimetergenau auf die vorbereiteten Brückenköpfe gesetzt. Die Brückinger hatten das Material der Auflagen zu einer robusten Schwerlaststütze gebündelt.
 
Der Rest war Routine – im Video ist die anspruchsvolle Arbeit schrittweise dokumentiert …

 
Kunstakademie Münster

3 Projekte, 30 Grad, 15.000 qm

Münster: Neue Baustellen für Gerüstbauer

3 Projekte, 30 Grad, 15.000 qm

Münster: Neue Baustellen für Gerüstbauer
Sommerloch? Nicht bei den Brückingern! Derzeit sind die Condor-Gerüstbauer an vielen Stellen in Münster präsent, drei davon stellen wir hier vor. Wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke reißt, wird die Arbeit auf dem Gerüst zur Herausforderung …
 
Die Kunstakademie am Leonardo-Campus bekommt eine Photovoltaikanlage aufs Dach. Gute Gelegenheit zu beweisen, dass auch Gerüstbau eine Kunst für sich ist. Vor allem, wenn das Material per Kran in den unzugänglichen Innenhof gehoben werden muss.
 
Das Tryp-Kongresshotel an der Halle Münsterland erhält eine Fassadenreinigung durch die Malerbetriebe Brück. Das Condor-Team sorgt für den sicheren Stand der Kollegen. Dass die gelben Fensterverblendungen farblich perfekt zu den Condor-Bordbrettern passen, ist allerdings Zufall, versichert Condor-Bereichsleiter Olaf Böckmann schmunzelnd …
 
Nur ein paar hundert Meter weiter ist der erste Bauabschnitt des neuen Bürokomplexes „Campus Loddenheide“ aus dem Boden gewachsen. Auch dabei stellte das Condor-Team das Gerüst. Hier können die Brückinger täglich den Oberbürgermeister grüßen, der morgens auf diesem Weg mit dem Rad zum Rathaus fährt. 
 
Insgesamt sind mal wieder 15.000 qm eingerüstete Fassadenfläche zusammengekommen. Beim Abbau dürfte es ruhig ein bisschen kühler sein …
 

Unten Routine, oben Challenge

Münster: Gerüst am Schloss-Nordflügel

Unten Routine, oben Challenge

Münster: Gerüst am Schloss-Nordflügel
Mit Münsters Schloss hat Barockbaumeister Schlaun seinen großen Wurf gelandet und den Studenten einen großen Gefallen getan – wer kann schon sagen: „Ich studiere in einem Schloss!“?

Doch wie es mit Schlössern so ist: Es gibt immer etwas zu renovieren. In diesem Fall den Baumberger Sandstein der Fenstersimse. Bis zur Dachtraufe kein Problem, Routine für die Brückinger.

Doch um die hoch auf dem Sattel des Schieferdaches liegenden Fenster zu erreichen, war oberhalb der Dachkante eine spezielle Konstruktion erforderlich, die in ihrem Anspruch der Arbeit an alten Kirchtürmen gleichkam. Aber Spezielles ist ja die Spezialität von Condor!

Die Größe des Gebäudes lässt übrigens die 2.500 qm Gerüstfläche, die von der Drei-Mann-Kolonne aufgebaut wurde, optisch viel kleiner wirken – nur um das hier einmal klarzustellen …
 

Gemeinsames Projekt im Pott

Marl: Condor und Maler sanieren Straßenzug

Gemeinsames Projekt im Pott

Marl: Condor und Maler sanieren Straßenzug
Im Marler Stadtteil Hüls lebt der Geist von Bergarbeitertradition, Fußball-Legenden und herzhaftem Kohlenpott-Charme. Mittendrin liegt die Dr. Klausener-Straße mit ihren typischen Mehrfamilienhäusern aus den goldenen Zeiten der Zeche Auguste Victoria.

16 Gebäude werden hier insgesamt zu beiden Straßenseiten vom Keller bis zum Dach saniert. Für die Anwohner sicher manches Mal eine Geduldsprobe. Für das Condor-Team allerdings auch – denn in den Hinterhöfen versperren zahlreiche Wäschestangen die Bewegungsmöglichkeit. Doch Kumpel und Brückinger nehmen’s mit Humor …

Die Gerüste dienen den Kollegen der Malerbetriebe Brück, die hier wieder einmal einige tausend Quadratmeter Fassadenflächen und Kellerdecken dämmen, verputzen und streichen. Auch Treppenhäuser und Dachgeschosse freuen sich über frische Farbe. Dieses ist der 2. Bauabschnitt, in den Nachbarstraßen sind die Brückinger schon fertig. Passend zum Frühling bekommt so das ganze Viertel ein freundlicheres Flair.
 

Gerüst am Glockenseil

Münster: Einsatz in Münsters höchstem Kirchturm

Gerüst am Glockenseil

Münster: Einsatz in Münsters höchstem Kirchturm
Die Bewohner der Kolonie Werse-Delstrup galten Anfang des vorigen Jahrhunderts als ziemlich unfromm. Um das Gegenteil zu beweisen bauten sie Münsters höchsten Kirchturm. Seitdem ist die Herz-Jesu-Kirche das Zentrum des alten Masematte-Viertels „Klein Muffi“ und war Wirkungsstätte des legendären Pfarrers Eltrop, einem wahren „Don Camillo“ seiner Zeit.
 
Das Frühjahrssturmtief „Victoria“ hatte heftig an dem genau 96,63 Meter hohen Turm gerüttelt und einige Schäden hinterlassen. Baugutachter sollen diese nun untersuchen. Doch der Aufstieg in den Turmhelm ist nicht mehr sicher. Also musste innerhalb des Turmes eine Gerüsttreppe bis in die Spitze installiert werden – ein Fall für echte Brückinger!
 
Das vierköpfige Team trug das gesamte Material zunächst durch das Kirchenschiff in den Altarraum. Durch eine Deckenklappe schwebten die Teile per Seilaufzug auf die nächste Ebene. Teilweise erforderte die Statikberechnung eine Verstärkung der Zwischendecken. Die letzten 17 Meter vom Glockenstuhl bis in den Helm wurde der Bewegungsspielraum immer enger. Wirklich keine alltägliche Konstruktion. Nun können die Experten den Turm gefahrlos besteigen. Die Sanierung ist noch in diesem Sommer geplant.
 

Bursinnen & Brückinger

Münster: Historisches Wohnheim wird saniert

Bursinnen & Brückinger

Münster: Historisches Wohnheim wird saniert
Die „Studentinnen-Burse“ (Burse ist ein altes Wort für Studentenheim) an der Neubrückenstraße entstand nach dem Krieg aus den Trümmern des Adelshofes der Familie Korff-Schmisinger, den der berühmte Baumeister Schlaun errichtete. Die katholischen Studentinnen nennen sich „Bursinnen“.
Doch die müssen nun für längere Zeit ausziehen, da die Anlage vollständig renoviert, umgebaut und erweitert wird. Der Denkmalschutz und die räumliche Enge im Schatten der Martinikirche stellten dabei auch an das Condor-Team einige Ansprüche.

Dennoch war dies ein hochspannendes Projekt, denn bei der Entkernung des historisches Gebäudes fanden sich nicht nur alte Tagebücher einstiger Studentinnen, sondern auch eine versteckte Kapelle, die von außen nicht sichtbar war.

Die rund 2.500 qm Gerüst bleiben noch bis mindestens Anfang kommenden Jahres vor Ort, bis die Burse fertig modernisiert ist.
 

Gerüst mit Aussicht

Münster: Brückinger zurück im Stadthafen

Gerüst mit Aussicht

Münster: Brückinger zurück im Stadthafen
Münsters Stadthafen am Dortmund-Ems-Kanal ist dem Condor-Team bestens vertraut: Vom denkmalgeschützten Rhenus-Speicher bis zum Kreativkai waren die Gerüstbauer schon im Einsatz. Auch der Technik-Turm für die spektakuläre Theaterproduktion „Sturm“ im Hafenbecken war eine Condor-Konstruktion. Und im Grunde handelt es sich ja um den Hafen der Brückinger, da sie hier beim Drachenboot-Cup gemeinsam in See gestochen sind und dabei auch namentlich aus der Wiege gehoben wurden. Eigentlich also nur folgerichtig, dass der Brück-Betrieb auch beim Neubau des „Speicher III“ aktuell das Gerüst stellt.
 
Wenn das Gebäude fertig ist, werden Prinzessin Lillifee und der Hase Felix hier einziehen, denn neuer Mieter ist der Coppenrath-Verlag. Die L-Form des Baukörpers, die rund 3.500 qm Fassadenfläche – all das war nicht besonders aufregend für die Gerüstbauer. Aber der Ausblick über den Hafen von der zehnten Gerüstlage in gut 20 Metern Höhe, der ist nicht alltäglich! Wenn das Sonnenlicht auf dem Wasser glitzert, wird echten Brückingern hier ganz romantisch zumute …
 

Alles OK bei der OPD

Münster: Viel Material für Baudenkmal

Alles OK bei der OPD

Münster: Viel Material für Baudenkmal
Die frühere Oberpostdirektion am Münsteraner Hohenzollernring beherbergt schon lange Büros diverser Unternehmen. Nun wird das Dachgeschoss des neoklassizistischen Baudenkmals umfangreich saniert.

Eigentlich hätte es sich gut getroffen, dass gleich nebenan schon ein großes Condor-Gerüst steht: am Neubau des „Präsidentengarten“-Wohnkomplexes. Wäre der schon fertig, hätte das Team das Material bloß ein Haus weiter tragen müssen. So wurden nochmals 8.000 qm Gerüst herantransportiert und aufgerichtet, inkl. dreier Bauaufzüge bis zum First in rund 20 Metern Höhe. Die Verkehrssituation durch drei Straßen und die bestehende Baustelle auf dem Nachbargrundstück machte die Anfahrt zwar etwas anspruchsvoll, aber für echte Brückinger auch nicht unmöglich.
 

Museumsreifes Sponsoring!

Münster: Gerüst für Skulptur-Aufbau

Museumsreifes Sponsoring!

Münster: Gerüst für Skulptur-Aufbau
Wer sagt, dass Handwerk keine Kunst ist? Für das Condor-Team ist es bereits der zweite Einsatz im Foyer des LWL-Museums: Diesmal errichteten die Brückinger ein Standgerüst, um den Aufbau einer ganz besonderen Skulptur zu ermöglichen.

Als die stellvertretende Museumsleiterin Dr. Tanja Pirsig-Marshall im letzten Jahr in Venedig das Objekt „Opulent Ascension" („Opulenter Aufstieg") sah, stand für sie fest: Diese Plastik muss auch nach Münster! Die zehn Meter hohe Arbeit des irisch-amerikanischen Künstlers Sean Scully war der Publikumsmagnet der Biennale. Sie besteht aus mit buntem Filz bespannten Holzrahmen, die von weitem wie ein gigantischer Bücherstapel wirken.

Nun ist es soweit: Die begehbare und farbenfrohe Skulptur wird derzeit montiert und wird für vier Wochen viele Besucher anziehen. Für unsere Gerüstbauer ist der ungewöhnliche Arbeitsplatz eine angenehme Abwechslung: Im Gegensatz zu den üblichen Baustellen ist es im Museumsfoyer warm, trocken und sehr leise …

Wer das Objekt sehen will, muss sich beeilen: Am 16. März kommt die Condor-Kolonne zurück, um das Werk für den Abbau der Skulptur wieder einzurüsten.


 

Hochdruck bis zum Weihnachtsmarkt!

Münster: Stadtweinhaus eingerüstet

Hochdruck bis zum Weihnachtsmarkt!

Münster: Stadtweinhaus eingerüstet
Münsters Stadtweinhaus, direkt neben dem historischen Rathaus, beherbergt nicht nur den Ratskeller, sondern hat auch den prominentesten Balkon der Stadt. Auf ihm stehen regelmäßig Oberbürgermeister und Karnevalsprinzen und grüßten schon gekrönte Häupter Europas.
 
Der Sandstein hat allerdings eine Kur nötig. Damit die Steinmetze das Baudenkmal sanieren können, umbaute das Team von Condor Gerüst den Giebel mit einer Dachreiter-Konstruktion. Dabei durften die Brückinger die Aussicht auf den Prinzipalmarkt genießen – mal eine Baustelle mit ganz besonderem Flair.
 
Für die Sicherheit der Passantenströme wurden Durchgangsrahmen und Tunnel installiert, die den gefahrlosen Weg in den Ratskeller oder zum Rathausinnenhof ermöglichen. Bis zum Beginn des Weihnachtsmarktes muss das Gerüst jedoch pünktlich wieder verschwunden sein – eine zeitliche Herausforderung für die Handwerker. Aber bestimmt helfen die Engel ein bisschen mit ...
 

Verspoel ohne Verkehr

Münster: Experiment im öffentlichen Raum

Verspoel ohne Verkehr

Münster: Experiment im öffentlichen Raum
Münsters Straßen der Altstadt wurden beim Wiederaufbau nicht für den Pkw-Verkehr kommender Jahrzehnte dimensioniert. Heute sind die Kapazitäten an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Dabei dominiert nicht nur der Strom der fahrenden Autos den öffentlichen Raum, sondern auch der ruhende Parkverkehr.

Studenten des Fachbereichs Architektur der Fachhochschule Münster machten sich kreative Gedanken darüber, wie dieser urbane Straßenraum wieder für die ganze Öffentlichkeit zurückerobert werden kann. Unterstützt wurden sie dabei vom Bund Deutscher Architekten in NRW und dem Stadtmarketing.

Für fünf Tage Mitte Oktober verwandelten sie den Verspoel mitten in der City in eine autofreie Begegnungszone. In diesem „Real-Labor“ sollte ausprobiert werden, wie Menschen die Straße zum sozialen Forum machen können. Condor Gerüst unterstützte diese Aktion und installierte mehrere Konstruktionen, auf denen die Flaneure ungewohnte Perspektiven entdecken, sich zu einer Kaffeepause niederlassen und sogar schaukeln konnten. Wir sind gespannt, ob und wie sich diese und andere Ideen in der zukünftigen Stadtplanung wiederfinden werden.
 

Brückinger erstürmen Burg

Märkischer Kreis: Einrüstung statt Ritterrüstung

Brückinger erstürmen Burg

Märkischer Kreis: Einrüstung statt Ritterrüstung
Burg Altena wurde im Mittelalter auf dem Klusenberg an der Lenne erbaut, diente in späteren Jahrhunderten als Gefängnis und Krankenhaus und wurde schließlich die erste Jugendherberge der Welt.

Zum Erhalt der Ritter-Romantik war die Erneuerung der Schieferdächer nötig. Doch die wehrhafte Burg zeigte sich für Handwerker schwer einnehmbar: Die engen Zuwegungen zwangen das Condor-Team, ihr Gerüstmaterial vor den Toren vom Lkw auf Sprinter umzuladen.

Die Wehrgänge, Erker und Fassadenversprünge des Gemäuers sowie das Spitzdach des Turms erforderten einiges Konstruktionsgeschick. Der Untergrund am Fuß der Burgmauern war auch nicht gerade für eine optimale Gerüstgründung geschaffen. Doch schließlich gelang es den entschlossenen Brückingern, Altena erfolgreich zu erobern!
 

Ohne Helm und große Höhe

Reken: Kircheneinrüstung mal anders

Ohne Helm und große Höhe

Reken: Kircheneinrüstung mal anders
Für die Sanierung der Sandsteinfassade und bleiverglasten Fenster rüstete das Condor-Team die Pfarrkirche St. Simon und Judas im westfälischen Reken ein. Gerüste an Kirchen sind – wie bei historischen Gebäuden allgemein – oft mit speziellen Herausforderungen verbunden. Für die erfahrenen Brückinger kein Problem.

Doch der Architekt von St. Simon und Judas hatte offenbar ein Herz für Handwerker: Hier gab es zur Abwechslung mal keine schwindelnden Höhen, keine auskragenden Vorsprünge, keinen runden Turmhelm – alles schlicht, plan und rechtwinklig und nicht mal 20 Meter hoch.

Um das Gerüstbauer-Glück perfekt zu machen, liegt die Kirche auch nicht mitten im Wochenmarkt-Trubel, sondern weit abseits größerer Passantenströme. So leicht war Kircheneinrüstung noch nie, da fiel selbst das immerhin etwas anspruchsvolle Überbauen der während der Sanierung neu errichteten Sakristei kaum ins Gewicht …
 

Hoch überm Kuhviertel

Münster: Einrüstung mit Spezialaufzug

Hoch überm Kuhviertel

Münster: Einrüstung mit Spezialaufzug
Mitten in Münsters Altstadt am Rosenplatz ragt das Priesterseminar des bischöflichen Generalvikariates auf. Im Zuge der nötigen Sanierung werden sämtliche alten Fenster ausgetauscht, auch am rundum verglasten Obergeschoss, der „Laterne“. Das Team von Condor Gerüst sorgt dabei für sicheren Stand und sicheres Arbeiten – was im extrem engen Aktionsspielraum der Gassen durchaus eine Herausforderung darstellt.
 
Damit auch die Kollegen der anderen Gewerke genug Platz finden, um die Scheiben zu tragen, konstruierten die Condor-Mitarbeiter vor jeder Station des Gerüstaufzuges eine Plattform. Abgesehen vom eingeschränkten Raum bietet der Einsatzort zwischen Rosenplatz und Überwasserkirche, 20 Meter über dem idyllischen Kuhviertel, mal wieder sehenswerte Ausblicke.
 

Willkommen im Team!

Münster: Martin Bendix hat den Gesellenbrief in der Hand

Willkommen im Team!

Münster: Martin Bendix hat den Gesellenbrief in der Hand
Vor kurzem war er noch „Azubi des Monats“ – jetzt hat er seine Ausbildung erfolgreich beendet: Martin Bendix ist seit dem 15. Juli Geselle bei Condor Gerüst! Bereichsleiter Olaf Böckmann gratulierte dem sympathischen 21-Jährigen mit den Bärenkräften bei der Lossprechung. Martin überzeugte die Prüfer nicht nur durch sein Können, sondern auch durch sein beispielhaftes Auftreten. 

Die Kollegen freuen sich über den neuen Gesellen, der anpacken kann und die Firmengruppe nach außen positiv repräsentiert. „Mit ihm haben wir einen weiteren guten Facharbeiter im eigenen Betrieb ausgebildet“, zeigt sich Olaf Böckmann hochzufrieden. Martin Bendix, ein Junge des Reviers, der nun in Münster lebt, hat schon die nächste Prüfung vor sich: Er will nun zügig den Führerschein machen, den ihm die Firmengruppe bezahlt. Herzlich willkommen im Team, Martin!
 

Gerüst in Wellenform

Münster: Herausforderungen kreativer Architektur

Gerüst in Wellenform

Münster: Herausforderungen kreativer Architektur
Im Schatten der ehemaligen Oberpostdirektion aus Kaisers Zeiten wachsen an der Bernsmeyerstiege derzeit 33 Eigentumswohnungen aus dem Boden, deren Käufer sich auf „Wohnen im Präsidentengarten“ freuen.
 
Der Planer des 70 Meter langen Gebäudekomplexes ist erkennbar kein Freund rechter Winkel: 90 Grad? Fehlanzeige! Teile des Baukörpers sind unregelmäßig gegeneinander versetzt, sodass eine zerklüftete Fassade entsteht. Was Freunde moderner Architektur entzückt, sorgt bei Gerüstbauern, die nun einmal mit rechtwinkligem Material arbeiten, für schwebende Fragezeichen über dem Kopf.
 
Doch was nicht passt, wurde vom Condor-Team passend gemacht – in diesem Fall natürlich das Gerüst, das die Mitarbeiter durch Überwürfe aus Bohlen an die Verwerfungen der Fassadenstruktur anpassten. Und was in Münster natürlich nicht fehlen darf, ist der Sicherheitstunnel für Fahrradfahrer.
 

Gerüste statt Regale

Mülheim: Großeinsatz für Aldi

Gerüste statt Regale

Mülheim: Großeinsatz für Aldi
Deutschlands bekanntester Lebensmittel-Discounter erweitert in Mülheim an der Ruhr seine Verwaltungszentrale: Aldi-Süd errichtet dort einen neuen Bürokomplex samt rundem Kantinen-Pavillon. Das neue Gebäude wird durch einen Brückengang über die Straße an den bestehenden Verwaltungsbau „angedockt“. Für die Condor-Gerüstbauer hieß das mal wieder: viel Material bewegen!
 
Fast ein ganzer Hektar Fassadenfläche ist hier für den letzten Bauabschnitt einzurüsten. Dies ist für Condor bereits der zweite Aldi-Auftrag in Mülheim, der erste erforderte rund die doppelte Gerüstmenge. Erst in etwa 18 Monaten wird das Condor-Team alles wieder abbauen.
 

Baustelle im Grünen

Münster: Landwirtschaftskammer eingerüstet

Baustelle im Grünen

Münster: Landwirtschaftskammer eingerüstet
Die Landwirtschaftskammer Münster liegt zwischen Münsters modernem Zentrum Nord und dem idyllischen Aatal. Fast verwunschen schlummert der Komplex zwischen einem überwucherten alten Bahndamm, Bienenkörben, hohen Hecken und der breiten Gräfte.
 
Doch nun wurde das Areal aus seiner Stille gerissen: Die Condor-Gerüstbauer rückten an, um die Gebäude aus den 70/80er Jahren für eine Dachsanierung einzurüsten. Die Architektur ist zwar nicht extravagant, bot aber dennoch eine gewisse Anforderung – denn im Geist der damaligen Zeit ist das Ensemble kein einteiliger Bau, sondern wurde im sog. „Pueblo-Stil“ aus verschiedenen, terrassenförmig verschachtelten Baukörpern errichtet.
 
Das erforderte wieder einmal große Mengen Material: Rund 12.000 qm Gerüst lieferte und montierte das Condor-Team. Damit kann der erste von drei geplanten Bauabschnitten beginnen. Die Mitarbeiter dürfen den Ausflug in die Natur also noch etwas länger genießen …
 
Kunstwerk von Tatjana Doll im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster

Stütze der bildenden Kunst

Münster: Gerüst für die Großleinwand

Stütze der bildenden Kunst

Münster: Gerüst für die Großleinwand
Schon mehrfach hat die Firmengruppe Brück während der internationalen Ausstellungen „Skulptur Projekte“ bildende Künstler unterstützt. Nun kam erneut eine Anfrage aus dem LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster: Tatjana Doll, die Trägerin des renommierten Konrad-von-Soest-Kunstpreises, zeigt ein großformatiges Werk im Foyer des Museums am Domplatz. Die gebürtige Münsterländerin ist Professorin für Malerei an der Akademie der Künste in Karlsruhe.

Das für ihre Arbeit typische Piktogramm-Bild wird prominent präsentiert: auf einem fahrbaren Spezial-Rollgerüst, das von Condor natürlich gerne als Sponsoring zur Verfügung gestellt wurde.

Die Künstlerin erklärte sich übrigens ausdrücklich damit einverstanden, dass das Gerüst Gebrauchsspuren aufweisen durfte. Glück gehabt – eine Hochglanzpolitur war nicht notwendig …

Das Werk ist noch bis zum 2. Juni im LWL-Museum zu sehen.
 
Juli 2019

Baustelle mit Hubschrauberverkehr

Münster: Anspruchsvolles Fassadengerüst am Clemenshospital

Baustelle mit Hubschrauberverkehr

Münster: Anspruchsvolles Fassadengerüst am Clemenshospital
Das Münsteraner Clemenshospital hat überregionale Bedeutung als Lungenfachklinik. Aktuell wird der 400-Betten-Komplex mit angeschlossenem Gesundheitszentrum um ein neues Bettenhaus erweitert. Für die Konstrukteure von Condor Gerüst hält das Projekt einige Herausforderungen bereit …
 
Die weit gespannten Betondecken des Neubaus erfordern viel Umsicht und Präzision, da die Gerüstholme nicht auf den Spannfeldern stehen dürfen. Daher muss hier bei der Planung von üblichen Standards abgewichen werden. Zudem sieht die Architektur eine Fassade aus großen Glasflächen vor, die kaum Verankerungsmöglichkeiten bieten. Als Krönung befindet sich auf dem Dach des anschließenden Gebäudeflügels der Hubschrauber-Landeplatz des Klinikums. Die Rotorwinde der Helikopter sorgen für so heftige Böen, dass das Gerüst extra stark gesichert sein muss, damit niemand „vom Winde verweht“ wird. Also wenig 08/15, dafür Gerüstbau mit Anspruch.
 
Ca. 5.000 qm Gerüstfläche, das ergibt 24 Lkw-Ladungen, die natürlich per Muskelkraft zu entladen sind – die logistische Seite beginnt damit sportlich… In rund 15 Monaten soll der neue Bettenbau fertig sein.